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Arthropoden
Hierbei handelt es sich um eine Sammlung von Trilobiten-Bruchstücken aus der Eifel.Die Fundstellen sind teilweise nicht mehr zugänglich, historische Stücke!Maße des Karton: ca. 27 x 19 cmSie erhalten was innerhalb des Kartons auf den Bildern zu sehen ist.Es handelt sich um Lots aus alten Lagerbeständen: Belegexemplare.
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Das Stück steht von selbst.Zeitalter: Mittleres Devon, Eifelium; Fundort: Gerolstein, DeutschlandGröße: ca. 4 x 3,5 x 2,5 cm Trilobit: ca. je 2,5 cm Die Farben des Originals und Kompositionen können leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Pleistozän;Fundstelle: Cap d'ambre, Diego Suarez, MadagaskarGröße: ca. 3,5 x 2 x 2 cmIn diesem Stück Copal befinden sich mehrere kleine, eingeschlossene Insekten.Bilder liegen der Bestellung als Ausdruck bei.
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Große Platte mit beeindruckendem Trilobiten Asaphopsoides yongshunensis (Liu, 1982).Selten!Zeitalter: Unterordovizium, Tremadoc;Fundort: Yongshun, Provinz Hunan, Bezirk Xiangxi, ChinaGröße Trilobit: 21 cm; Platte: 27,5 x 22 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalsstückes abweichen.
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Schöner Eifel-Trilobit mit erhaltenen Phacettenaugen in Mini-Dom.Zeitalter: Mittleres Devon, Eifelium; Fundort: Gerolstein, DeutschlandGröße: ca. 1,5 x 1 cmDie Farben des Originals und Kompositionen können leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Besonders schöner, großer und dreidimensional erhaltener Kopf von Balteurypterus tetragonophtalmus auf Matrix.Eurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten.Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschafft, denn wie ihre nahen Verwandtendie Pfeilschwanzkrebse benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen.Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten.Zeitalter: Silur, Bagovitsa Fm.Fundregion: Smotrytsch (linker Nebenfluss des Dnister), nahe Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyi, UkraineGröße des Kopfes: 2,7 cmMatrix: ca. 3,5 x 3,5 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Zeitalter: SilurFundregion: Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyi, UkraineGröße Matrix: ca. 4 x 3,5 x 1,5 cmGröße Kopf: 2 cmFosil wird mit buntem, genauem Etikett geliefertEurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschafft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen. Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: SilurFundregion: Smotrych River, Kamjanez-Podilskyj, WestukraineGröße des Kopfes: 2 cmGröße der Matrix: 6 x 5 x 0,7 cmEurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und zeigten damals ihre größte Artenvielfalt. Die größten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden, zu denen Eurypterus natürlich gehört, hatte Schwimmpaddel als letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschfft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sie immer mehr in die Flusssysteme vertrieben worden sind. Im Perm gab es nur noch ganz wenige Arten, die trotzdem wahrscheinlich die schwersten Arthropoden aller Zeiten waren. Im Permo-Triassischen Aussterbeereignis starben die letzten Vertreter dieser Gruppe aus.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Ein klassifiziertes Insekt (z.B. Käfer, Spinne, Ameise, Mücke, Fliege), eingeschlossen in Bernstein aus dem Eozän des Baltikums (ca. 50 Mio. Jahre alt). Verpackt in einer Lupendeckeldose - ein echtes Überraschungspaket!Bernstein ist fossiles Baumharz. Da jede Baumart unterschiedliche Harze produziert, ist jede Bernsteinlokalität anders. Der Ursprungsort des baltischen Bernsteins ist immer noch ein Mysterium, da selbst die großen Fundstellen in Kaliningrad Umlagerungen sind.Achten sie darauf, dass der Bernstein nicht in der Sonne liegt, da dies mit der Zeit das Material beeinträchtigen kann.Zeitalter: EozänFundort: BaltikumGröße: ca. 1,5 cm in Lupendeckeldose Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Beispielabbildungen. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Fangarm eines Krustentieres der Oberen Kreidezeit. Zeitalter: Oberkreide, Danium;Fundort: Maastricht, NiederlandeGröße: ca. 7 x 4 cm Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Zeitalter: Oberes Silur;Fundort: Tal von Kosoř bei Radotin, Bezirk Prag-West, Mittelböhmische Region, TschechienGröße: ca. 5 x 5 x 1cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeit: Neogen, Miozän, Gram Schichten;Fundort: Gram, DänemarkGröße: ca. 13,5 x 10 x 3,5 cmDie farben der Bilder können vom Original abweichen.
