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Wirbeltiere
Schädelplattenfragmente von Abyssomedon williamsi, die älteste bekannte Art aus der Familie Nyctiphruretidae. Alle in einer Sammlerdose (3,5 x 5 cm) angeordnet.Zeitalter: Unterperm;Fundort: Kluftfüllungen bei Richards Spur, Comanche County, Oklahoma, USAFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstücks abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Beidseitig poliertes Knochenstück.Zeit: Jura, Bathon;Fundstelle: Ait Hani, Provinz Tinghir, MarokkoGröße: ca. 11 x 8 x 1,1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Beidseitig poliertes Knochenfragment vom Atlasaurus in Form eines Knochens, fossile Knochenstruktur ist sehr dadurch sehr gut erkennbar!Alter: Jura, Bathon;Fundort: Ait Hani, MarokkoGröße: ca. 4 x 1 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originalproduktes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Produkt von gleichwertiger Qualität.
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Beidseitig poliertes Knochenstück, Knochenstruktur ist sehr gut erkennbar!Alter: Jura, Bathon;Fundort: Ait Hani, MarokkoGröße: ca. 8 x 8,5 x 1 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Beispielabbildungen. Sie erhalten ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Reißzahn eines fossilen Urwals!Zeitalter: Eozän;Fundort: West Sahara, Boujdour, MarokkoGröße: 14,3 x 3,5 cmDieser beeindruckende fossile Reißzahn stammt vom urzeitlichen Wal Basilosaurus, einem der größten Meeresräuber des späten Eozäns (vor etwa 40–34 Millionen Jahren). Gefunden wurde das Exemplar in der fossilreichen Region nahe Boujdour in der Westsahara (Marokko), die weltweit für ihre hervorragend erhaltenen marinen Fossilien bekannt ist.Der Zahn zeichnet sich durch seine typische, leicht gebogene Form und die robuste, konische Struktur aus, die charakteristisch für die räuberische Lebensweise von Basilosaurus ist. Die Oberfläche zeigt natürliche Abnutzungsspuren sowie feine Details der Zahnschmelzstruktur, die einen authentischen Einblick in die Biologie dieser frühen Wale geben. Als sogenannter „Reißzahn“ diente er dem Greifen und Zerteilen von Beute – vermutlich Fische und kleinere Meeressäuger.Wissenschaftlich gehört Basilosaurus zu den Archaeoceten, einer ausgestorbenen Gruppe früher Wale, die noch zahlreiche Merkmale ihrer landlebenden Vorfahren aufwiesen. Seine Zähne sind heterodont, das heißt, sie zeigen eine deutliche Differenzierung in Form und Funktion – ein Hinweis auf eine komplexe Ernährungsweise und eine wichtige evolutionäre Übergangsphase in der Entwicklung moderner Wale.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Sehr schön deutlich erhaltenes Skelett inkl. Hautschatten.Alter: Perm, Unteres Rotliegendes, Hoofer Schichten (ca. 265 Mio. Jahre);Fundort: Odernheim am Glan, Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 8 cm, entlang der Körperachse; Handstück: 12 x 11 x 2 cmHier erhalten Sie einen komplettes Skelett eines Branchiosauriers Apateon pedestris, einem molchähnlichen Temnospondylen. Er verbrachte, ähnlich dem modernen Axolotl, sein komplettes Leben als larvaler Salamander.Die meisten Branchiosauriden hielten sich zeitlebens in stehenden oder fließenden Gewässern auf, wo ihre Kiemendentikel zum Einsatz kamen, um Kleinstlebewesen aus dem Wasser zu filtern.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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RARITÄT!Ein Metacarpal oder Metatarsal eines urtümlichen Großsäugers.Brontotherium sp.Zeit: Oberes Eozän;Fundort: NordamerikaGröße: 16,5 x 4 x 4 cm Brontotherium ist eine Bezeichnung für eine ursprünglich als eigenständig beschriebene Gattung ausgestorbener Säugetiere, die den Brontotheriidae (Brontotherien) aus dem Paläogen Nordamerikas zugewiesen wurde, einer Familie, die innerhalb der Unpaarhufer nahe mit den heutigen Pferden verwandt ist. Die Gültigkeit der Gattung wird weitgehend angezweifelt (nomen dubium), da zahlreiche Autoren diese heute zu Megacerops stellen. Der Name Brontotherium wurde 1873 von Othniel Charles Marsh eingeführt und bezog sich auf drei, durch Skelettfunde nachgewiesene Individuen aus dem Naturkundlichen Museum der Yale University. Diese waren ursprünglich als Titanotherium klassifiziert worden, einem ebenfalls ungültigen Taxon der Brontotherien (letzterer Gattungsname geht wiederum auf Joseph Leidy aus dem Jahr 1852 zurück, der aufgrund der enormen Größe eines Fossils, welches mit dem Pferdeverwandten Palaeotherium assoziiert worden war, vorschlug, dieses in Titanotherium umzubenennen.
