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Devon
Das Stück steht von selbst.Zeitalter: Mittleres Devon, Eifelium; Fundort: Gerolstein, DeutschlandGröße: ca. 4 x 3,5 x 2,5 cm Trilobit: ca. je 2,5 cm Die Farben des Originals und Kompositionen können leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Große typische Brachiopode aus dem Unterdevon und weiteren Steinkernen.Zeit: Mitteldevon, Stadtfeld Schichten;Fundort: Stadtfeld EifelGröße: 10 x 8 x 3 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Zeitalter: Mitteldevon, Eifelium; Fundort: Ahrdorf/Blankenheim, Niederehe/Üxheim, Vulkaneifel, DeutschlandGröße: 2-3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück gleichwertiger Qualität.
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Belegstück: Seestern oder Schlangenstern, unbestimmt.Aus der bekannten Fossillagerstätte Bundenbach.Alter: Unterdevon; Fundstätte: Bundenbach, Landkreis Birkenfeld, Hunsrücker Schiefer- und Burgenstraße, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 8 x 8 cm Fossil: 2 x 5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Asteroxylon gehört mit zu den ersten Landpflanzen.Zeitalter: Mitteldevon;Fundort: Lindlar, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 11 x 7,5 x 3 cmFarben auf Produktbildern können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Asteroxylon gehörte zu den ersten Landpflanzen. Sehr schön deutliche Erhaltung!Zeitalter: Mitteldevon;Fundort: Lindlar, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 13 x 8,5 x 3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Isolierte Brachiopode Atrypa. Diese Gattung ist charakteristisch für die devonische Fauna. Anders als andere Brachiopoden lag sie auf dem Sediment, stabilisiert durch ihre flache Form.Zeitalter: MitteldevonFundregion: Gerolstein, Eifel, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 1-1,5 cmLieferung in Dose.Die Abbildung ist beispielhaft. Sie erhalten ein Stück in vergleichbarer Qualität.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Schöner Eifel-Trilobit mit erhaltenen Phacettenaugen in Mini-Dom.Zeitalter: Mittleres Devon, Eifelium; Fundort: Gerolstein, DeutschlandGröße: ca. 1,5 x 1 cmDie Farben des Originals und Kompositionen können leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Zeitalter: Unterdevon, Emsium, Wiltz-Schichten (ca. 407-394 Jahre alt);Fundort: Daleiden, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 2 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.Die Bilder dienen nur als Referenz, Sie erhalten mit Ihrem Kauf ein Exemplar von vergleichbarer Qualität.
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Dieser Armfüßer liegt offen, so dass man das innere Armgerüst sehr gut erkennen kann- selten so erhalten!Alter: MitteldevonFundort: EifelGröße: 2,5 x 3 x 1 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Historisches Stück mit altem Etikett, leider nicht sehr gut erhalten.Zeit: Devon;Fundort: Lethen, SchottlandGröße: 21 x 11 x 4 cm Cheirolepis cummingi ist eine Art der fossilen Knochenfische aus dem Mitteldevon, die vor allem in Schottland, z.B. den Orkney-Inseln, gefunden wurde. Cheirolepis gilt als einer der ersten gut bekannten Strahlenflosser (Actinopterygii) und ist wahrscheinlich die primitive Schwestergruppe aller späteren Strahlenflosser.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Sehr seltener Fund aus der Eifel, vor allem die Größe ist bemerkenswert!Alter: Devon;Fundort: Wachtberg, Sötenich, Eifel, DeutschlandGröße: 13,5 x 10,2 x 2,5 cmConularia gehört zu einer ausgestorbenen Gruppe geheimnisvoller Meerestiere, die vermutlich mit den Nesseltieren verwandt waren – also entfernte Verwandte heutiger Quallen oder Seeanemonen. Ihr Körper war von einem pyramidalen, vierkantigen Gehäuse umgeben mit feinen Querrippen, hier gut zu sehen, das aus einer hornartigen Substanz bestand. Durch diese ungewöhnliche Form gehören Conularien zu den markantesten Fossilien des Paläozoikums.In der Eifel sind Funde von Conularia äußerst selten. Während die Region für ihre reiche Auswahl an Devon-Fossilien bekannt ist, treten Conularien dort nur in wenigen Schichten und meist in schlechter Erhaltung auf. Gut erhaltene Exemplare sind daher begehrte Sammlerstücke und wissenschaftlich besonders wertvoll.Die Farben auf dem Foto können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Zeitalter: Devon, Givetium, Wotan-Member, Loogh-Formation;Fundort: Wotan Steinbruch bei Üxheim-Ahütte, Hillesheimer Mulde, Hillesheim, EifelGröße: 5 x 4,5 x 2,2 cm; Fossil: 3 x 3 cmDie Farben auf den Fotos können leicht von denen des Originals abweichen.
