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Neogen
Ein fossiler abgeflachter Seeigel, ein sogenannter Sanddollar.Zeitalter: Pliozän, Piacenium, Tamiami Formation (3,6 bis 2,5 Mio. Jahre)Fundort: südliches Florida, USAGröße: ca. 5 cmLieferung inklusive schwarzer Sammlerbox mit Etikett.Bei einigen Exemplaren ist noch die "Laterne des Aristoteles", die Mundwerkzeuge der Seeigel, zu sehen (siehe letztes Foto). Wenn Sie eines dieser Exemplare möchten, schreiben Sie es bitte in den Kommentar Ihrer Bestellung, sonst entscheidet der Zufall.Die Abbildung ist beispielhaft. Sie erhalten ein Stück in vergleichbarer Qualität. Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Schnecke. Zeitalter: Oberes Miozän, Mittleres Torton;Fundort: Enzersfeld, Bezirk Korneuburg, ÖsterreichGröße: ca. 2-3 cmDie Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Aus einem Basaltsteinbruch, der heute ein Naturdenkmal ist, stammt diese Schnecke. Heute ist Sammeln dort verboten. Die Schnecke war ursprünglich Teil einer alten Sammlung - nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit ein seltenes Stück zu erwerben!Große Teile der Südsteiermark waren während des Miozäns von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Durch einen Vulkanausbruch, der den Meeresboden mit einer dicken Basaltschicht bedeckte, wurden Schnecken, Muscheln und weiteres Material konserviert. Bei Arbeiten im Steinbruch wurden die unter dem Basalt liegende Tonmergelschicht angefahren, wobei die Fossilien zutage kamen. Es wurden ca. 100 verschiedene Arten nachgewiesen.Zeitalter: Miozän, Badenium, Obere Lagenidenzone;Fundort: Basaltsteinbruch Weitendorf, Steiermark, ÖsterreichGröße: ca. 2,5 x 2 x 1,5 cmFarben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Miozän, Badenium, Obere Lagenidenzone;Fundort: Basaltsteinbruch Weitendorf, Steiermark, ÖsterreichGröße: ca. 3 x 3 x 1,7 cm Muschel: 1,3 x 0,8 cmAus einem Basaltsteinbruch, der seit 1985 zu großen Teilen ein Naturdenkmal ist, stammt diese Muschel der Spezies Anandara diluvii. Heute ist das Sammeln in Weitendorf verboten.Die Salzwassermuschel gehörte ursprünglich zu einer Sammlung aus den 1970er Jahren - nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit etwas von diesem begehrten Fundort zu erwerben!Große Teile der Südsteiermark waren während des Miozäns von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Durch einen Vulkanausbruch, der den Meeresboden mit einer dicken Basaltschicht bedeckte, wurden Schnecken, Muscheln und weiteres Material konserviert. Bei Arbeiten im später errichteten Steinbruch wurde die unter dem Basalt liegende Tonmergelschicht angefahren, wobei die Fossilien zutage kamen. Es wurden ca. 100 verschiedene Arten nachgewiesen.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Miozän, Badenium, Obere Lagenidenzone;Fundort: Basaltsteinbruch Weitendorf, Steiermark, ÖsterreichGröße: ca. 2,5 x 3,5 x 2,1 cm Muschel: 3 x 1,3 cmAus einem Basaltsteinbruch, der seit 1985 zu großen Teilen ein Naturdenkmal ist, stammt diese Muschel der Spezies Anandara diluvii. Heute ist das Sammeln in Weitendorf verboten.Die Salzwassermuschel gehörte ursprünglich zu einer Sammlung aus den 1970er Jahren - nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit etwas von diesem begehrten Fundort zu erwerben!Große Teile der Südsteiermark waren während des Miozäns von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Durch einen Vulkanausbruch, der den Meeresboden mit einer dicken Basaltschicht bedeckte, wurden Schnecken, Muscheln und weiteres Material konserviert. Bei Arbeiten im später errichteten Steinbruch wurde die unter dem Basalt liegende Tonmergelschicht angefahren, wobei die Fossilien zutage kamen. Es wurden ca. 100 verschiedene Arten nachgewiesen.