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Captorhinus aguti, einzelnes Knochenfragment.Lieferung in einer Dose (2,5 x 2,5 cm).Zeitalter: Unterperm, Cisuralium;Fundort: Spaltenfüllung in Richards Spur, Jefferson County, Oklahoma, USAGröße: bis zu 2 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Captorhinus aguti, mehrere Knochenfragmente, z.B. Kiefer-und Schädelfragmente, Wirbel, Zähne oder Langknochen.Lieferung in einer Sammlerdose (3,5 x 5,5 cm).Zeitalter: Unterperm, Cisuralium;Fundort: Spaltenfüllung in Richards Spur, Jefferson County, Oklahoma, USAGröße: bis zu 2 cm/Stück Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Captorhinus aguti, Prämaxilla (Zwischenkieferknochen) mit Zahn.Lieferung inklusive Sammlerdose und Etikett.Zeitalter: Unterperm, Cisuralium (ca. 275 Mio. Jahre alt);Fundort: Dolese Brothers Limestone Quarry, Karstspaltenfüllungen in Richards Spur, Oklahoma, USAGröße: ca. 1,5-2 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Cephalaspis ist eine Gattung ausgestorbener, kieferloser Fische.Alter: Unterdevon, Lochkovium; Fundort: Ternopil, UkraineGröße: 9 x 6 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Linke Mandibel des Nashornvorläufers. Klebestellen sind auf den Fotos zu erkennen.Neogen, Unterpliozän, Pontium;Alter: ca. 10 Mio JahreFundstelle: Insel Samos, GriechenlandGröße: ca. 17 x 10 x 4 cmDie Farben des Originals können darstellungsbedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Historisches Stück mit altem Etikett, leider nicht sehr gut erhalten.Zeit: Devon;Fundort: Lethen, SchottlandGröße: 21 x 11 x 4 cm Cheirolepis cummingi ist eine Art der fossilen Knochenfische aus dem Mitteldevon, die vor allem in Schottland, z.B. den Orkney-Inseln, gefunden wurde. Cheirolepis gilt als einer der ersten gut bekannten Strahlenflosser (Actinopterygii) und ist wahrscheinlich die primitive Schwestergruppe aller späteren Strahlenflosser.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Sehr schön erhalten!Diese Haie hatten Zähne, die sich gut zum fangen und zerkleiner schlüpfriger Beute eignete. Beim Hai handelt es sich um Cretolamna sp. ; das Tier wurde 3-5 m lang. Er gilt als Vorfahre des Megalodon.Zeitalter: OberkreideFundort: Marokko Größe: ca. 1,5 - 2 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden. Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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SELTEN !Kleiner, aber schöner Zahn des Albertosaurus sarcophagus mit Sägekante.Lieferung in abgebildeter Dose mit Etikett.Zeitalter: Oberkreide, CampaniumFundort: Fergus County, Montana, , USAGröße: ca. 1,5 x 1,8 cmAlbertosaurus war ein naher Verwandter des Tyrannosarus rex, also kein direkter Vorfahre, aber Teil derselben Familie: Tyrannosauridae.Er war etwas kleiner: Etwa 8–9 Meter lang und zwei Tonnen schwer, dafür schneller und leichter gebaut. Wie sein berühmter Verwandter hatte er ebenfalls zweifingrige Vorderarme und den typischen großen Schädel mit kräftigen Zähnen.Farben auf Bildern können von denen des Originalstückes abweichen. Sie erhalten das abgebildete Stück.
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Ein großer Knochenfisch Diplomystus auf einer Kalkstein-Platte. Gut präpariert und Knochen gut sichtbar.Zeitalter: Paläogen, Eozän, Green River Formation (ca. 50 Mio. Jahre alt);Fundort: Kemmerer, Lincoln County, Wyoming, USA Größe Fossil: ca. 40 cm; Platte: 44.5 x 43,5 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Ein großer Knochenfisch Diplomystus dentatus (COPE 1877) auf einer Platte. Inklusive Holzrahmen. Schönes Schmuckstück!Zeitalter: Paläogen, Eozän, Green River Formation (ca. 50 Mio. Jahre alt)Fundort: Kemmerer, Lincoln county, Wyoming, USA Größe Fossil: ca. 40 cm; Platte (mit Rahmen): 51 x 32,5 x 3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zwei Gliedmaßenknochen von Doleserpeton, einem Amphib.Wie man der Größe der Knochen entnehmen kann, wurden diese Wirbeltiere nicht besonders groß.Zeitalter: Unterperm, Cisuralium (Kungurium), ca. 275 Mio. Jahre alt;Fundort: Fissure Fills in Richards Spur, Oklahoma, USAGröße: 0,7 - 0,9 cm Wird in Dose mit Etikett geliefert.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Ein gut erhaltener Vipernfisch auf beiden Plattenseiten. Bei einem Fisch befindet sich sogar seine letzte Mahlzeit in seinem Magen.Selten so gut erhalten, inkl. altem Etikett - Ein besonders attraktives Sammlerstück mit Charakter und Geschichte.Zeitalter: Kreide, Cenoman (ca. 95 Mio. Jahre alt)Fundort: Hjoula, Byblos, LibanonGröße Fossil: 10 - 13 cm; Platte: 19 x 10 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Fischkörper der Gattung Amblypterus mit weitgehend vollständigem Schmelzschuppen-Panzer. Auch die Flossen sind bis ins feinste Detail erhalten, nur der Kopf fehlt. Die Lagerstätte bei Odernheim ist als Süßwassersee vor allem für den Axolotl-artigen Lurch Apateon bekannt. Alter: Perm, Rotliegend;Fundort: Odernheim, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 11,5 x 10,5 x 2 cm
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Reste von Fischknochen aus der Eifel. Zeitalter: Devon;Fundregion: Sötenich, Eifel, DeutschlandGröße des Fossils: 10,5 x 7,5 x 3,3 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Gut erhaltener Fischzahn auf Matrix.Zeitalter: Jura, Malm;Fundort: Duinger Berg, Garbensen bei HildesheimGröße: 2x2,5x0,7 cm Zahn: 10mmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Selten!Zeit: Mitteldevon;Fundort: Sötenich, Gmeinde Kall, Kreis Euskirchen, Eifel, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße Stachel: ca. 2,3 cm; gesamt: 6 x 5 x 2 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Seltenheit!Diese Fragmente von Dinosaurier-Eierschalen gehören zu einer neuen Fundstelle in Frankreich. Das erste Bild gilt als Beispiel, sie bekommen ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.Die Eierschale wird, wie abgebildet in einer Runddose (Ø ca. 3 cm) geliefert.Zeitalter: Kreide;Fundort: Mèze (Mesa), Département Hérault, Okzitanien, FrankreichGröße: 1,9 x 1 x 0,1 cmFarben auf Ihrem Bildschirm können von denen des Originalstückes abweichen.