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Drei Exemplare.Zeitalter: Oberdevon D3, HembergiumFundort: Voronez, RusslandGröße: ca. 3,7 x 2,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Armgerüste zu sehen!Zeit: Unterdevon;Fundort: Prüm, Eifel, DeutschlandGröße: ca. 9 x 5 x 3 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Pygidium eines Trilobiten.Zeit: Unterdevon, Unteres Koblenz;Fundort: Altenahr, Eifel, DeutschlandGröße: ca. 9 x 7,5 x 2,5 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Alter: MitteldevonFundort: Sötenich, Kreis Euskirchen, Eifel, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 5 x 3,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Teil eines Eurypterus Panzers mit deutlichen Details! Besonders ist hier auch der Fundort, historisches Stück aus der Krantz-Sammlung!Zeitalter: Devon, Gotlandium;Fundregion: Rootsiküla (dt. Rotziküll), Insel Saaremaa, Ostsee, EstlandGröße des Fossils: 1 x 2 cm, Matrix: ca. 8 x 11 x 1,5 cmEurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der Oberordovizischen, Silurischen und Unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschfft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen.Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten.Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Selten! Stück einer Flosse. Bekannte Region für den Fund dieser Fossilien.Eusthenopteron ist eine ausgestorbene Gattung von Fleischflossern (Sarcopterygii), die während des Oberdevons in Nordamerika und Europa lebte. Diese Fische gelten als wichtige Vorfahren der Tetrapoden, den ersten landlebenden Wirbeltieren, da sie Merkmale aufweisen, die den Übergang von Wasser- zu Landlebewesen verdeutlichen. Hierzu zählt etwa die Struktur der Flossen, die sich zu Gliedmaßen entwickelten. Die Anatomie von Eusthenopteron zeigt bereits einige tetrapodenähnliche Merkmale, insbesondere im Aufbau des Humerus (Oberarmknochen), der Hinweise auf die später folgende Entwicklung der Gliedmaßen gibt. Diese Fische nutzten ihre kräftigen Flossen möglicherweise, um sich in flachen Gewässern aufzurichten, ähnlich wie bei Liegestützen, was als ein Schritt in Richtung Landgang interpretiert wird. Trotz dieser Anpassungen blieben sie in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt und waren hauptsächlich an das Leben im Wasser gebunden.Zeitalter: Devon, Fransnium;Fundstelle: Scaumenac Bay, nahe der Stadt New Brunswick, Provinz Quebec, KanadaGröße der Matrix: ca. 5 x 7 x 0,5 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Typische Favosites Koralle aus der Eifel mit der charakteristischen Wabenstruktur und gut erkennbaren Tabulae.Alter: Devon;Fundort: Gerolstein, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 13 x 10,6 x 4 cmDie Farben auf unseren Fotos können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Typische Favosites Koralle aus der Eifel mit der charakteristischen Wabenstruktur.Zeitalter: Mittleres Devon;Fundort: Gerolstein, Landkreis Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 3-4 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen. Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück gleichwertiger Qualität.
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Selbststehend! Bryozoen sowie Korallen und Brachiopodenreste enthalten.Zeitalter: Mitteldevon; Fundstelle: Rauhecke bei KerpenGröße: 9,3 x 5,5 x 2 cm Das Foto dient als Beispielabbildung. Farben können technisch bedingt leicht abweichen.
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Typische Bryozoe.Zeitalter: Mitteldevon; Fundstelle: Eifel, DeutschlandGröße: 3 x 9 x 1 cm große Fenestella: 2 x 5 cmDas Foto dient als Beispielabbildung. Farben können technisch bedingt leicht abweichen.