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Pygidium und Cephalon von Trilobiten, bemerkenswert deutlich erhalten auf wenig Matrix, sehr detailgenau.Alter: Ordovizium, Sandbian, Letna Fm.;Fundort: Beroun, TschechienGröße: Cephalon - 4 x 2 x 1 cmFarben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Pygidium und Cephalon von Trilobiten, schön deutlich erhalten auf wenig Matrix, sehr detailgenau.Alter: Ordovizium, Sandbian, Letna Fm.;Fundort: Beroun, TschechienGröße: Cephalon - 4 x 2 x 1 cmFarben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Trilobiten-Pygidium und Cephalon, bemerkenswert detailgenau erhalten auf wenig Matrix.Alter: Ordovizium, Sandbian, Letna Fm.;Fundort: Beroun, TschechienGröße: Cephalon - 5 x 2,5 x 1 cmFarben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Pygidium eines Trilobiten.Zeit: Unterdevon, Unteres Koblenz;Fundort: Altenahr, Eifel, DeutschlandGröße: ca. 9 x 7,5 x 2,5 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Perfekt erhaltene Garnele mit sägenartigem Kamm und feingliedrigen Antennen.Alter: Oberjura, Solnhofen-Formation (ca. 150 Mio. Jahre alt);Fundort: Eichstätt, Bayern, DeutschlandGröße Fossil: 17 cm; Platte: 47 x 33,5 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Außergewöhnlich selten!Derzeit: Arachnomorpha, Ordnung Cheloniellida Erstmalig wurde Duslia insignis 1893 anhand von Exemplaren aus dem oberen Ordovizium der Letná-Formation im Prager Becken in Böhmen bestimmt. Ursprünglich wurden sie zu den polyplacophoren Mollusken gezählt, später jedoch wurde diese Art als Gliederfüßer (Arthropoda) anerkannt und dann den burlingiden Trilobiten zugeordnet. In den späten 1980er Jahren betrachtete Chlupác Duslia als Vertreterin der Chelonieliden, die zwischen den „Trilobitomorphen“ und den Cheliceraten angesiedelt sind. Weitere Studien sprachen sich für eine phylogenetische Verbindung zu den Cheliceraten aus (vgl. Van Roy, 2006). Im Laufe der Jahre wurden einige hundert Exemplare zum Verkauf angeboten, hauptsächlich aus dem Djebel Tijarfaïouine in der Region El Caïd Rami, Marokko. Diese Exemplare weisen nur geringfügige Verdichtungen oder Verformungen auf und sind vollständig gegliedert. Die ursprüngliche Kutikula wurde durch eine dicke Mineralisierung ersetzt, die in verschiedenen Farben von rosa bis rötlich-braun reicht. Oft ist der Verdauungstrakt sichtbar, so auch hier.Bei diesem Exemplar ist Positiv und Negativabdruck erhalten. Es ist naturbelassen, keinerelei Farbverstärkung oder Retuschierungen!Zeitalter: Oberes Ordovizium, Sandbian;Fundort: Bou Nemrou, El Caïd Rami, MarokkoGröße Fossil: 10 x 7 cm; Matrix: ca. 17 x 15 x 4 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Sehr schöner Trilobit auf Matrix.Zeitalter: Kambrium, Wheeler ShaleFundort: Utah, USA Größe: ca. 1,7 cm Platte: 7,5 x 4cmEs ist das Staatsfossil des US-Bundesstaates Utah, und der charakteristische Trilobit der Wheeler Shales, der sich mit dem Burgess-Shale an Diversität und Erhaltung messen kann.Die Farben des Originals können technisch bedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Sehr schöner Trilobit auf Matrix.Es handelt sich um einen charakteristischen Trilobiten der Wheeler Shales.Zeitalter: Kambrium, Wheeler Shale;Fundort: Utah, USA Größe Fossil: ca. 3 x 2 cm Matrix: 8,5 x 7,5 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Etyus martini (Carapax)Cf. Hoploparia sp. (Zangenfragment und Körpersegmente)Zeitalter: Unterkreide, Mittleres Albium;Fundregion: Folkestone, Grafschaft Kent, Südostengland, GroßbritannienGröße d. Etiketts: ca. 5 x 2 cmFarben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Teil eines Eurypterus Panzers mit deutlichen Details! Besonders ist hier auch der Fundort, historisches Stück aus der Krantz-Sammlung!Zeitalter: Devon, Gotlandium;Fundregion: Rootsiküla (dt. Rotziküll), Insel Saaremaa, Ostsee, EstlandGröße des Fossils: 1 x 2 cm, Matrix: ca. 8 x 11 x 1,5 cmEurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der Oberordovizischen, Silurischen und Unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschfft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen.Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten.Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Eurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der Oberordovizischen, Silurischen und Unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschfft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen.Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten. Zeitalter: Silur, Bagovitsa Fm.;Fundregion: Smotrytsch (linker Nebenfluss des Dnister), nahe Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyi, WestukraineGröße des Kopfes: 1 cm; Matrix: ca. 4 - 8 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Selten! Stück einer Flosse. Bekannte Region für den Fund dieser Fossilien.Eusthenopteron ist eine ausgestorbene Gattung von Fleischflossern (Sarcopterygii), die während des Oberdevons in Nordamerika und Europa lebte. Diese Fische gelten als wichtige Vorfahren der Tetrapoden, den ersten landlebenden Wirbeltieren, da sie Merkmale aufweisen, die den Übergang von Wasser- zu Landlebewesen verdeutlichen. Hierzu zählt etwa die Struktur der Flossen, die sich zu Gliedmaßen entwickelten. Die Anatomie von Eusthenopteron zeigt bereits einige tetrapodenähnliche Merkmale, insbesondere im Aufbau des Humerus (Oberarmknochen), der Hinweise auf die später folgende Entwicklung der Gliedmaßen gibt. Diese Fische nutzten ihre kräftigen Flossen möglicherweise, um sich in flachen Gewässern aufzurichten, ähnlich wie bei Liegestützen, was als ein Schritt in Richtung Landgang interpretiert wird. Trotz dieser Anpassungen blieben sie in ihrer Bewegungsfähigkeit eingeschränkt und waren hauptsächlich an das Leben im Wasser gebunden.Zeitalter: Devon, Fransnium;Fundstelle: Scaumenac Bay, nahe der Stadt New Brunswick, Provinz Quebec, KanadaGröße der Matrix: ca. 5 x 7 x 0,5 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Flexicalymene ouzregui - deutliche Segmentierung, schönes Stück.Diese Trilobiten sind in Konkretionen zu finden. Die Beduinen Nordafrikas haben sie teilweise als Tauschmittel eingesetzt.Flexicalymene ist ein Leitfossil für das Ordovizium und ein typischer Trilobit Marokkos. Er kommt dort häufig vor und ist auch leicht zu bearbeiten. Flexicalymenen hatten bereits die Fähigkeit, sich aufzurollen. Dieser Schutzmechanismus stand frühen Trilobiten nicht zur Verfügung. Zeitalter: Ordovizium, Fundort: MarokkoGröße: ca. 6-8 cmDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Sehr schönes Stück!Ein ganzer Trilobit, je ein Positiv und Negativ und ein zusätzlicher Kopf mit Saum auf der Rückseite des Positivs.Zeitalter: Oberes Ordovizium, Unteres Ashgill, Ktaoua group, Upper Argillite Fm.;Fundort: Tazzarine des Aït-Atta, Tarhbalt (Maïder), Anti-Atlas-Region, MarokkoGröße der Matrix: 4,5 x 4 x 1,5 cmGröße des Trilobits: 4,3 x 2,5 cmDie Farben des Originals können technisch bedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Insecta indet. aus dem Oligozän aus Frankreich.Zeitalter: Oligozän;Fundregion: Cereste, Dép. Alpes-de-Haute-Provence, Vancluse , FrankreichGröße der Matrix: 15,5 x 10,5 cm Insekten: 1 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Fossiler Schwimmkrebs der Art Carpopenaeus callirostris.Fossilien der Gattung Carpopenaeus zählen zu den am häufigsten gefundenen Krebsfossilien aus den kreidezeitlichen Plattenkalken des Libanon. Dieser garnelenähnliche Krebs ist besonders an seinem langen, auffälligen Überaugenstachel gut zu erkennen, die hier gut erhalten sind.Das vorliegende Exemplar ist ein originales und zugleich preislich attraktives Sammlerstück.Zeitalter: Kreide, Sannine Formation; Fundort: Hjoula, LibanonGröße: Schwimmkrebse 1,5 x 3 cm Platte: ca. 8 x 12 x 1 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Kreide, Sannine Formation; Fundort: Hjoula, LibanonGröße: ca. 1 x 3 cm Platte: 7,5 x 7 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Inklusive alten Etikett.Zeit: Unterdevon;Fundort: Daun, EifelGröße: ca. 10 x 7,5 x 2,5 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Schönes Stück mit mehreren Trilobiten, teilweise ineinander! Cephalon und Thorax sind beim größeren deutlich erhalten, der kleinere ist fast ganz erhalten.Zeitalter: Mittleres Kambrium (ca. 518 Mio. Jahre alt);Fundregion: Ginez (Jince), TschechienGröße der Matrix: 15,5 x 10 x 1,5 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Typischer Trilobit auf Matrix aus Schweden.Alter: Ordovizium, Llanvirnium;Fundort: Steinbruch Yxhult, Örebro, Schweden;Größe Fossil: 5,5 x 3,5 cm ; Matrix: 5 x 7 cmFarben auf unseren Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Coleoptera (Käfer) im BernsteinFundort: BaltikumZeitalter: Eozän;Größe: 1 x 2 cm Der Käfer wird in einer Lupendeckedose geliefert.