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ABSOLUT SELTEN!Fast vollständig erhaltener Stoßzahn eines Urzeitlichen Rüsseltieres.Art: Gomphotherium angustidensAlter: Miozän; Fundort: Sansans, FrankreichGröße des Stoßzahns: 41,5 x 6 x 3 cmDie Mastodonten (Mastodontoidea) sind ein nicht mehr gebräuchliches Taxon für eine Überfamilie der Rüsseltiere. In dieser Gruppe wurden ursprünglich die Familien der Gomphotherien (Gomphotheriidae), Mammutiden (Mammutidae); im Deutschen teilweise auch „Echte Mastodonten“ genannt) und Stegodonten (Stegodontidae) zusammengefasst. Eingeführt wurde die Bezeichnung Mastodontoidea für diese Gruppe von Henry Fairfield Osborn (1857–1935) im Jahr 1921. Zurück geht sie auf die Gattung Mastodon, die ursprünglich 1817 von Georges Cuvier (1769–1832) für mehrere, aus heutiger Sicht nicht miteinander verwandte Arten verwendet wurde. Cuvier vereinte unter Mastodon unter anderem Mastodon giganteum und Mastodon angustidens, ersteres ist das Amerikanische Mastodon (Mammut americanum) aus der Gruppe der Mammutiden, letzteres wird heute als Gomphotherium angustidens geführt und den Gomphotherien zugewiesen. Allerdings hatte Cuvier beide bereits 1806 als le grand mastodonte beziehungsweise als mastodonte à dents étroites beschrieben. Der Name Mastodon stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet μαστός mastos, deutsch ‚Brust‘ und οδον odon, deutsch ‚Zahn‘. Farben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalsstückes abweichen.
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Schön erhaltener Zahn von Cretalamna in der Matrix, in die er eingebettet wurde. Das Revolvergebiss der Haie sorgte dafür, dass die zum Teil wurzellosen Zähne auf der Innenseite der Kiefer stets nachwuchsen. So war es nicht weiter schlimm, wenn ein Zahn beim Packen eines Beutetieres "verloren" ging. Die kleine Nebenhöcker halfen den Haien außerdem, schlüpfrige Beute besser festzuhalten.Zeitalter: KreidezeitFundort: MarokkoGröße: ca. 6 x 4,5 cm Matrix: 5 x 6 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen
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Haizahn Anhänger, schön erhaltener Zahn !Diese Haie hatten Zähne, die sich gut zum Fangen und Zerkleinern schlüpfriger Beute eignete. Beim Hai handelt es sich um Cretolamna sp. ; das Tier wurde 3-5 m lang. Er gilt als Vorfahre des Megalodon.Zeitalter: OberkreideFundort: Marokko Größe: ca. 1,5 - 2 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden. Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Gut erhaltener, großer Zahn von Cretalamna inklusive der Matrix, in die er eingeklebt wurde.Aufgrund der B-Qualität günstig.Das Revolvergebiss der Haie sorgte dafür, dass der Verlust eines Zahnes dem Hai nicht schadete. Da die Wurzeln nicht besonders tief reichen, passierte das auch häufig. Kleine Nebenhöcker halfen den Haien, schlüpfrige Beute besser zu packen und festzuhalten.Zeitalter: Kreidezeit;Fundort: MarokkoGröße: ca. 2x4 cm; Matrix: ca. 7 x 5cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Gut erhaltener, großer Zahn von Cretalamna inklusive der Matrix, in die er eingeklebt wurde.Aufgrund der B-Qualität günstig.Das Revolvergebiss der Haie sorgte dafür, dass der Verlust eines Zahnes dem Hai nicht schadete. Da die Wurzeln nicht besonders tief reichen, passierte das auch häufig. Kleine Nebenhöcker halfen den Haien, schlüpfrige Beute besser zu packen und festzuhalten.Zeitalter: Kreidezeit;Fundort: MarokkoGröße: ca. 5x3,3 cm, Matrix: 6,5 x 5,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Haifischzahn auf ORIGINAL MatrixZeitalter: Kreidezeit Fundort: MarokkoGröße: ca. 3 x 4,5 cm auf Matrix ( 7 x 7 x 2 cm)Aus technischen Gründen können die Farben auf unseren Fotos vom Originalstück abweichen.
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Wunderschöner Zahn der bekanntesten Haifisch Art der Welt.Der Otodus Megalodon, dieser Zahn ist in musealer Qualität und ist komplett natürlichen Zustand. Alter: Neogen, Miozän;Fundort: South Carolina , USAGröße: 13,5 cmFarben auf Abbildungen können technisch bedingt vom Originalstück abweichen.
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Wunderschöner Zahn der bekanntesten Haifisch Art der Welt.Der Otodus Megalodon, dieser Zahn ist in musealer Qualität und ist komplett natürlichen Zustand. Er ist zudem in einer sehr sehr dunklen schwarzen Farbe, welche auch bei Sammlern sehr begehrt ist. Alter: Neogen, Miozän;Fundort: Blackwater River, South Carolina , USAGröße: 11,2 cmFarben auf Abbildungen können technisch bedingt vom Originalstück abweichen.
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Wunderschöner Zahn der bekanntesten Haifisch Art der Welt.Der Otodus Megalodon, dieser Zahn ist in musealer Qualität und ist komplett natürlichen Zustand. Er ist zudem in einer sehr sehr dunklen Schwarzen Farbe, welche auch bei Sammlern sehr begehrt ist. Alter: Neogen, Miozän;Fundort: South Carolina , USAGröße: 12 cmFarben auf Abbildungen können technisch bedingt vom Originalstück abweichen.