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Reste von Fischknochen aus der Eifel. Zeitalter: Devon;Fundregion: Sötenich, Eifel, DeutschlandGröße des Fossils: 10,5 x 7,5 x 3,3 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Selten!Zeit: Mitteldevon;Fundort: Sötenich, Gmeinde Kall, Kreis Euskirchen, Eifel, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße Stachel: ca. 2,3 cm; gesamt: 6 x 5 x 2 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Dieses Überraschungslot enthält originale Trilobiten-Fossilien aus der Eifel – einer der bekanntesten Fossilienregionen Deutschlands. Die rund 400 Millionen Jahre alten Stücke aus dem Devon können typische Vertreter wie Gerastos, Phacops oder Cyphaspis zeigen .Zeitalter: Devon;Fundort: Eifel, DeutschlandGröße der Schachtel: ca. 12 x 18 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Das Fossil wird mit historischem Etikett geliefert. Zeitalter: Mittleres DevonFundort: Balve, Märkischer Kreis, Sauerland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße Fossil: 5 cm; Handstück: 8 x 4 x 5 cm Farben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Oberes Devon, Goniatitenschichten;Fundregion: Büdesheim, DeutschlandGröße: 6,5 x 4 cm; Fossil: Ø 1,5 cmFarben auf Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Dies ist die Runzelkoralle Cyathophyllum dianthus.Runzelkorallen lebten koloniebildens als Riffbewohner im Flachmeer der heutigen Eifel. Koloniebildend bedeutet, dass mehrere Tiere zu einer Kolonie zusammenwachsen konnten, dabei handelt es sich bei jeder eckigen Öffnung um ein einzelnes Tier.Alter: Mittleres Devon, Eifelium;Fundort: Gerolstein, Daun, Eifel, DeutschlandGröße: 22 x 17,5 x 8 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Typische Heliolites-Koralle überwachsen mit Aulopora (tabulate Koralle).Aulopora zeigt oft ein Knospenmuster und kegelförmige Korallite. Sie verkrusten häufig harte Substrate wie Steine, Muscheln oder karbonatische Substraten.Zeitalter: Mitteldevon; Fundort: Gondelsheim (Weinsheim), Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 8,5 x 8 x 7,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Typische Heliolites Koralle.Zeit: Mittleres Devon; Fundort: Oberhersdorf, Eifel, DeutschlandGröße: 7 x 4 x 4,5 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Bonebed mit Fischresten.Zeitalter: Devon;Fundort: Stolbova, Kaluzhskaya oblast, RusslandGröße: ca. 7 x 8 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Inklusive alten Etikett.Zeit: Unterdevon;Fundort: Daun, EifelGröße: ca. 10 x 7,5 x 2,5 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Bei diesen Trilobiten handelt es sich um halb- bis ganz eingerollte Phacops aus dem Devon von Marokko. Die Bilder dienen als Beispiel, Sie erhalten einen Trilobit vergleichbarer Qualität.Zeit: Devon, Emsium, Tazoulait Formation;Fundort: Psychopyge Couch, Issoumour, MarokkoGröße: ca. 2 x 4 cm, je nach AufrollungFarben des Stückes können technisch begründet von denen des Bildes abweichen.
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Alter: Mitteldevon, Eifelium, Freilinger Fm.; Fundort: Freilingen, Blankenheim (Ahr), Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 2-3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück gleichwertiger Qualität.
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Handstück mit polierter Seite. Deutliche Struktur der Koralle gut erkennbar.Zeitalter: Mitteldevon;Fundort: Bellerberg, Deutschland;Größe: 10,5 x 4 x 5 cmFarben auf unseren Fotos können technisch bedingt leicht von den Originalstücken abweichen.
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Lightly polished, from an old collection.Age: Middle Devonian;Locality: Prümer (limestone) basin, Eifel, Rhineland-Palatinate, Germany;Size: 9 x 4.5 cmColors on our photos may differ slightly from the original specimens due to technical reasons.
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Durchgesägte, leicht anpolierte Koralle, somit sind äußere und innere Strukturen erkennbar.Zeitalter: Mitteldevon;Fundort: Weinsheim, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, Deutschland;Größe: 9 x 7 cmDie Farben auf unseren Fotos können technisch bedingt leicht von den Originalstücken abweichen.
