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Ordovizium
Ein Handstück mit Ambonychinia sp. Zeitalter: MittelordoviziumFundort: Öland, Gotland, SchwedenGröße: ca. 10,5 x 10 x 11 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Große Platte mit beeindruckendem Trilobiten Asaphopsoides yongshunensis (Liu, 1982).Selten!Zeitalter: Unterordovizium, Tremadoc;Fundort: Yongshun, Provinz Hunan, Bezirk Xiangxi, ChinaGröße Trilobit: 21 cm; Platte: 27,5 x 22 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalsstückes abweichen.
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Zeitalter: SilurFundregion: Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyi, UkraineGröße Matrix: ca. 4 x 3,5 x 1,5 cmGröße Kopf: 2 cmFosil wird mit buntem, genauem Etikett geliefertEurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschafft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen. Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: SilurFundregion: Smotrych River, Kamjanez-Podilskyj, WestukraineGröße des Kopfes: 2 cmGröße der Matrix: 6 x 5 x 0,7 cmEurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und zeigten damals ihre größte Artenvielfalt. Die größten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden, zu denen Eurypterus natürlich gehört, hatte Schwimmpaddel als letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschfft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sie immer mehr in die Flusssysteme vertrieben worden sind. Im Perm gab es nur noch ganz wenige Arten, die trotzdem wahrscheinlich die schwersten Arthropoden aller Zeiten waren. Im Permo-Triassischen Aussterbeereignis starben die letzten Vertreter dieser Gruppe aus.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Handstück mit Clathrospira elliptica, selbststehend. Zeitalter: MittelordoviziumFundort: Öland, Gotland, SchwedenGröße: ca. 7 x 4 x 5 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Pygidium und Cephalon von Trilobiten, bemerkenswert deutlich erhalten auf wenig Matrix, sehr detailgenau.Alter: Ordovizium, Sandbian, Letna Fm.;Fundort: Beroun, TschechienGröße: Cephalon - 4 x 2 x 1 cmFarben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Außergewöhnlich selten!Derzeit: Arachnomorpha, Ordnung Cheloniellida Erstmalig wurde Duslia insignis 1893 anhand von Exemplaren aus dem oberen Ordovizium der Letná-Formation im Prager Becken in Böhmen bestimmt. Ursprünglich wurden sie zu den polyplacophoren Mollusken gezählt, später jedoch wurde diese Art als Gliederfüßer (Arthropoda) anerkannt und dann den burlingiden Trilobiten zugeordnet. In den späten 1980er Jahren betrachtete Chlupác Duslia als Vertreterin der Chelonieliden, die zwischen den „Trilobitomorphen“ und den Cheliceraten angesiedelt sind. Weitere Studien sprachen sich für eine phylogenetische Verbindung zu den Cheliceraten aus (vgl. Van Roy, 2006). Im Laufe der Jahre wurden einige hundert Exemplare zum Verkauf angeboten, hauptsächlich aus dem Djebel Tijarfaïouine in der Region El Caïd Rami, Marokko. Diese Exemplare weisen nur geringfügige Verdichtungen oder Verformungen auf und sind vollständig gegliedert. Die ursprüngliche Kutikula wurde durch eine dicke Mineralisierung ersetzt, die in verschiedenen Farben von rosa bis rötlich-braun reicht. Oft ist der Verdauungstrakt sichtbar, so auch hier.Bei diesem Exemplar ist Positiv und Negativabdruck erhalten. Es ist naturbelassen, keinerelei Farbverstärkung oder Retuschierungen!Zeitalter: Oberes Ordovizium, Sandbian;Fundort: Bou Nemrou, El Caïd Rami, MarokkoGröße Fossil: 10 x 7 cm; Matrix: ca. 17 x 15 x 4 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Sehr schönes Stück!Ein ganzer Trilobit, je ein Positiv und Negativ und ein zusätzlicher Kopf mit Saum auf der Rückseite des Positivs.Zeitalter: Oberes Ordovizium, Unteres Ashgill, Ktaoua group, Upper Argillite Fm.;Fundort: Tazzarine des Aït-Atta, Tarhbalt (Maïder), Anti-Atlas-Region, MarokkoGröße der Matrix: 4,5 x 4 x 1,5 cmGröße des Trilobits: 4,3 x 2,5 cmDie Farben des Originals können technisch bedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Sandiger Steinkern einer planspiralen, locker gewundenen Meeresschnecke.Neben einigen Grabgängen und Schalenresten kleinerer Mollusken sind außerdem noch Dendriten zu sehen.Zeitalter: Ordovizium;Fundort: Wykoff, Fillmore County, Minnesota, USAGröße: 6,5 cmDie Farben auf den Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstücks abweichen.