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Schöner pathologischer Haifischzahn aus Marokko. Mit Pathologie ist die Deformierung bzw. Abweichung der üblichen Morphologie gemeint. Diese stammen meistens von Verletzungen oder Krankheiten des Tieres zu Lebzeiten. Zeitalter: Maastrichtium, Oberkreide (ca. 70 Millionen Jahre)Fundort: Oulad Aboun Becken, MarokkoGröße: 4 x 3 cmFarben auf Ihrem Bildschirm können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Paleocarcharodon orientalis (Sinzow, 1899)Die Zähne stammen aus dem Paläozän und sind daher 60 Millionen Jahre alt. Sie wurden in den berühmten Phosphatminen in Marokko entdeckt. Paleocarcharodon orientalis gehört zur ausgestorbenen Familie der Otodontidae und gilt als ein entfernter früher Verwandter der modernen Weißen Haie – auch wenn er nicht direkt in deren Entwicklungslinie steht. Besonders auffällig sind seine kräftigen, dreieckigen Zähne mit deutlich gezahnten Schneidekanten, die ihn klar von vielen anderen fossilen Haiformen unterscheiden. Diese Merkmale deuten auf einen spezialisierten Räuber hin, der sich von größeren, weichen oder mittelstabilen Beutetieren ernährte.Zeitalter: Paläogen, Eozän;Fundort: Khouribga, MarokkoGröße: ca. 3-4 cm Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Bonebed mit Fischresten.Zeitalter: Devon;Fundort: Stolbova, Kaluzhskaya oblast, RusslandGröße: ca. 7 x 8 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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ABSOLUT SELTEN!Angeboten wird ein recht weit vorne liegender Hyänen Molar aus dem Pliozän. Hinzu kommt, dass der Zahn in England um genau zu sagen in Cresswell gefunden. Dieses Exponat wird mit dem alten Krantz Etikett aus der alten Sammlung verkauft.Art: Crocuta crocuta spelaea (Hyaena spelaea)Zeitalter: Pliozän;Fundort: Cresswell, EnglandGröße des Zahns: 4 x 2,2 x 1,5 cmFarben auf Fotos leicht von denen des gelieferten Originalstückes abweichen.
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Zahn eines Ichthyosauriers.Alter: Unterjura, PosidonienschieferFundort: HolzmadenGröße des Zahns: 8 mm; Matrix: 9 x 8 x 2 cmDie Lagerstätte Holzmaden ist wegen ihrer wunderbar erhaltenen Fossilien weltberüht. Vollständige Ichtyosaurier, Plesiosaurier, Pterosaurier und Meereskrokodile liegen zwischen Unmengen von Dactylioceras-Ammoniten. Man nimmt an, dass schwache Wasserzirkulation eine Anoxie am Grund erzeugte, so dass Aasfresser und Zersetzer nicht die Körper verstorbener Tiere zersetzen konnten. Farben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.
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Zahn eines Ichthyosauriers.Alter: Unterjura, PosidonienschieferFundort: Holzmaden, Baden-Württemberg, DeutschlandGröße des Zahns: 5 mm; Platte: 8 x 7 x 2 cmDie Lagerstätte Holzmaden ist wegen ihrer wunderbar erhaltenen Fossilien weltberüht. Vollständige Ichthyosaurier, Plesiosaurier, Pterosaurier und Meereskrokodile liegen zwischen Unmengen von Dactylioceras-Ammoniten. Man nimmt an, dass schwache Wasserzirkulation eine Anoxie (= vollständiges Fehlen von Sauerstoff) am Grund erzeugte, so dass Aasfresser und Zersetzer die Körper verstorbener Tiere nicht zersetzen konnten. Ein Label mit diesen Informationen liegt dem Fossil bei.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstücks abweichen.
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Schöner Zahn eines Ichthyosauriers auf Original Matrix mit Belemnit.Alter: Unterjura, PosidonienschieferFundort: Holzmaden, Baden-Württemberg, DeutschlandGröße des Zahns: 0,7 cm lang Platte: 6 x 4 x 2 cmDie Lagerstätte Holzmaden ist wegen ihrer wunderbar erhaltenen Fossilien weltberüht. Vollständige Ichtyosaurier, Plesiosaurier, Pterosaurier und Meereskrokodile liegen zwischen Unmengen von Dactylioceras-Ammoniten. Man nimmt an, dass schwache Wasserzirkulation eine Anoxie (vollständiges Fehlen von Sauerstoff) am Grund erzeugte, so dass Aasfresser und Zersetzer die Körper verstorbener Tiere nicht zersetzen konnten.Farben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.
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Relativ großer Ichthyosaurus Zahn aus der bekannten Fundstelle Holzmaden.Zeitalter: Jura, Lias epsilon; Fundort: Holzmaden, Baden-Württemberg, DeutschlandGröße: 1,5 cm ; Platte: 10,5 x 7 x 1,3 cmDie Fossilien gewähren Einblick in den Lebensraum eines Schelfmeeres, welches vor etwa 180 Millionen Jahren in Mitteleuropa existierte.Neben perfekt erhaltenen Skeletten von Wirbeltieren, Stachelhäutern, Krebsen und und Schalen von Weichtieren, sind auch Reste der Weichkörper mit Hautabdrücken und Organresten erhalten.Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich beim Posidonienschiefer um einen feinlaminierter Mergelstein. Zur Zeit seiner Entstehung wurde der Schlamm durch die Last darüber liegender Schichten auf ca. ein Zwanzigstel seines Volumens zusammengepresst und entlang der Schichtflächen schieferartig aufgespaltet. Viele Fossilien sind deshalb nicht plastisch, sondern flachgedrückt als dünne Häutchen erhalten.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Sehr schön erhaltener Zahn aus den berühmten Phosphatvorkommen im Oulad Abdoun-Becken in Marokko.Igdamanosaurus aegyptiacus (früher Globidens) ist eine ausgestorbene Gattung von Meeresechsen aus der Kreidezeit, die zur Familie der Mosasaurier gehört. Die Zähne, die ideal zum Knacken harter Schalen geeignet waren, weisen auf einen hochspezialisierten Lebensstil hin mit Muscheln, Ammoniten, Schildkröten und Schalentieren als Beute. Diese Anpassung zeigt eine Spezialisierung innerhalb der räuberischen Meeresechsen.Alter: Oberkreide, Maastrichtium;Fundort: Oulad Abdoun-Becken, MarokkoGröße: ca. 2-3 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Poliertes Knochenstück des Pflanzenfressers Iguanodon.Alter: Unterkreide, Wealden Clay;Fundstelle: Isle of Wight, EnglandGröße: 4,5 x 4,5 x 2,5Farben auf Produktfotos können technisch bedingt etwas von denen des Originalstückes abweichen.