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Coleoptera.Zeit: Eozän, BaltikumGröße Bernstein: 1,1 x 2,5 cmDer Käfer wird in einer Lupendeckedose geliefert.Die Farben der Bilder können von denen des Originals abweichen.
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Eine Köcherfliege (Trichoptera) in Bernstein eingeschlossen.Lieferung in einer Lupendeckeldose inklusive einem vergrößerten Foto des Insekts.Zeitalter: Tertiär, EozänFundort: Nord- und OstseeGröße des Bernsteins: ca. 1,6 x 1,4 x 0,4 cmGröße des Insekts: ca. 0,6 x 0,2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Eine Köcherfliege (Trichoptera) in Bernstein eingeschlossen.Lieferung in einer Lupendeckeldose inklusive einem vergrößerten Foto des Insekts.Zeitalter: Tertiär, EozänFundort: Nord- und OstseeGröße Bernstein: 1,2 x 0,7 cm; Größe Insekt: 0,3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Eine Köcherfliege (Trichoptera) in Bernstein eingeschlossen.Lieferung in einer Lupendeckeldose inklusive einem vergrößerten Foto des Insekts.Zeitalter: Tertiär, EozänFundort: Nord- und OstseeGröße des Bernsteins: ca. 2 x 1,8 x 0,5 cmGröße des Insekts: ca. 0,6 x 0,2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Langbeinfliege (Diptera), (Familie Dolichopodidae), eingeschlossen in Bernstein.Lieferung in einer Lupendeckeldose inklusive eines vergrößerten Fotos des Insekts.Zeitalter: Tertiär, EozänFundort: BaltikumGröße des Bernsteins: ca. 1,2 x 1 x 0,3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Eine Langbeinfliege (Familie Dolichopodidae) in Bernstein.Zeitalter: EozänFundort: BaltikumGröße des Bernsteins: ca. 1 x 1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Massenfang von verschiedenen Insekten in Kopal. Zeitalter: QuartärFundort: Cap d'ambre, Diego Suarez, MadagaskarGröße des Kopal: ca. 8,5 x 3,7 x 3,4 cm Die Farben des Originals können technisch bedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Zwei Köpfe und einige Thorax-Segmente von Balteurypterus tetragonophtalmus.Eurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschafft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen. Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten.Zeitalter: Silur, Bagovitsa Fm.;Fundregion: Smotrytsch (linker Nebenfluss des Dnister), nahe Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyi, UkraineGröße Kopf: 1 x 1,3 cmGröße Matrix: ca. 5 x 7 x 1 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Mehrer kleine, äusserst detailliert erhaltene Trilobiten - teilweise negativ, teilweise positiv- aus der Konservatlagerstätte der böhmischen Letna Formation mit der typischen leuchtend orange-goldenen Färbung. Die rostrale Platte und die freien Wangen bilden einen großen, mit Pusteln bespickten Saum. Deanaspis kommt mit der häufigeren Dalmatina in derselben Faunengemeinschaft vor, die im Flachwasserbereich abgelagert wurde. Der breite Körperbau verhinderte das Einsinken im weichen Sediment.Alter: Ordovizium, Sandbian, Letna Fm.;Fundort: Prag, Tschechien;Größe: Fossil: ca.1,2 x 1 cm; Handstück: ca. 7 x 10 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Sehr schöner Trilobit der Gattung: Metacanthina issoumourensis auf Matrix Stück aus alter Sammlung.Selten angeboten!Zeitalter: Devon, Pragium;Fundort: Jbel Issoumour, MarokkoGesamtgröße: 9 x 6 x 4 cm Trilobit: 6,5 x 3,5 cm Die Farben auf Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Trilobit auf Matrix in B-Qualität, deswegen so günstig, aber:nichts "geflickt oder gepfuscht" - Stück aus alter Sammlung der 1980er Jahre.Zeitalter: DevonFundort: Alnif, MarokkoGröße: 4 x 5 x 5 cm Farben des Stückes können technisch begründet von denen der Bilder abweichen.