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Zeitalter: Unterdevon, Emsium, Wiltz-Schichten;Fundort: Daleiden, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 2 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.Die Bilder dienen nur als Referenz, Sie erhalten mit Ihrem Kauf ein Exemplar von vergleichbarer Qualität.
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Schön erhaltenes Fossil einer Brachiopode der Gattung Laptaena. Zeitalter: Devon;Fundort: Gondelsheim (Weinsheim), Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 2,5 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Seltenes Stück - ein Teil eines Rhinodipterus ulrichi. eine ausgestorbene Art der Lungenfische."Dipneusti", die wissenschaftliche Bezeichnung der Lungenfische als Klasse, stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Doppelatmer“, weil die Fische sowohl Kiemen zur Atmung im Wasser hatten, als auch um Luft von der Wasseroberfläche zu atmen.Alter: Oberes Mitteldevon, Grenze: Givetium – Frasnium, Oberer Plattenkalk, Ahrdorf Formation ;Fundort: Steinbruch Heiligenstock, Paffrather Mulde, Bergisch Gladbach, NRW, DeutschlandGröße: ca. 12 x 12 x 1 cm Fossilerhaltung: ca. 4 x 10 cm
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Zeit: Devon;Fundort: Rommersheim, Steinbruch Niederhersdorf, DeutschlandGröße: 2,3 x 2 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Sehr schöner Trilobit der Gattung: Metacanthina issoumourensis auf Matrix Stück aus alter Sammlung.Selten angeboten!Zeitalter: Devon, Pragium;Fundort: Jbel Issoumour, MarokkoGesamtgröße: 9 x 6 x 4 cm Trilobit: 6,5 x 3,5 cm Die Farben auf Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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In zwei hälften geschnittener und leicht polierter typischer Cephalopode, Nautiloide: Cyrtoceras depressum.Phragmokon (gekammerter Teil) mit erkennbaren Septen und randständigem Trichterorgan (Siphon)!Cyrtoceras lebte in flachen Meeresgebieten nahe Riffstrukturen. Die Tiere bevorzugten kalkreiche Umgebungen, die ihre Fossilisation begünstigten.Zeitalter: DevonFundort: Rinnen bei Sötenich, Eifel, NRW, DeutschlandGröße: ca. 15 x 9,5 x 4,5 cm Farben auf den Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Trilobit auf Matrix in B-Qualität, deswegen so günstig, aber:nichts "geflickt oder gepfuscht" - Stück aus alter Sammlung der 1980er Jahre.Zeitalter: DevonFundort: Alnif, MarokkoGröße: 4 x 5 x 5 cm Farben des Stückes können technisch begründet von denen der Bilder abweichen.
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Placodermi, oder Panzerfische, waren die erste dominante Gruppe der Kiefertragenden Fische. Sie entwickelten sich im Silur und hatten ihre Blütezeit im Devon, bis ein großese Aussterbeereignis ihre Zahlen drastisch reduzierte und sie am Ende des Devons komplett ausstarben. Wie die meisten frühen Fische hatten auch sie einen Knochenpanzer aus Hautknochen, die sich gut erhalten konnten.Alter: Underdevon, EmsiumFundort: Willwerath, Prüm, EifelGröße: Fossil: 1 x 1 cm; Handstück: bis zu 3 x 3,5 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Zeitalter: Unterdevon, Emsium, Wiltz-Schichten;Fundort: Daleiden, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 2 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.Die Bilder dienen nur als Referenz, Sie erhalten mit Ihrem Kauf ein Exemplar von vergleichbarer Qualität.
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'Belegexemplar'Zeitalter: Devon;Fundort: Hamar Laghdad, MarokkoTrilobit: 8,5 x 4,5 x 4 cmFarben des Stückes können technisch begründet von denen des Bildes abweichen.