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Iguanodon, poliertes Knochenstück.Die typische Knochenstruktur ist gut zu erkennen! Alter: Unterkreide, Wealden Clay (ca. 120 Mio. Jahre alt)Fundort: Isle of Wight, Südost-England, GroßbritannienGröße: 8 x 6 x 0,5 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Der sogenannten Papageifische (Familie Scaridae) sind bekannt für ihre charakteristischen „Kauplatten“ – fusionierte Zahnleisten, die an einen Papageienschnabel erinnern. Diese Strukturen ermöglichen es den Fischen, Algen von Korallen oder Felsen abzugrasen und selbst harte Kalkstrukturen zu durchbeißen.Alter: Miozän, Hawthorne-Formation (ca. 8–5 Mio. Jahre)Fundort: South Carolina, USAGröße: ca. 3-4 cmDie fossilen Kauplatten bestehen typischerweise aus Ober- und Unterkieferfragmenten mit verschmolzenen Zähnen, die zu einem effizienten Beißwerkzeug ausgestaltet sind. Bei erhaltenen Prämaxillen („Beak“-Strukturen) sind die Zähne konisch und leicht zurückgebogen, oft in Schuppen oder Reihen angeordnet. Der Nachweis von Parrotfish-Kauplatten aus dem Miozän ist ein Indiz für die frühe Verbreitung tropisch-mediterraner Faunen in der US-Ostküste. Parrotfische gehören zu den ökologisch dominierenden Arten in tropischen Riffen.Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Die Erhaltung ist gut, der Kieferbogen ist nicht ganz so gut erhalten, dafür aber recht groß.Deswegen hier als Einzelstück, inkl. Sockel (4x4x2 cm)Alter: Miozän, Hawthorne-Formation (ca. 8–5 Mio. Jahre)Fundort: South Carolina, USAGröße: ca. 3 x 1 cmDer sogenannten Papageifische (Familie Scarinae) sind bekannt für ihre charakteristischen „Kauplatten“ – fusionierte Zahnleisten, die an einen Papageienschnabel erinnern. Diese Strukturen ermöglichen es den Fischen, Algen von Korallen oder Felsen abzugrasen und selbst harte Kalkstrukturen zu durchbeißen.Die fossilen Kauplatten bestehen typischerweise aus Ober- und Unterkieferfragmenten mit verschmolzenen Zähnen, die zu einem effizienten Beißwerkzeug ausgestaltet sind. Bei erhaltenen Prämaxillen („Beak“-Strukturen) sind die Zähne konisch und leicht zurückgebogen, oft in Schuppen oder Reihen angeordnet. Der Nachweis von Parrotfish-Kauplatten aus dem Miozän ist ein Indiz für die frühe Verbreitung tropisch-mediterraner Faunen in der US-Ostküste. Parrotfische gehören zu den ökologisch dominierenden Arten in tropischen Riffen.Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Heringsfisch: Knightia eocaenaDie Plattenkalke der Eozänen Green River Formation stehen den berühmten Solnhoferner Plattenkalken in puncto Erhaltungsqualität in nichts nach und sind teilweise sogar viel ergiebiger. Knightia ist das häufigste Fossil der Lagerstätte und synonym dafür. Knightia war ein Süßwasser-Schwarmfisch. Er wird fossil immer in Massen gefunden. Man vermutet daher, dass sie oft Naturereignissen wie etwa Algenblüten zum Opfer fielen.Zeitalter: Tertiär, Mitteleozän, Green River Shales;Alter: ca. 45 Mio. Jahre;Fundort: Warfield Springs, Wyoming, USAGröße Fisch: ca. 6-8 cm; Platte: ca. 12-14 cm langDas Foto dient als Beispielabbildung, jedes Stück ist ein Unikat. Farben können technisch bedingt leicht abweichen.Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.
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Selten, an diese Knochen kommt man sonst nicht so einfach.Die typische Knochenstruktur ist deutlich erkennbar und sicher aus der Fundstelle mit den Vorkommen dieser Saurier.Das Knochenstück wird in einer 8 x 5,8 cm großen Jousi Box inkl. Etikett geliefert.Zeitalter: Jura, Morrison Formation;;Fundort: Kaycee, Wyoming, USAGröße: ca. 4 x 2,5 x 6 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Selten, an diese Knochen kommt man sonst nicht so einfach heran!Die typische Knochenstruktur ist deutlich erkennbar und bei dieser Fundstelle ist das Vorkommen dieser Saurier gesichert.Das Knochenstück wird in einer Jousi Box inkl. Etikett geliefert.Zeitalter: Jura, Morrison Formation;Fundort: Wyoming, USAGröße: ca. 2-4 cmDas Foto dient als Beispielabbildung. Sie erhalten ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Captorhinus aguti.Ungefähr fünf Knochenfragmente, in einer Dose mit Schaumstoffeinlage arrangiert.Zeitalter: Unterperm, Cisuralium;Fundort: Kluftfüllungen in Richards Spur, Comanche County, Oklahoma, USAGröße: einzelne Stücke bis zu 2 cmDose: 3,5 x 5,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstücks abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Knorpel- oder Knochenstück.Zeitalter: Miozän;Fundort: Touraine, Pariser Becken, FrankreichGröße Fossil: ca. 2,5 x 1,6 cm in einer Dose 5,5 x 3,5 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Fossiler-Kot, wahrscheinlich von einem Dinosaurier der Morrison Formation.Zeitalter: JuraFundort: Wyoming, USAGröße: ca. 4 x 8 x 3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstücks abweichen.
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Fossiler-Kot, wahrscheinlich von einem Dinosaurier der Morrison Formation.Zeitalter: JuraFundort: Wyoming, USAGröße: ca. 8 x 6 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstücks abweichen.