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Aus einem Basaltsteinbruch, der seit 1985 zu großen Teilen ein Naturdenkmal ist, stammt diese Muschel der Spezies Anandara diluvii. Heute ist das Sammeln in Weitendorf verboten. Die Salzwassermuschel gehörte ursprünglich zu einer Sammlung aus den 1970er Jahren - nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit etwas von diesem begehrten Fundort zu erwerben!Große Teile der Südsteiermark waren während des Miozäns von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Durch einen Vulkanausbruch, der den Meeresboden mit einer dicken Basaltschicht bedeckte, wurden Schnecken, Muscheln und weiteres Material konserviert. Bei Arbeiten im später errichteten Steinbruch wurde die unter dem Basalt liegende Tonmergelschicht angefahren, wobei die Fossilien zutage kamen. Es wurden ca. 100 verschiedene Arten nachgewiesen.Zeitalter: Miozän, Badenium, Obere Lagenidenzone;Fundort: Basaltsteinbruch Weitendorf, Steiermark, ÖsterreichGröße: ca. 6 x 5 x1 cm Muschel: 1,5 x 0,5 cmFarben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Isoliertes Gehäuse der Art Aporrhais alata, heutiger Name dieser Schnecke.Zeitalter: Neogen, Miozän;Fundort: Baden bei Wien, ÖsterreichGröße: ca. 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Schnecke Athleta rarispina mit weiterer Schnecke aus historischer Fundstelle, die heute ein Naturdenkmal ist. Das Sammeln ist dort mittlerweile verboten.Das hier angebotene Stück stammt aus einer alten Sammlung - nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, es zu erwerben!Im Miozän waren große Teile der Südsteiermark von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Ein Vulkanausbruch, der den Meeresboden mit einer dicken Basaltschicht bedeckte, konservierte Schnecken, Muscheln und weiteres Material. Bei Arbeiten im Steinbruch wurde die unter dem Basalt liegende Tonmergelschicht angefahren. Dort konnten versteinerte Schnecken, Muscheln und weitere Fossilien geborgen werden. Es wurden ca. 100 verschiedene Arten nachgewiesen.Zeitalter: Miozän, Badenium, Obere Lagenidenzone;Fundort: Basaltsteinbruch Weitendorf, Steiermark, ÖsterreichGröße der Athleta: ca. 4 x 2,5 x 2,8 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Isolierte Schnecke der Art Bathytoma jugleri Früher hieß sie Epalxis (Bathytoma) cataphracta, aber nach neuen Erkenntnissen ist es nun Bathytoma jugleri .Zeitalter: Miozän, Torton;Fundort: Bad Vöslau bei Wien, ÖsterreichGröße: ca. 3-4 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Schnecke, die heute Bathytoma jugleri heißt.Zeitalter: MiozänFundort: Woltrop, bei Bersenbrück, Osnabrück, DeutschlandGröße: ca. 2-3 cmAuf Wunsch kann eine Kopie des alten Etikettes beigefügt werden, dann bitte im Kommentarfeld bei der Bestellung anmerken.Die Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Zeit: Miozän;Fundort: Leoben, Steiermark, ÖsterreichGröße: 19,5 x 14 x 0,5 cm Die Fundstelle ist für die Rekonstruktion der mitteleuropäischen Miozänfauna und -flora wichtig und liefert Belege für klimatische Verhältnisse während des Badeniums (mittleres Miozän).Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Isolierte Schnecke der Art Buccinum rosthorni (M. Hörnes, 1852).Zeitalter: Neogen, Miozän;Fundort: Enzesfeld im Wiener Becken, ÖsterreichGröße: 2 cmFarben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz. Beim Kauf erhalten Sie ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Isolierte Schnecke der Art Cancellaria (Bivetiella) cancellata (Linnaeus, 1767).Zeitalter: Neogen, Oberes Miozän, Tortonium;Fundort: Bad Vöslau, Wiener Becken, ÖsterreichGröße: ca. 1,5-2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Bryozoe Cellepora globularis BRONNZeitalter: Neogen, MiozänFundregion: Wiener Becken, ÖsterreichGröße: ca. 0,5 cmPreis pro Stück.Die Farben auf dem Foto können aus technischen Gründen leicht von denen des Originals abweichen.Die Fotos dienen als Beispiel, Sie erhalten ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Linke Mandibel des Nashornvorläufers. Klebestellen sind auf den Fotos zu erkennen.Neogen, Unterpliozän, Pontium;Alter: ca. 10 Mio JahreFundstelle: Insel Samos, GriechenlandGröße: ca. 17 x 10 x 4 cmDie Farben des Originals können darstellungsbedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Schnecke.Zeitalter: Oberes Miozän, Torton;Fundregion: Wiesen bei Sopron (dt. Ödenburg), Rergion Westtransdanubien, UngarnGröße: ca. 2 cmFarben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz. Beim Kauf erhalten Sie ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Isolierte Schnecke der Art Cochlespira (Cythara) marthae.Zeitalter: Neogen, Oberes Miozän, Tortonium;Fundort: Bad Vöslau, ÖsterreichGröße: ca. 2-2,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Zeit: Neogen, Miozän, Gram Schichten;Fundort: Gram, DänemarkGröße: ca. 13,5 x 10 x 3,5 cmDie farben der Bilder können vom Original abweichen.