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Schöne pyritisierte Brachiopode.Alter: MitteldevonFundort: Ohio, USAGröße: 5 x 3 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Mitteldevon;Fundort: Bredenbruch (Gummersbach), Aggertalsperre, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 10 x 10 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Phacops milleri ist einer im mittel Devon vorkommenden Trilobitenart der Vereinigten Staaten.Sehr schön erhalten auf Matrix!Zeitalter: Mitteldevon, Silica Shale;Fundregion: Sylvania, Ohio, USAGröße der Matrix: 5 x 4 cm Trilobit: 3,5 x 2cmDie Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten Stücke in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Schön ausgeprägter und gut erhaltener Cephalon eines Phacops Trilobiten.Zeitalter: Mittleres Devon; Fundort: Weinheim, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 4 x 5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Unterdevon, Unteres Emsium;Fundort: Oberstadtfeld, Daun, Landkreis Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 6 x 5 x 4 cmFarben auf Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstücks abweichen.
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Positiv & Negativ mit diversen Plebejochonetes aus dem Unterdevon! Zeit: Unteres Devon, Untersiegenium; Fundort: Steinbruch Irsental, EifelGröße: zwischen 5,5 x 5 x 3 cm; Brachiopode: ca. 1 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Zeitalter: Devon, Givetium;Fundort: Hillesheimer Mulde, Hillesheim (Eifel), Landkreis Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 9 x 7,5 x 7,5 cm; Fossil: 3,7 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Seltenes Stück!Abdruck und Panzerreste des Kopfschildes des ukrainischen kieferlosen Fisches Podolaspis lerichei auf grün-rotem Sandstein. Die Knochenplatten, sofern sie erhalten sind, sind sehr detalliert und etwas heller. Man erkennt sogar die Abdrücke der Flossenstacheln. Der Abdruck ist dreidimensional und reicht etwa 2 cm tief.Alter: Unterdevon, Prag (ca. 410 Mio. Jahre alt)Fundort: Babin, Oblast Czernowitz, UkraineGröße Fisch: 14 cm; Platte: 36 x 26 x 7,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalsstückes abweichen.
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Zeitalter: Oberdevon IV - V;Fundort: Fezzou, Alnif, Errachidia (früher: Ksar es Souk), Antiatlas, MarokkoGröße: ca. 5 x 4 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstücks abweichen.
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Die taxonomische Zugehörigkeit von Prototaxites ist unsicher. Jahrzehntelang dachte man, dass ein gigantischer Pilz war — einer der größten landlebenden Organismen des Unterdevons, bis zu 8 Meter hoch und mit einem Stammdurchmesser von fast 1 Meter.Gerade ist eine spannende neue Veröffentlichung zu erschienen:Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Prototaxites wahrscheinlich kein Pilz war, sondern zu einer völlig ausgestorbenen, bisher unbekannten Linie komplexer Lebewesen gehörte. Wenn Sie hier auf den Text klicken, kommen Sie dorthin.Damit wird eines der rätselhaftesten Fossilien der Erdgeschichte noch geheimnisvoller.Wer sich für außergewöhnliche Fossilien und echte Diskussionsthemen begeistert, sollte ein Stück unbedingt in der Sammlung haben.SELTEN!Fundort: Rheinufer b. Hohenbudberg, KrefeldGröße: ca. 9 x 6 x 6 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Alter: Unterdevon, Emsium, Klerf Fm.;Fundort: Steinbruch Köppen, Waxweiler, Eifelkreis Bitburg-Prüm, RLP, DeutschlandGröße: 7 x 5 x 1 cmPteraspis ist eine ausgestorbene Gattung kieferloser Fische, die während des Devon-Zeitalters lebte, vor etwa 419 bis 382 Millionen Jahren. Sie gehörten zu den Panzerfischen, eine ausgestorbene