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Bei diesem Kieferfragment handelt es sich höchstwahrscheinlich um die Art: Lophiodon lautricense.Das Fossil wird, wie abgebildet mit dem alten Etikett geliefert. Seltenes Stück, da aus der Fundstelle nicht mehr kommt.Alter: EozänFundort: Gard, FrankreichGröße: 16 x 8,5 x 4 cmLophiodon ist eine ausgestorbene Gattung der Säugetiere, deren Vertreter im Eozän lebten und überwiegend im heutigen Europa nachgewiesen wurden, wo sie in jener Zeit sehr häufig auftraten. Bekannt ist die Gattung über zahlreiche, teilweise auch vollständige Skelettfunde, die vor allem aus dem Geiseltal, aber auch aus der Grube Messel und weiten Bereichen West- und Südeuropas stammen. Die zu Lophiodon gehörenden Tiere ähnelten äußerlich heutigen Tapiren und gehören in deren weiteren Verwandtenkreis, sind aber möglicherweise näher mit den ebenfalls ausgestorbenen Chalicotherien verwandt. Die Tiere lebten an Flussläufen in tropischen Regenwäldern und ernährten sich hauptsächlich von Blättern. Erstmals beschrieben wurde die Gattung bereits 1822. Im Laufe der Forschungsgeschichte wurden zahlreiche zu dieser Gattung gehörende Arten beschrieben.Die Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Seltenes Stück - ein Teil eines Rhinodipterus ulrichi. eine ausgestorbene Art der Lungenfische."Dipneusti", die wissenschaftliche Bezeichnung der Lungenfische als Klasse, stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Doppelatmer“, weil die Fische sowohl Kiemen zur Atmung im Wasser hatten, als auch um Luft von der Wasseroberfläche zu atmen.Alter: Oberes Mitteldevon, Grenze: Givetium – Frasnium, Oberer Plattenkalk, Ahrdorf Formation ;Fundort: Steinbruch Heiligenstock, Paffrather Mulde, Bergisch Gladbach, NRW, DeutschlandGröße: ca. 12 x 12 x 1 cm Fossilerhaltung: ca. 4 x 10 cm
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Knochenbruchstück mit deutlich erkannbarer Knochenstruktur und Knochenoberfläche (periostale Seite)Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 12 x 6,5 x 3,5 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in viele eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln noch bis etwa 5000 vor Christus überlebte.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Großer Teil einer Mammutrippe. Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: ca. 30 x 10 x 2,2 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in viele eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln bis etwa 5000 vor Christus noch überlebte.Farben des Stücks können von denen des Bildes abweichen.
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Relativ großes Stück vom Knochen, an dem Fossil ist die typische Knochenstruktur gut zu sehen.Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 8 x 5 x 5 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in viele eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln bis etwa 5000 vor Christus noch überlebte.Farben des Stücks können von denen des Bildes abweichen.
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An dem Fossil ist die typische Knochenstruktur gut zu sehen.Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 10 x 7 x 5,5 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in viele eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln bis etwa 5000 vor Christus noch überlebte.Farben des Stücks können von denen des Bildes abweichen.
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Rarität aus sehr alter Sammlung mit historischem Etikett:"Vertical section of conical cusps of Mastodon molar, Red Crag, Suffolk, Showing Ivory"Zeitalter: Pliozän/Pleistozän, Piacenzium/Thurnium, Red Crag Fm.;Fundort: Suffolk, England, GroßbritannienGröße: ca. 5,5 x 4 x 0,7cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Zeitalter: Oberkreide, Maastrichtium;Fundort: Ouled Bouali, westlich Qued Zem, MarokkoGröße: 13 x 10,5cm; Fossil: 6 x 2 cmDieser fossile Zahn stammt von einem Mosasaurus, einem riesigen Meeresreptil, das vor etwa 70 bis 66 Millionen Jahren in der späten Kreidezeit lebte. Mosasaurier waren keine Dinosaurier, sondern verwandt mit heutigen Waranen und Schlangen. Sie bewohnten die warmen Meere, die damals große Teile Nordafrikas bedeckten.In Marokko, besonders in der Region Khouribga (im sogenannten Phosphatbecken), werden seit Jahrzehnten zahlreiche Fossilien gefunden – darunter Zähne, Knochen und vollständige Skelette von Mosasauriern. Die dortigen Kalk- und Phosphatschichten konservierten die Überreste hervorragend.Der Zahn selbst ist kegelförmig, leicht gebogen und oft noch mit feinen Schneidekanten versehen. Diese Form zeigt, dass der Mosasaurus ein räuberischer Fleischfresser war, der Fische, Ammoniten und kleinere Meerestiere jagte.Farben auf Fotos können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Tolles Geschenk, attraktiv präsentiert im Schweberahmen!Wird mit buntem, genauem Etikett geliefert.Zeitalter: KreideFundort: MarokkoGröße des Zahnes: ca. 3 x 1,5 cm Größe des Schweberahmens: 7 x 7 x 2 cmMosasaurier waren gigantische Meeresreptilien, die die Spitze der Nahrungskette der kreidezeitlichen Meere besetzten. Die Saurier verfügten über sehr kräftige Kiefer, die zwar nicht ganz so flexibel waren wie die der heutigen Schuppenkriechtiere (Schlangen, Echsen etc.), dafür aber in den meisten Fällen mit vielen spitzen, gleichartigen Zähnen ausgestattet.Durch ein spezielles Gelenk im Unterkiefer konnte dieser weit geöffnet werden, um große Nahrung wie beispielsweise tieffliegende Flugsaurier oder Jungtiere diverser anderer Meeresreptilien aufzunehmen.Die Phosphat-Schichten des Ouled-Abdoun-Beckens im nördlichen Vorland des Hohen Atlas in Marokko haben ihre Knochen und ihre Zähne besonders gut erhalten.Sie erhalten den abgebildeten Zahn inkl. genauem Etikett.