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Mehrere Graptolithen der Art Didymograptus murchisoni (BECK), erhalten auf einer Schieferplatte.Ein besonders schönes Stück mit vielen wichtigen charakterisierenden Details.Graptolithen waren koloniebildende Filtrierer, die organische Exoskelette bildeten. Ihre Abdrücke sind typische für das Ordovizium und Silur. Die ersten Formen waren sessil, die späteren, wie diese, hier schwebten im Wasser. Man hielt sie lange für ausgestorben, bis vor einigen Jahren die Tiefseewesen Rhabdopleura als Graptolith erkannt wurden.Zeitalter: Ordovizium;Fundort: Aberreidi Bay, Pembrokeshire, "Central Wales Coast", WalesGröße: Schieferplatte: 10 x 6 cm, Graptolithen: ca. 1 cmFarben auf Fotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen. Die Bilder dienen als Beispiel, Sie erhalten ein einzelnes Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Typischer Trilobit auf Matrix aus Schweden.Alter: Ordovizium, Llanvirnium;Fundort: Steinbruch Yxhult, Örebro, Schweden;Größe Fossil: 5,5 x 3,5 cm ; Matrix: 5 x 7 cmFarben auf unseren Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Typisches Handstück mit Lituites lituus und weiteren Cephalopoden, sowie Schalenresten.Zeitalter: MittelordoviziumFundort: Öland, Gotland, SchwedenGröße: ca. 12,5 x 9 x 2,5 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Mehrer kleine, äusserst detailliert erhaltene Trilobiten - teilweise negativ, teilweise positiv- aus der Konservatlagerstätte der böhmischen Letna Formation mit der typischen leuchtend orange-goldenen Färbung. Die rostrale Platte und die freien Wangen bilden einen großen, mit Pusteln bespickten Saum. Deanaspis kommt mit der häufigeren Dalmatina in derselben Faunengemeinschaft vor, die im Flachwasserbereich abgelagert wurde. Der breite Körperbau verhinderte das Einsinken im weichen Sediment.Alter: Ordovizium, Sandbian, Letna Fm.;Fundort: Prag, Tschechien;Größe: Fossil: ca.1,2 x 1 cm; Handstück: ca. 7 x 10 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Zu sehen sind versteinerte Fraßlöcher von unbekannten Tieren, welche sich auf der Suche nach Nahrung bogenförmig durch den Meeresboden gruben.Weitere Informationen zur Entstehung des Spurenfossils finden Sie hier: SpurenfossilAlter: Unteres Ordovizium, O. Tremadoc, Phycodes-Schiefer;Fundort: Saalfeld, Thüringer Wald, DeutschlandGröße: 9,5 x 5,5 x 2,3 cmFarben auf unseren Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Eine typische Taphozönose: Eine Ansammlung fossil erhaltener Organismenreste, die in der selben geologischen Schicht eingebettet wurden. Sie liefert wichtige Erkenntnisse zur Paläoökologie und den Entstehungsbedingungen von Fossilien.Zu sehen sind Tentaculiten, Brachiopoden, Crinoiden und verschiedene Korallen.Sie lässt sich sicher auch noch präparieren und es kann noch einiges hervorgeholt werden, aber auch ohne Präparation ist es schon ein Schmuckstück.Zeitalter: MittelordoviziumFundort: Gotland, SchwedenGröße: ca. 28 x 18 x 2,5 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Schöner typischer Trilobit aus Portugal!Zeit: Ordovizium, Llandeilo;Fundort: Valongo, PortugalGröße: 13 cm x 11 cm x 2,5 cmTrilobit: 4,5 x 7 cmDie Farben der Bilder können von denen des Originals abweichen.
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Zeit: Ordovizium, Llandeilo;Fundort: Valongo, PortugalGröße: 8 cm x 6 cm x 2 cmTrilobit: 2 x 3 cmDie Farben der Bilder können von denen des Originals abweichen.
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Rostbrauner Großtrilobit auf massivem Steinblock, der außerdem Schnecken der Gattung Platyceras und Brachiopoden enthält.Ectillaenus giganteus war schwimmfähig und ein aktiver Räuber.Zeitalter: Mittleres Ordovizium, Llandeilo (korreliert mit Darriwilium)Fundort: Ciudad Real, SpanienGröße Trilobit: 6 cm, Matrix: 15 x 9 x 6 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originals abweichen.
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Hellbrauner, schon fast kuchenfarbener Großtrilobit, der aus der glimmerhaltigen, silbrig-grauen Siltmatrix sehr schön hervorsticht, was ihn bei Sammlern beliebt macht. Die Verformung ist tektonisch bedingt und charakteristisch für diese Art aus dieser Gegend.Die Gattung war schwimmfähig und ein aktiver Räuber.Zeitalter: Mittleres Ordovizium, Llandeilo (korreliert mit Darriwilium);Fundort: Valongo, Region Norte, PortugalGröße Trilobit: 8 cm; Matrix: 13.5 x 10 Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originals abweichen.
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Sehr schön, etwas dreidimensional, erhalten.Zeit: Ordovizium, Llandeilo;Fundort: Valongo, PortugalGröße: 19 cm x 13,5 x 4 cmTrilobit: 3,5 x 5 cmDie Farben der Bilder können von denen des Originals abweichen.
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Sehr schönes Stück! Durchzogen von zahlreichen Trilobitenresten.Zeitalter: Oberes Unterordovizium, Llandeilium;Fundort: Llandrindod Wells, Grafschaft Powys, Wales, GroßbritannienGröße/Matrix: ca. 16 x 11 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zwei kleine, äußerst detailliert erhaltene Trilobiten aus der Konservatlagerstätte der böhmischen Letna Formation mit der typischen leuchtend orange-goldenen Färbung. Die rostrale Platte (Rostrum) und die freien Wangen (Librigena) bilden einen großen, mit Pusteln gespickten Saum. Deanaspis kommt mit der häufigeren Dalmatina in derselben Faunengemeinschaft vor, die im Flachwasserbereich abgelagert wurde. Der breite Körperbau verhinderte das Einsinken in weiches Sediment.Alter: Ordovizium, Sandbian, Letna Fm.;Fundort: Prag, TschechienGröße Fossil: 1,2 x 1 cm; Matrix: 8 x 6,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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