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'Belegexemplar'Zeitalter: Devon;Fundort: Hamar Laghdad, MarokkoTrilobit: 8,5 x 4,5 x 4 cmFarben des Stückes können technisch begründet von denen des Bildes abweichen.
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Schön ausgeprägter und gut erhaltener Cephalon eines Phacops Trilobiten.Zeitalter: Mittleres Devon; Fundort: Weinheim, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 4 x 5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Absolute Rarität aus der Eifel: Cyphaspis (Otarion) ceratophthalmusCyphaspis ceratophthalmus (früher als Otarion ceratophthalmum bezeichnet) ist die Typusart von Cyphaspis.Hier gut erhalten mit Augen und seitlichen Stacheln.Dieses Stück ist heute so nicht mehr zu finden und stammt aus einer alten Sammlung, daher ist dies eine einzigartige Gelegenheit! Otarion /Cyphaspis, ein faszinierender Vertreter der Hörnertrilobiten, zählt zu den bemerkenswertesten Fossilien der Eifel. Er bewegte sich gleitend über den Meeresboden und suchte dabei nach Nahrung. Bei Bedrohung konnte er sich zusammenrollen, dabei standen dann die Stacheln nach außen und boten eine wirksame Verteidigung. Diese Anpassungen ermöglichten es ihm, in den devonischen Meeren zu überleben und sich gegen Fressfeinde zu schützen.Die Fundstelle "Pelm-Salmer Weg" nahe dem kleinen Dorf Gees diente als Typlokalität für viele klassische Trilobitenfunde und ist eine der berühmtesten Fundstellen für Trilobiten. Das Gebiet wurde 1987 als Naturschutzgebiet ausgewiesen, mit dem Hauptziel, die fossilführenden Sedimentschichten zu schützen. Daher ist das Sammeln dort nun verboten.Zeitalter: Mittleres Devon, Eifelium, Ahrdorf-Formation; Fundort: Pelm-Salmer Weg, Gees (Gerolstein), Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße Trilobit: ca. 1,7 cm; Matrix: 2,7 cm x 2,5 x 2,5 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.
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Wird inkl. einer Lupendeckeldose und vergrößerten Bildern geliefert.Zeit: Eozän, Baltikum;Fundort: Nord- und OstseeGröße des Bernstein: ca. 2 x 1,5 cm Farben auf den Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Bernstein mit Schnepfenfliege, schön erhalten.Familie: DipteraAlter: EozänFundort: BaltikumGröße des Bernsteins: ca. 2 x 1,4 cmDer Bernstein wird in einer Lupendeckeldose geliefert, inkl. Foto
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Altfund.Zeitalter: Silur;Fundort: Kosov bei Beroun, Böhmen, TschechienGröße: ca. 10 x 7 x 2 cmFarben auf Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstücks abweichen.