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Ein sehr großer, fast Daumengroßer Zahn!Zeitalter: KreideFundort: MarokkoGröße: ca. 3 x 5 cmEin Muss für jeden Saurier Fan!Mosasaurier waren gigantische Meeresreptilien, die die Spitze der Nahrungskette der kreidezeitlichen Meere besetzten. Die Saurier verfügten über sehr kräftige Kiefer, die zwar nicht ganz so flexibel waren wie die der heutigen Schuppenkriechtiere (Schlangen, Echsen etc.), dafür aber in den meisten Fällen mit vielen spitzen, gleichartigen Zähnen ausgestattet. Durch ein spezielles Gelenk im Unterkiefer konnte dieser weit geöffnet werden, um große Nahrung wie beispielsweise tieffliegende Flugsauerier oder Jungtiere diverser anderer Meeresreptilien aufzunehmen.Die Phosphat-Schichten des Ouled-Abdoun-Beckens im nördlichen Vorland des Hohen Atlas in Marokko haben ihre Knochen und ihre Zähne besonders gut erhalten.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Beispielabbildungen. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Ein Muss für jeden Fossilien Fan!Zeitalter: KreideFundort: MarokkoGröße: ca. 2 - 3 cmMosasaurier waren gigantische Meeresreptilien, die die Spitze der Nahrungskette der kreidezeitlichen Meere besetzten. Die Saurier verfügten über sehr kräftige Kiefer, die zwar nicht ganz so flexibel waren wie die der heutigen Schuppenkriechtiere (Schlangen, Echsen etc.), dafür aber in den meisten Fällen mit vielen spitzen, gleichartigen Zähnen ausgestattet. Durch ein spezielles Gelenk im Unterkiefer konnte dieser weit geöffnet werden, um große Nahrung wie beispielsweise tieffliegende Flugsauerier oder Jungtiere diverser anderer Meeresreptilien aufzunehmen.Die Phosphat-Schichten des Ouled-Abdoun-Beckens im nördlichen Vorland des Hohen Atlas in Marokko haben ihre Knochen und ihre Zähne besonders gut erhalten.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Beispielabbildungen. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Dieser Mosasaurierzahn wird in einer weißen Jousi Box und geliefert.Ein Muss für jeden Saurier-Fan!Mosasaurier waren gigantische Meerechsen, die die Spitze der Nahrungskette der kreidezeitlichen Meere einnahmen. Sie waren nah mit Schlangen und Eidechsen verwandt, hatten aber nicht so flexible Kiefer, sondern eine starre, aber dafür kraftigere Konfiguration. Die Phosphat-Schichten des Ouled-Abdoun-Beckens in Marokko haben ihre Knochen, aber vor allem ihre Zähne gut erhalten.Zeitalter: KreideFundort: MarokkoGröße: ca. 2 - 3 cmDas Foto dient als Beispielabbildung, jedes Stück ist ein Unikat. Farben können technisch bedingt leicht abweichen.Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.
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Ein Zehenknochen des Pelycosauriers Mycterosaurus longiceps in kleiner Sammlerdose.Zeitalter: Unterperm, Leonardium;Fundort: Oklahoma, USAGröße: <1 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Alter: Miozän, tiefe Hydrobien Schicht;Fundort: Bonner Zementwerke, Budenheim bei MainzGröße: ca. 11 x 3,5 x 1 cmDer Sandfisch Notogoneus longiceps VON MEYER jagte nachts kleine Wirbellose und vergrub sich tagsüber im schlammigen Boden des brackischen Meeres, das damals das Mainzer Becken bedeckte.Alter: ca. 21 Mio. Jahre, Hartenberg-Subformation, Wiesbaden-Fm., Aquitanium, unt. MiozänFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Mehrere Schädelknorpelfragmente vom Knorpelfisch Orthacanthus texensis in einer Sammlerdose.Zeitalter: Unterperm, Wellington Formation;Fundort: Waurika, Jefferson County, Oklahoma, USAGröße: < 1 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Wirbel schön herauspräpariert auf Original Matrix.Zeitalter: Jura, Lias;Fundort: Mistelgau , BayernGröße: Wirbel: 4,5 x 2 cm, Matrix: 14 x 4 x 2 cmSeit Beginn des 20. Jahrhunderts wurden bei Mistelgau der "Jurensismergel" des oberen Lias und der darüber liegende "Opalinuston" des Unteren Dogger für die Herstellung von Ziegeln gewonnen. In Fachkreisen erlangte die Grube jedoch weltweite Bekanntheit wegen der großen Zahl von sehr gut erhaltenen Fossilien. Berühmt ist der knapp einen Meter lange Schädelrest eines Temnodontosaurus, der im Urwelt-Museum Bayreuth ausgestellt ist. Daneben wurden aber auch Meereskrokodile, dutzende Fischsaurier, unzählige kleinere Fossilien wie Schnecken sowie tintenfischartige Ammoniten ("Silberschnecken") und Belemniten ("Donnerkeile"), Fische, Muscheln und Insektenreste gefunden. Der Fossilienreichtum macht die Grube Mistelgau zu einer international bedeutenden Lokalität für die Erforschung der Evolution dieser Lebewesen.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Die Typusart Opisthodontosaurus carrolli wurde 2015 wegen mehrerer gegliederter Skelette aus dem Dolese Brothers Limestone Quarry in der Nähe von Richards Spur benannt.Sie erhalten entweder einen Teil des Reptilienkiefers mit Zahn oder drei Einzelzähne.Zeitalter: Unterperm, Cisuralium (Kungurium), ca. 275 Mio. Jahre alt;Fundort: Richards Spur, Lawton, Oklahoma, USAGröße: < 1 cm, Lieferung in DoseFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Unter Otolithen versteht man die Gehörsteine im Sacculus und Utrikulus des Innenohr aller Vertebraten. Sie dienen allen Wirbeltieren als Schwerkraft-, Gleichgewichts-, Bewegungs- und Richtungsanzeiger, bei höheren Vertebraten ist die Hörfunktion sekundär. Der Hörstein wird in einem transparenten micromount geliefert.Zeit: Neogen, MiozänFundort: Gram, DänemarkGröße: 0,5-1 cm (wird in einer Box geliefert)Die Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.Sie erhalten ein Otolith, verpackt in einem Döschen.
