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Große Stücke
Gut erhaltener großer Ammonit, schönes Schaustück !Ein klassischer Ammonit aus dem braunen Jura — beeindruckend durch seine kräftige Rippenstruktur und seine wunderschöne natürliche Form.Diese Tiere lebten vor rund 190 Millionen Jahren im Jurameer und gehören zu den bekanntesten Fossilien EuropasZeitalter: Jura, Lias alpha;Fundort: Aldingen bei Freiburg, Baden-Württemberg, DeutschlandGröße: Ø ca. 32,5 cmDie Farben auf dem Foto können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Gut erhaltener großer Ammonit, schönes Schaustück !Ein wunderschöner Ammonit aus dem Braunen Jura mit markanter Rippenstruktur und typischer, kraftvoller, engnabeliger Form.Coroniceras lebte vor etwa 190 Millionen Jahren in den warmen Jurameeren und zählt zu den faszinierendsten Fossilien dieser ZeitSelbststehend.Zeitalter: Jura, Lias alpha;Fundort: Aldingen bei Freiburg, Baden-Württemberg, DeutschlandGröße: Ø ca. 40,5 cmDie Farben auf dem Foto können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Gut erhaltener großer Ammonit, schönes Schaustück !Ein außergewöhnlicher Ammonit aus dem Braunen Jura mit eleganter Form und feiner natürlicher Struktur.Diese faszinierenden Meerestiere lebten vor Millionen von Jahren in den Jurameeren und sind heute begehrte Zeugnisse einer längst vergangenen Welt.Zeitalter: Jura, Lias alpha;Fundort: Aldingen bei Freiburg, Baden-Württemberg, DeutschlandGröße: Ø ca. 27 cmDie Farben auf dem Foto können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Schöne Ammoniten Stufe mit verschiedenen Arten.Praetaxioceras virgulatum & Taramelliceras costatumAlter: Jura, Oxfordium;Fundort: Plettenberg bei BalingenGesamtgröße: 28 x 16 x 6 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt etwas von denen des Originalstückes abweichen.
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22 kg schwer! Eine wunderbare, große Scheibe von versteinertem Holz. Man erkennt genau filigrane Holzstrukturen wie auch Rindenerhaltung, aber das besondere ist, dass auch einige Astabgänge erhalten sind!Diese Scheibe ist einzigartig, ein Unikat in Farbgebung und Erhaltung. Sie stammt aus dem Petrified Forest National PArk in den Vereinigten Staaten. Aufgrund des Nationalpark-Status, ist es mittlerweile schwierig Stücke von dort zu erhalten.Das angebotene Stück stammt aus einer aufgelösten Sammlung und ist zusätzlich sehr gut poliert worden.Zeitalter: Trias;Fundort: Arizona, USAGröße: 63 x 48 x 5,5cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Diese Scheibe Araucarioxylon arizonicum ist einzigartig und bezaubert auf den ersten Blick!Die Natur hat hier ein unbeschreibliches Werk vollbracht. Farbgebung und Erhaltung sind außergewöhnlich gut. Holz- und rindenstruktur ist noch sehr deutlich erkennbar, obwohl dieses Stück bereits 200 Millionen Jahre alt ist.Es stammt aus dem "Petrified Forest National Park", etwa 180 Kilometer östlich von Flagstaff, Arizona, in den USA. Von dort Sammlerstücke zu bekommen ist sehr schwierig, da der Schutz dieses eindrucksvollen Gebietes nach und nach ausgedehnt wird. Die hier angebotene Scheibe stammt aus einer alten Sammlung.Zusätzlich ist dieses Stück sehr gut poliert worden (siehe Bild 2 und 3).Zeit: Trias;Fundort: Arizona, USAGröße: 47 x 34 x 2 cmGewicht: 6,3 kg Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Schönes Standstück eines relativ großen Ammoniten!Alter: Jura, Aalenium; Fundort: Tongrube GeisingenGröße: 18 x 12 x 7 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalsstückes abweichen.