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Isolierte Schnecke der Art Columbella rustica (C. Linnaeus, 1758). Zeitalter: Oberes Pliozän, Piacenzian;Fundort: Modena, ItalienGröße: ca. 2-3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.
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Muschel Congeria (Andrusoviconcha) spathulata (Partsch, 1835).Zeitalter: Neogen, Oberes Miozän, Congerienschichten;Fundort: Brunn am Gebirge, Wiener Becken, ÖsterreichGröße: 5 - 6 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Altes Etikett zeigt Conus antidiluvianus Neuere taxonomische Untersuchungen haben ergeben, dass Conus (Conilithes) antidiluvianus nicht im miozänen Nordseebecken vorkommt, sondern nur im italienischen Pliozän. Die miozäne Art aus den Twistringer Schichten ist unterteilt in zwei eigenständige Arten und daher ist die richtige Bezeichnung nun: Conilithes sp.Zeitalter: MiozänFundort: Woltrop bei Bersenbrück, DeutschlandGröße: ca. 3 cmAuf Wunsch kann eine Kopie des alten Etikettes beigefügt werden, dann bitte im Kommentarfeld bei der Bestellung anmerken.Die Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Schnecke.Zeitalter: Oberes Miozän, Mittleres Torton;Fundort: Gainfarn, Bad Vöslau, ÖsterreichGröße: ca. 2-3 cmDie Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Dentalium sexangulumScaphopode - "Grabfüßer"Scaphopoden verbringen ihr Leben im Sediment, wo sie mit kleinen Fangarmen Lebewesen zwischen den Sandkörnern fangen. Lediglich das spitze Ende der Schale ragt ins Wasser, womit diese Molluske durch ein Loch frisches Wasser atmen kann. Diese Lebensweise bedingt leider, dass Scaphopoden im Fossilbericht seltener auftauchen als Muscheln oder Brachiopoden.Zeitalter: Mittleres Pliozän (ca. 3 Mio. Jahre alt)Fundort: Castell’Arquato, Provinz Piacenza, Emilia-Romagna, ItalienGröße: ca. 5-6cmDie Abbildung ist beispielhaft. Sie erhalten ein Stück von vergleichbarer Qualität.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Fossiles Material auf Objektträger (26 x 76mm) mit dekorativem Etikett und einem ausgezeichneten hochbrechendem Einbettungsmittel mit einem Brechungsindex >1,7.Das zweite Bild zeigt lediglich die Formen, die enthalten sein können, es ist aber kein Legepräparat.Zeitalter: Miozän;Fundort: Suzu, JapanSie erhalten ein Präparat.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalproduktes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Exemplar gleichwertiger Qualität.
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Die Schnecken des Steinheimer Beckens, Gyraulus (Gyralus) trochiformis (Stahl, 1824), gelten als einer der besten Beweise für Evolution und Anpassung an die Umwelt, da man ihre Veränderung zeitnah an den Horizonten der Seesedimente verfolgen kann.Sie erhalten eine Sammlerdose mit vier montierten Schnecken in den entsprechenden Stadien, zusammen mit Erläuterungskärtchen.Alter: Miozän; Fundort: Steinheimer Becken, BayernGröße: 4,5 x 3 x 2 cm Farben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz. Beim Kauf erhalten Sie ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Fossile Feder aus dem Miozän. Relativ selten!Alter: Miozän;Fundort: Aix-les Bains, FrankreichGröße: 5 x 5,5 cmDie Farben des Originals können darstellungsbedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Frucht aus der Braunkohle.Im Tertiär stand im Rheinland das Wasser so hoch, dass die Niederrheinische Bucht ein Meer war. Die Mangrovenwälder und Küstensümpfe dieser Zeit akkumulierten viel Pflanzenmaterial, aus dem große Kohleflöze entstanden. Darin enthalten findet man manchmal diese Frucht.Zeitalter: Tertiär, oberes Miozän, Inden Schicht, Horizont 7;Fundort: Düren, Rheinland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 3 - 4 cmDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Insecta indet. aus dem Oligozän aus Frankreich.Zeitalter: Oligozän;Fundregion: Cereste, Dép. Alpes-de-Haute-Provence, Vancluse , FrankreichGröße der Matrix: 15,5 x 10,5 cm Insekten: 1 