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Kiefer mit Zähnen von dem ausgestorbenen Kaninchen Palaeolagus haydeni (LEIDY, 1850)Die Pflanzenfresser waren weit in den Savannen, Ebenen und Wälder Nordamerikas verbreitet.Zeitalter: Tertiär, Oligozän, White River Gruppe, Brule Formation;Fundort: Douglas, Converse County, Wyoming, USAGröße: 1,5 x 1 cmFarben auf Fotos leicht von denen des gelieferten Originalstückes abweichen.
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Kupferschieferplatte mit dem Raubfisch Palaeoniscum freieslebeni, der stellvertretend für eine große Gruppe ausgestorbener Fische ohne nähere moderne Verwandte steht (Palaeonisciformes). Das Schmelzschuppenkleid ist nicht ganz komplett. Zeitalter: Perm, Zechstein, Kupferschiefer (ca. 255 Mio. Jahre alt)Fundort: Mansfeld, Landkreis Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt, DeutschlandGröße Fossil: ca. 20 x 4 cm; Platte: 23 x 20 x 2,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Placodermi, oder Panzerfische, waren die erste dominante Gruppe der Kiefertragenden Fische. Sie entwickelten sich im Silur und hatten ihre Blütezeit im Devon, bis ein großese Aussterbeereignis ihre Zahlen drastisch reduzierte und sie am Ende des Devons komplett ausstarben. Wie die meisten frühen Fische hatten auch sie einen Knochenpanzer aus Hautknochen, die sich gut erhalten konnten.Alter: Underdevon, EmsiumFundort: Willwerath, Prüm, EifelGröße: Fossil: 1 x 1 cm; Handstück: bis zu 3 x 3,5 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Ein an das Zermahlen harter Nahrung, wie zum Beispiel Korallen, Muscheln oder Schnecken angepasster Zahn mit einer halbkugelförmigen oder plattenartigen Krone.Zeitalter: Jura, Oxfordium;Fundort: Étrochey, Châtillon sur Seine, Département Côte-d’Or, FrankreichGröße: ca. 0,8 x 0,5 cmLieferung in Runddose und inklusive einer Kopie des alten Original-Etiketts.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Rarität!Hier sind zwei Wirbel eines frühen Säugetiers aus Frankreich!Die Fundstelle ist nicht mehr zugänglich und alle Exponate die noch gehandelt werden, stammen aus alten Sammlungen!Zeitalter: Oligozän;Fundort: Aquintanien, Lot-et-Garonne, FrankreichGröße: ca. 7 x 1,5 x 2 cmPlagiolophus (Altgriechisch: πλάγιος (schräg) + λόφος (Kamm), was „schräger Kamm“ bedeutet) ist eine ausgestorbene Gattung der Equiden, die zur Familie der Palaeotheriidae gehört. Sie lebte in Europa vom mittleren Eozän bis zum frühen Oligozän. Die Typusart, P. minor, wurde 1804 vom französischen Naturforscher Georges Cuvier anhand von Fossilien aus dem Pariser Becken in Frankreich beschrieben, darunter ein heute verlorenes Skelett. Cuvier ordnete die Art der Gattung Palaeotherium zu, und 1847 ordnete Auguste Pomel sie der neuen Untergattung Plagiolophus zu. Plagiolophus wurde von späteren Paläontologen zur Gattung erhoben und umfasst heute bis zu siebzehn Arten. Wie der französische Paläontologe Jean A. Remy 2004 vorschlug, umfasst sie drei Untergattungen: Plagiolophus, Paloplotherium und Fraasiolophus.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Rarität!Kieferfragment eines frühen Säugetiers aus Frankreich!Die Fundstelle ist nicht mehr zugänglich und alle Exponate die noch gehandelt werden, stammen aus alten Sammlungen!Zeitalter: Oligozän;Fundort: Aquintanien, Lot-et-Garonne, FrankreichGröße: ca. 7 x 1,5 x 2 cmPlagiolophus (Altgriechisch: πλάγιος (schräg) + λόφος (Kamm), was „schräger Kamm“ bedeutet) ist eine ausgestorbene Gattung der Equiden, die zur Familie der Palaeotheriidae gehört. Sie lebte in Europa vom mittleren Eozän bis zum frühen Oligozän. Die Typusart, P. minor, wurde 1804 vom französischen Naturforscher Georges Cuvier anhand von Fossilien aus dem Pariser Becken in Frankreich beschrieben, darunter ein heute verlorenes Skelett. Cuvier ordnete die Art der Gattung Palaeotherium zu, und 1847 ordnete Auguste Pomel sie der neuen Untergattung Plagiolophus zu. Plagiolophus wurde von späteren Paläontologen zur Gattung erhoben und umfasst heute bis zu siebzehn Arten. Wie der französische Paläontologe Jean A. Remy 2004 vorschlug, umfasst sie drei Untergattungen: Plagiolophus, Paloplotherium und Fraasiolophus.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Seltenes Stück!Abdruck und Panzerreste des Kopfschildes des ukrainischen kieferlosen Fisches Podolaspis lerichei auf grün-rotem Sandstein. Die Knochenplatten, sofern sie erhalten sind, sind sehr detalliert und etwas heller. Man erkennt sogar die Abdrücke der Flossenstacheln. Der Abdruck ist dreidimensional und reicht etwa 2 cm tief.Alter: Unterdevon, Prag (ca. 410 Mio. Jahre alt)Fundort: Babin, Oblast Czernowitz, UkraineGröße Fisch: 14 cm; Platte: 36 x 26 x 7,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalsstückes abweichen.
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Zwei Zähne von Progyrolepis (Fritsch, 1893), einem permischen Raubfisch.Zeitalter: Unterperm, Wellington (ca. 296-268 Mio. Jahre alt);Fundort: Waurika, Jefferson County, Oklahoma, USAGröße: 0,2 - 0,5 cm Wird in Sammlerdose geliefert.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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