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Tanzfliege in Bernstein eingeschlossen. Der Stein wird in einer Lupendeckeldose inklusive Foto vom vergrößerten Insekt geliefert.Zeitalter: Tertiär, Eozän; Fundort: Nord- und OstseeGröße des Bernsteins: ca. 2,3 x 1 cm; Größe Insekt: 0,5 cmDie Farben des Originals können technisch bedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Tanzfliege in Bernstein eingeschlossen. Der Stein wird in einer Lupendeckeldose inklusive Foto vom vergrößerten Insekt geliefert.Zeitalter: Tertiär, Eozän; Fundort: Nord- und OstseeGröße des Bernsteins: ca. 2 x 1,4 cm; Größe Insekt: 0,5 cmDie Farben des Originals können technisch bedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Eine Trauermücke (Sciaridae) in BernsteinZeitalter: Tertiär, EozänFundort: Nord- und OstseeGröße des Bernsteins: ca. 1,3 x 0,6 cm Der Bernstein wird in einer Lupendeckedose geliefert, inkl. Foto.Auf dem letzten Foto sehen Sie den Bernstein in der LupendeckeldoseDie Farben des Originals können technisch bedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Eine Trauermücke (Sciaridae) in Bernstein.Der Stein wird in einer Lupendeckedose inklusive Foto vom vergrößerten Insekt geliefert.Zeitalter: Tertiär, EozänFundort: Nord- und OstseeGröße des Bernsteins: ca. 1 x 1 cm; Größe Insekt: 0,3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Kleiner Trilobit auf Matrix.Proetida ist eine der neun Großgruppen der Trilobiten, die vor allem durch ihre Wangenstacheln ausgezeichnet sind. Diese kleinen Exemplare aus dem marokkanischen Devon bildeten nach dem Tod Konkretionen, weil die Verwesung die Chemie des Wassers so veränderte, dass sich um sie herum Minerale ausfällten. Zur Preparation werden diese dann in Feinstarbeit abgemeißelt.Zeitalter: Unteres Devon, Oberes Emsium;Fundort: Jebl Zguilma, MarokkoGröße Trilobit: ca. 1,5-2cmDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Zeitalter: Mitteldevon;Fundstelle: Eifel, RheinlandGröße: ca. 10,5 x 7 x 5,5 cmFarben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Zeit: Ordovizium, Llandeilo;Fundort: Valongo, PortugalGröße: 8 cm x 6 cm x 2 cmTrilobit: 2 x 3 cmDie Farben der Bilder können von denen des Originals abweichen.
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Schöner typischer Trilobit aus Portugal!Zeit: Ordovizium, Llandeilo;Fundort: Valongo, PortugalGröße: 13 cm x 11 cm x 2,5 cmTrilobit: 4,5 x 7 cmDie Farben der Bilder können von denen des Originals abweichen.
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Rostbrauner Großtrilobit auf massivem Steinblock, der außerdem Schnecken der Gattung Platyceras und Brachiopoden enthält.Ectillaenus giganteus war schwimmfähig und ein aktiver Räuber.Zeitalter: Mittleres Ordovizium, Llandeilo (korreliert mit Darriwilium)Fundort: Ciudad Real, SpanienGröße Trilobit: 6 cm, Matrix: 15 x 9 x 6 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originals abweichen.
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Hellbrauner, schon fast kuchenfarbener Großtrilobit, der aus der glimmerhaltigen, silbrig-grauen Siltmatrix sehr schön hervorsticht, was ihn bei Sammlern beliebt macht. Die Verformung ist tektonisch bedingt und charakteristisch für diese Art aus dieser Gegend.Die Gattung war schwimmfähig und ein aktiver Räuber.Zeitalter: Mittleres Ordovizium, Llandeilo (korreliert mit Darriwilium);Fundort: Valongo, Region Norte, PortugalGröße Trilobit: 8 cm; Matrix: 13.5 x 10 Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originals abweichen.
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Sehr schön, etwas dreidimensional, erhalten.Zeit: Ordovizium, Llandeilo;Fundort: Valongo, PortugalGröße: 19 cm x 13,5 x 4 cmTrilobit: 3,5 x 5 cmDie Farben der Bilder können von denen des Originals abweichen.
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Schöner, relativ großer Trilobit mit gut erhaltenen Facettenaugen aus der Eifel.Zeitalter: Mittleres Devon, Eifelium; Fundort: Gerolstein, Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 2,5 x 1,5 cmLieferung in einer weißen Jousi-Box, Maße: 4,2 x 4,2 x 3,3 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.
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Zwei Handstücke mit Fragmenten von unbestimmten Trilobiten.Zeitalter: Mittleres Kambrium (ca. 518 Mio. Jahre alt)Fundregion: Rejkovice, Region Středočeský kraj, TschechienGröße der Matrix: je 5-8 cmDie Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten Stücke in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Handstück mit Fragmenten von unbestimmten Trilobiten.Zeitalter: Mittleres Kambrium (ca. 518 Mio. Jahre alt)Fundregion: Rejkovice, Region Středočeský kraj, TschechienGröße der Matrix: 5-8 cmDie Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten Stücke in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Sehr schönes Stück! Durchzogen von zahlreichen Trilobitenresten.Zeitalter: Oberes Unterordovizium, Llandeilium;Fundort: Llandrindod Wells, Grafschaft Powys, Wales, GroßbritannienGröße/Matrix: ca. 16 x 11 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zu sehen ist ein verkalktes Kokon des Rüsselkäfers Leptopius duponti / Weevil.Zeit: Holozän;Fundstelle: Küstendünen von Eyre Peninsula, Süd AustralienGröße: ca. 5,5 x 3,5 x 3,2 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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