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Rhederodendron ist heutzutage nur in Indochina und Südchina anzutreffen. Das sollte einem eine Vorstellung geben, welches Klima im Rheinland herrschte, als diese Samen wuchsen. Die Gattung ist nach dem Botaniker Alfred Rehder benannt.Zeitalter: Oberes MiozänFundort: Tagebau Inden, Rheinland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 3-4 cmDie Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Zapfen eines ausgestorbenen Nadelbaumes, der während des Oligozän bis Miozän lebte. Diese Art ist eng mit den heutigen Küstenmammutbäumen (Sequoia sempervirens) verwandt und war Teil subtropischer und warm-gemäßigter Ökosysteme.Solche Überreste wurden an verschiedenen Orten in Europa gefunden - darunter auch Deutschland und Österreich - besonders typisch in Braunkohle-Lagerstätten, wie auch dieser, oder in Sedimentformationen aus dem späten Oligozän bis frühen Miozän. Zeitalter: Oberes MiozänFundort: Tagebau Inden, Rheinland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 1,5 cmZapfen wird in einer Dose geliefert, wie abgebildet.Die Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Isolierte Schnecke der Art Nassa (Arcularia) schönni.Zeitalter: Neogen, Oberes Miozän, Tortonium;Fundort: Bad Vöslau, Wiener Becken, NiederösterreichGröße: 1,5 cmFarben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz. Beim Kauf erhalten Sie ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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ABSOLUT SELTEN!Fast vollständig erhaltener Stoßzahn eines Urzeitlichen Rüsseltieres.Art: Gomphotherium angustidensAlter: Miozän; Fundort: Sansans, FrankreichGröße des Stoßzahns: 41,5 x 6 x 3 cmDie Mastodonten (Mastodontoidea) sind ein nicht mehr gebräuchliches Taxon für eine Überfamilie der Rüsseltiere. In dieser Gruppe wurden ursprünglich die Familien der Gomphotherien (Gomphotheriidae), Mammutiden (Mammutidae); im Deutschen teilweise auch „Echte Mastodonten“ genannt) und Stegodonten (Stegodontidae) zusammengefasst. Eingeführt wurde die Bezeichnung Mastodontoidea für diese Gruppe von Henry Fairfield Osborn (1857–1935) im Jahr 1921. Zurück geht sie auf die Gattung Mastodon, die ursprünglich 1817 von Georges Cuvier (1769–1832) für mehrere, aus heutiger Sicht nicht miteinander verwandte Arten verwendet wurde. Cuvier vereinte unter Mastodon unter anderem Mastodon giganteum und Mastodon angustidens, ersteres ist das Amerikanische Mastodon (Mammut americanum) aus der Gruppe der Mammutiden, letzteres wird heute als Gomphotherium angustidens geführt und den Gomphotherien zugewiesen. Allerdings hatte Cuvier beide bereits 1806 als le grand mastodonte beziehungsweise als mastodonte à dents étroites beschrieben. Der Name Mastodon stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet μαστός mastos, deutsch ‚Brust‘ und οδον odon, deutsch ‚Zahn‘. Farben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalsstückes abweichen.
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Haifischzahn auf ORIGINAL MatrixZeitalter: Kreidezeit Fundort: MarokkoGröße: ca. 3 x 4,5 cm auf Matrix ( 7 x 7 x 2 cm)Aus technischen Gründen können die Farben auf unseren Fotos vom Originalstück abweichen.
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Wunderschöner Zahn der bekanntesten Haifisch Art der Welt.Der Otodus Megalodon, dieser Zahn ist in musealer Qualität und ist komplett natürlichen Zustand. Alter: Neogen, Miozän;Fundort: South Carolina , USAGröße: 13,5 cmFarben auf Abbildungen können technisch bedingt vom Originalstück abweichen.
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Wunderschöner Zahn der bekanntesten Haifisch Art der Welt.Der Otodus Megalodon, dieser Zahn ist in musealer Qualität und ist komplett natürlichen Zustand. Er ist zudem in einer sehr sehr dunklen schwarzen Farbe, welche auch bei Sammlern sehr begehrt ist. Alter: Neogen, Miozän;Fundort: Blackwater River, South Carolina , USAGröße: 11,2 cmFarben auf Abbildungen können technisch bedingt vom Originalstück abweichen.