Gattung, mit folgenden typischen Kennzeichen:Schützende Panzerplatten, die den vorderen Teil des Körpers bedecktenEine stromlinienförmige Gestalt mit einem hornartigen RostrumFlügelartige Vorsprünge, die von Panzerplatten über den Kiemen abgeleitet warenSteife Stacheln auf dem Rücken, möglicherweise zum SchutzEine geschätzte Länge von 20 ZentimeternObwohl Pteraspis keine Flossen außer seinem gelappten Schwanz besaß, wird angenommen, dass es aufgrund seiner stromlinienförmigen Körperform ein fähiger Schwimmer war.Pteraspis lebte sowohl in marinen als auch in Süßwasserumgebungen. Man geht davon aus, dass es sich von Planktonschwärmen nahe der Meeresoberfläche ernährte. Farben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Kleiner Teil einer Panzerplatte.Alter: Unterdevon, Emsium, Klerf Fm.;Fundort: Steinbruch Köppen, Waxweiler, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 6 x 5 x 0,5 cmPteraspis ist eine ausgestorbene Gattung kieferloser Fische, die während des Devon-Zeitalters lebte, vor etwa 419 bis 382 Millionen Jahren. Sie gehörten zu den Panzerfischen, eine ausgestorbene Gattung, mit folgenden typischen Kennzeichen:Schützende Panzerplatten, die den vorderen Teil des Körpers bedecktenEine stromlinienförmige Gestalt mit einem hornartigen RostrumFlügelartige Vorsprünge, die von Panzerplatten über den Kiemen abgeleitet warenSteife Stacheln auf dem Rücken, möglicherweise zum SchutzEine geschätzte Länge von 20 ZentimeternObwohl Pteraspis keine Flossen außer seinem gelappten Schwanz besaß, wird angenommen, dass es aufgrund seiner stromlinienförmigen Körperform ein fähiger Schwimmer war.Pteraspis lebte sowohl in marinen als auch in Süßwasserumgebungen. Man geht davon aus, dass es sich von Planktonschwärmen nahe der Meeresoberfläche ernährte. Farben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Raphidopora stromatoporoides & Pachytheca steliimicans.Zeitalter: Mittleres Devon, Klausbach-Member;Fundort: Hönselberg, Landkreis Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 4,5 x 3,5 x 1,3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Absolute Rarität aus der Eifel: Cyphaspis (Otarion) ceratophthalmusCyphaspis ceratophthalmus (früher als Otarion ceratophthalmum bezeichnet) ist die Typusart von Cyphaspis.Hier gut erhalten mit Augen und seitlichen Stacheln.Dieses Stück ist heute so nicht mehr zu finden und stammt aus einer alten Sammlung, daher ist dies eine einzigartige Gelegenheit! Otarion /Cyphaspis, ein faszinierender Vertreter der Hörnertrilobiten, zählt zu den bemerkenswertesten Fossilien der Eifel. Er bewegte sich gleitend über den Meeresboden und suchte dabei nach Nahrung. Bei Bedrohung konnte er sich zusammenrollen, dabei standen dann die Stacheln nach außen und boten eine wirksame Verteidigung. Diese Anpassungen ermöglichten es ihm, in den devonischen Meeren zu überleben und sich gegen Fressfeinde zu schützen.Die Fundstelle "Pelm-Salmer Weg" nahe dem kleinen Dorf Gees diente als Typlokalität für viele klassische Trilobitenfunde und ist eine der berühmtesten Fundstellen für Trilobiten. Das Gebiet wurde 1987 als Naturschutzgebiet ausgewiesen, mit dem Hauptziel, die fossilführenden Sedimentschichten zu schützen. Daher ist das Sammeln dort nun verboten.Zeitalter: Mittleres Devon, Eifelium, Ahrdorf-Formation; Fundort: Pelm-Salmer Weg, Gees (Gerolstein), Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße Trilobit: ca. 1,7 cm; Matrix: 2,7 cm x 2,5 x 2,5 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.
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Zeitalter: Mitteldevon, Untergivetium, Loogh Formation;Fundort: Freilingen, DeutschlandGröße: ca. 7 x 5,5 x 4cmFarben auf Fotos können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.