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Ein großer Knochenfisch Diplomystus auf einer Kalkstein-Platte. Gut präpariert und Knochen gut sichtbar.Zeitalter: Paläogen, Eozän, Green River Formation (ca. 50 Mio. Jahre alt);Fundort: Kemmerer, Lincoln County, Wyoming, USA Größe Fossil: ca. 40 cm; Platte: 44.5 x 43,5 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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ABSOLUT SELTEN!Fast vollständig erhaltener Stoßzahn eines Urzeitlichen Rüsseltieres.Art: Gomphotherium angustidensAlter: Miozän; Fundort: Sansans, FrankreichGröße des Stoßzahns: 41,5 x 6 x 3 cmDie Mastodonten (Mastodontoidea) sind ein nicht mehr gebräuchliches Taxon für eine Überfamilie der Rüsseltiere. In dieser Gruppe wurden ursprünglich die Familien der Gomphotherien (Gomphotheriidae), Mammutiden (Mammutidae); im Deutschen teilweise auch „Echte Mastodonten“ genannt) und Stegodonten (Stegodontidae) zusammengefasst. Eingeführt wurde die Bezeichnung Mastodontoidea für diese Gruppe von Henry Fairfield Osborn (1857–1935) im Jahr 1921. Zurück geht sie auf die Gattung Mastodon, die ursprünglich 1817 von Georges Cuvier (1769–1832) für mehrere, aus heutiger Sicht nicht miteinander verwandte Arten verwendet wurde. Cuvier vereinte unter Mastodon unter anderem Mastodon giganteum und Mastodon angustidens, ersteres ist das Amerikanische Mastodon (Mammut americanum) aus der Gruppe der Mammutiden, letzteres wird heute als Gomphotherium angustidens geführt und den Gomphotherien zugewiesen. Allerdings hatte Cuvier beide bereits 1806 als le grand mastodonte beziehungsweise als mastodonte à dents étroites beschrieben. Der Name Mastodon stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet μαστός mastos, deutsch ‚Brust‘ und οδον odon, deutsch ‚Zahn‘. Farben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalsstückes abweichen.
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Robuster, großer Ammonit der Gattung Lithocosphinctes pseudoachilles. Alter: Malm, Unterkimmeridgium, Platynota Zone;Fundort: Böttingen, Spaichingen, Baden-WürttembergGröße: ca. 21 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Nautilus mit Wohnkammer auf Matrix. Schön erhalten, recht groß Zeitalter: Jura, Lias, Unteres Sinemur;Fundort: Balingen, Tübingen, Baden-Württemberg, DeutschlandGröße: 14 x 12 x 10 cmDie Farben auf den Fotos können leicht von denen des Originals abweichen.
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Ein seltener Riesenammonit. Die Lobenlinien und Rippen sind gut erhalten und zusätzlich deutet ein wabenartiges Muster auf mögliche Bioturbation oder Spurenfossilien in den Kammern nach dem Tode des Tieres.Zeitalter: Oberkreide, Campan;Fundort: Coesfeld, Münsterland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 50 x 38 x 14 cmBitte beachten Sie:Aufgrund der Größe und der Schwere (>30kg) kann dieses Stück nicht mit einem normalen Paket geschickt werden, daher nur per Fracht oder als Abholung machbar.Die Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Ein seltener Riesenammonit. Der Umbilicus (Nabel) ist besonders gut hervorgehoben. Die Lobenlinien werden durch leichte natürliche Diskolorierung akzentuiert.Zeitalter: Oberkreide, Campan;Fundort: Coesfeld, Münsterland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 52 x 46 x 12 cmBitte beachten Sie:Aufgrund der Größe und des Gewichts (>30kg) kann dieses Stück nicht mit einem normalen Paket geschickt werden, daher nur per Fracht oder als Abholung machbar.Farben auf Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstücks abweichen.
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Ein gut erhaltener Geigenrochen oder Gitarrenfisch mit zwei Garnelen. Diese Gattung existiert heute noch.Zeitalter: Kreide, Cenoman (ca. 95 Mio. Jahre alt)Fundort: Hjoula, Byblos, LibanonGröße Fossil: 30,5 cm; Platte: 35 x 14 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Seltene Gelegenheit!Hier wird der Wirbel eines Sauropoden angeboten. Die anatomische Position ist wahrscheinlich im Thorax bzw. proximal und caudal (schwanzwärts, nahe dem Rumpf) einzuordnen.Atlasaurus wurde bei seiner Entdeckung 1981 zuerst als ein relativ primitiver Dinosaurier betrachtet. Dieser Sauropode ist von einem fast vollständigen Skelett bekannt, es fehlen nur ein paar Teile des Schädels und einige Schwanzwirbel. Atlasaurus war näher zu Brachiosaurus als zu jedem anderen bekannten Sauropoden und zeigt detaillierte Ähnlichkeiten an der Wirbelsäule und den Extremitäten auf. Er besaß jedoch einen grösseren Schädel, einen kürzeren Hals mit mindestens dreizehn Halswirbeln, sowie einen längeren Schwanz.Atlasaurus hatte ungewöhnlich lange Beine, er scheint jedoch gegenüber anderen Sauropoden viel von der Länge seines Halses verloren zu haben. Verglichen mit anderen Tieren war sein Hals recht lang, im Vergleich zu anderen Spezies seiner Familie jedoch, und zu heute lebenden Giraffen, hatte dieser Saurier einen der kürzesten Hälse aller bekannten Sauropoden, ausgenommen Brachytrachelopan und einige andere kurzhalsige Dicraeosaurier. Der Saurier entwickelte statt eines langen Halses um seine Nahrung zu erreichen längere Beine, ein ungewöhnlicher Schritt der Evolution.Zeitalter: Jura, BathonFundort: Boulemane, Fès-Meknès, MarokkoGröße: 16,8 x 14 x 11 cmFarben auf Ihrem Bildschirm können von denen des Originalstückes abweichen.Sie erhalten das abgebildete Stück.
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