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Zeitalter: Devon, Emsium, Eifelium (ca. 400 Mio. Jahre alt)Fundort: Rhynie, Aberdeenshire, SchottlandGröße: ca. 13,2 x 9 x 0,8 cmLeicht anpolierte Platte mit vielen einzelnen Merkmalen, siehe genaue Fotos.Einzelstück - Unikat ! Sie erhalten das abgebildete Stück. Selten gibt es so große Platten zu erwerben.Der lokal vorkommende Hornstein Rhynie-Chert ist ein Süßwassersediment, das dort entstand wo Flüsse und Teiche in Kontakt mit hydrothermalen Quellen kamen, wodurch ihre Ablagerungen verkieselten. Das sorgte für eine hochdetaillierte Erhaltung von Pflanzen und unter Umständen auch Arthropoden. Dies macht Rhynie zu einer sehr wichtigen Fundstelle für Invertebrate Paläontologie sowie für frühe Gefäßpflanzen, wie Rhynia, Aglaophyton, Horneophyton und Asteroxylon. Mykorrhiza-Pilze und Flechten wie Winfrenatia reticulata sind ebenfalls hervorragend erhalten.Die Fossilien sind oft bis auf zellulärer Ebene erhalten, was eine detaillierte Untersuchung der Organismen und ihrer Ökologie erlaubt.Der Rhynie Chert ist das erste bekannte terrestrische Ökosystem und bleibt ein Schlüsselgebiet für die Erforschung der frühen Landbesiedlung.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Einzelstück! Selten gibt es so große Platten zu erwerben.Leicht anpolierte Platte mit vielen einzelnen Merkmalen, siehe Detailfotos.Der lokal vorkommende Hornstein Rhynie-Chert ist ein Süßwassersediment, das dort entstand wo Flüsse und Teiche in Kontakt mit hydrothermalen Quellen kamen, wodurch ihre Ablagerungen verkieselten. Das sorgte für eine hochdetaillierte Erhaltung von Pflanzen und unter Umständen auch Arthropoden.Dies macht Rhynie zu einer sehr wichtigen Fundstelle für Invertebrate Paläontologie sowie für frühe Gefäßpflanzen, wie Rhynia, Aglaophyton, Horneophyton und Asteroxylon. Mykorrhiza-Pilze und Flechten wie Winfrenatia reticulata sind ebenfalls hervorragend erhalten.Die Fossilien sind oft bis auf zellulärer Ebene erhalten, was eine detaillierte Untersuchung der Organismen und ihrer Ökologie erlaubt.Der Rhynie Chert ist das erste bekannte terrestrische Ökosystem und bleibt ein Schlüsselgebiet für die Erforschung der frühen Landbesiedlung.Sie erhalten das abgebildete Stück.Zeitalter: Devon, Emsium, Eifelium (ca. 400 Mio. Jahre alt)Fundort: Rhynie, Aberdeenshire, SchottlandGröße: ca. 18 x 10 x 0,8 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Einzelstück - Unikat ! Sie erhalten das abgebildete Stück. Selten gibt es so große Platten zu erwerben.Der lokal vorkommende Hornstein Rhynie-Chert ist ein Süßwassersediment, das dort entstand wo Flüsse und Teiche in Kontakt mit hydrothermalen Quellen kamen, wodurch ihre Ablagerungen verkieselten. Das sorgte für eine hochdetaillierte Erhaltung von Pflanzen und unter Umständen auch Arthropoden.Dies macht Rhynie zu einer sehr wichtigen Fundstelle für Invertebrate Paläontologie sowie für frühe Gefäßpflanzen, wie Rhynia, Aglaophyton, Horneophyton und Asteroxylon. Mykorrhiza-Pilze und Flechten wie Winfrenatia reticulata sind ebenfalls hervorragend erhalten.Die Fossilien sind oft bis auf zellulärer Ebene erhalten, was eine detaillierte Untersuchung der Organismen und ihrer Ökologie erlaubt.Der Rhynie Chert ist das erste bekannte terrestrische Ökosystem und bleibt ein Schlüsselgebiet für die Erforschung der frühen Landbesiedlung.Zeitalter: Devon, Emsium, Eifelium (ca. 400 Mio. Jahre alt)Fundort: Rhynie, Aberdeenshire, SchottlandGröße: ca. 19,5 x 9 x 1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstücks abweichen.
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Schizophoria schnuri blankenheimense (STRUVE )mit aufgewachsenen Epizoen (meist Aulopora - tabulate Koralle).Aulopora zeigt oft ein Knospenmuster und kegelförmige Korallite. Sie verkrusten häufig harte Substrate wie Steine, Muscheln oder karbonathaltige Hartböden.Zeitalter: Devon, Eifelium, Junkerberg Formation, Latistriatus Member;Fundstelle: Blankenheim (Ahr), Eifel, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 5,5 x 4 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Set mit 4 Stücken aus dem Unterdevon, wie abgebildetZeitalter: Unterdevon, Oberemsium;Fundort: Steinbruch Irsental, Eifel, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: zwischen 3-7 cm Brachiopoden: 2-3 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Lennea schmidti wurde zunächst zu den Pflanzen gestellt. In der paläontologischen Zeitschrift von 1934 wurd dann aber deutlich vermittelt, dass es sich um eine "eine pflanzenähnliche Tierspur aus dem Devon" handelt.Selten!Zeitalter: Unteres Mitteldevon, Cultrijugatus-Schichten;Fundort: Holzmülheim, Nähe Bad Münstereifel, NRW, DeutschlandGröße: ca. 8,5 x 8,5 x 1,5 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Handstück mit anpolierter Seite. Deutliche Struktur der Koralle gut erkennbar.Zeitalter: Devon;Fundort: Steinbruch Linde, Odershausen, Deutschland;Größe: 12,5 x 6,5 x 8,5 cmFarben auf unseren Fotos können technisch bedingt leicht von den Originalstücken abweichen.
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Schöne Schalenerhaltung der marinen Schnecke Macrochilina arculata.Zeitalter: Mitteldevon;Fundort: Lindlar-Linde, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 4,7 x 3,5 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.
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Alter: Mittleres Devon; Fundort: Schlade, Bergisch Gladbach, DeutschlandGröße: 7,5 x 6,5 x 4 cm Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Fossil einer Stromatopora concentrica in zwei Hälften geschnitten - dadurch sind die Laminae sehr schön erkennbar.Das Stück wurde nicht poliert.Zeitalter: Mitteldevon, Eifelium, Loogh-Schichten;Fundort: Loogh, Ortsgemeinde Kerpen (Eifel), Landkreis Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 3,5 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Eine polierte Hälfte einer Stromatopore.Alter: Devon;Fundort: Eifel, DeutschlandGröße: 13 x 13,5 x 6 cm Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt geringfügig vom Original abweichen.
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Zeitalter: Devon, Tentaculitenschiefer;Fundort: Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 10,5 x 5 x 1 cmDie Farben des Originals können technisch bedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Zeitalter: Mitteldevon;Fundstelle: Eifel, NRW, DeutschlandGröße: ca. 10 x 6,5 x 3,5 cmFarben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Zeitalter: Mitteldevon;Fundstelle: Eifel, RheinlandGröße: ca. 10,5 x 7 x 5,5 cmFarben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Schöner, relativ großer Trilobit mit gut erhaltenen Facettenaugen aus der Eifel.Zeitalter: Mittleres Devon, Eifelium; Fundort: Gerolstein, Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 2,5 x 1,5 cmLieferung in einer weißen Jousi-Box, Maße: 4,2 x 4,2 x 3,3 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.
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Schöne Taphozönose aus dem Devon. Trilobiten, Bryozoen (wie Fenestella) sowie Korallen und Muschelreste enthalten.Zeitalter: Mitteldevon; Fundstelle: Rauheck bei Kerpen, EifelGröße: 12 x 8 x 1,3 cm Das Foto dient als Beispielabbildung. Farben können technisch bedingt leicht abweichen.
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Überraschungspaket mit 16 verschiedenen Brachiopoden-ArtenDieses Paket enthält eine zusammengestellte Auswahl von 16 unterschiedlichen Brachiopoden-Arten aus verschiedenen Stufen des Devons. Die Exemplare stammen von bekannten Fossilienfundorten in der Eifel und wurden über viele Jahre hinweg vom erfahrenen Sammler und Autor Hans J. Jungheim gesammelt.Dieses Paket bietet mit verschiedenen Belegstücken einen einzigartigen Einblick in die vielfältige Fauna des Devons und eignet sich ideal für Sammler oder als besonderes Geschenk für Fossilienliebhaber.Sie erhalten die Brachiopoden, wie abgebildet, jede in einer Dose mit genauer Bezeichnung und Fundort. Liebevoll beschriftete Dosen, wie abgebildet. Eine einmalige Gelegenheit!Die Bilder dienen als Beispiel, in Ihrem Paket können sich andere Exemplare befinden.
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