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Wunderschöner Zahn der bekanntesten Haifisch Art der Welt.Der Otodus Megalodon, dieser Zahn ist in musealer Qualität und ist komplett natürlichen Zustand. Er ist zudem in einer sehr sehr dunklen Schwarzen Farbe, welche auch bei Sammlern sehr begehrt ist. Alter: Neogen, Miozän;Fundort: South Carolina , USAGröße: 12 cmFarben auf Abbildungen können technisch bedingt vom Originalstück abweichen.
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Schöner Seeigel.Der westafrikanische Sanddollar existiert noch heute und ist seit einigen Jahrmillionen an das Leben im Flachwasser and der Wellenbasis angepasst. Die flachgedrückte Form verringert den Widerstand und so das Wegschwemmen. Die "Finger" und Stacheln, die nur zur Fortbewegung und nicht mehr zum Schutz dienen, verhindern dass dynamischer Auftrieb geschieht. So kann dieser Seeigel mit kleinen Grifffüßchen ungestört Nahrung aufheben und mit Schleimbahnen zum Mund transportieren.Zeitalter: Pliozän;Fundort: Marokko Größe: 2-3 cmLieferung in schwarzer Jousi Box.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Schöner Seeigel.Der westafrikanische Sanddollar existiert noch heute und ist seit einigen Jahrmillionen an das Leben im Flachwasser an der Wellenbasis angepasst. Die flachgedrückte Form verringert den Widerstand und so das Wegschwemmen. Die "Finger" und Stacheln, die nur zur Fortbewegung und nicht mehr zum Schutz dienen, verhindern dass dynamischer Auftrieb geschieht. So kann dieser Seeigel mit kleinen Grifffüßchen ungestört Nahrung aufheben und mit Schleimbahnen zum Mund transportieren.Zeitalter: Pliozän;Fundort: Marokko Größe: 2-3 cm Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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ABSOLUT SELTEN!Angeboten wird ein recht weit vorne liegender Hyänen Molar aus dem Pliozän. Hinzu kommt, dass der Zahn in England um genau zu sagen in Cresswell gefunden. Dieses Exponat wird mit dem alten Krantz Etikett aus der alten Sammlung verkauft.Art: Crocuta crocuta spelaea (Hyaena spelaea)Zeitalter: Pliozän;Fundort: Cresswell, EnglandGröße des Zahns: 4 x 2,2 x 1,5 cmFarben auf Fotos leicht von denen des gelieferten Originalstückes abweichen.
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Knorpel- oder Knochenstück.Zeitalter: Miozän;Fundort: Touraine, Pariser Becken, FrankreichGröße Fossil: ca. 2,5 x 1,6 cm in einer Dose 5,5 x 3,5 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Oberes Miozän, Torton;Fundort: Baden bei Wien, Wiener Becken, ÖsterreichGröße: 2,5 cmFarben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz. Beim Kauf erhalten Sie ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Zeitalter: Miozän;Fundort: Unterwohlbach, Bayern, DeutschlandGröße Fossil: 16,5 x 18,2 x 2 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Rarität aus sehr alter Sammlung mit historischem Etikett:"Vertical section of conical cusps of Mastodon molar, Red Crag, Suffolk, Showing Ivory"Zeitalter: Pliozän/Pleistozän, Piacenzium/Thurnium, Red Crag Fm.;Fundort: Suffolk, England, GroßbritannienGröße: ca. 5,5 x 4 x 0,7cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Zeitalter: Oberes Pliozän, Reuverton Schichten;Fundort: Tagebau Frechen, Hambach, nördliche Ville, Rheinisches Revier, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 4 x 4,5 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Oberes Pliozän, Reuverton Schichten;Fundort: Tagebau Frechen, Hambach, nördliche Ville, Rheinisches Revier, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 7 x 6,5 x 4 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Muschel, Modiolus sp.Alter: Obermiozän, Messianium; Fundort: Empoli, Toskana, ItalienGröße: 4,5 x 6,5 cm auf MatrixFarben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.
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SchneckeZeitalter: Oberes Miozän, Mittleres Torton;Fundort: Enzersfeld, ÖsterreichGröße: ca. 2-3 cmDie Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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SchneckeSogar mit leichter Farberhaltung!Zeitalter: Pliozän, Diestian;Fundort: Antwerpen, Flandern, BelgienGröße: ca. 3-4 cmDie Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Isolierte Schnecke der Art Neritopsis moniliformis (Grateloup, 1832).Zeitalter: Neogen, Miozän;Fundort: Lăpugiu (früher: Lapugy), Siebenbürgen, RumänienGröße: 1,5 - 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Unter Otolithen versteht man die Gehörsteine im Sacculus und Utrikulus des Innenohr aller Vertebraten. Sie dienen allen Wirbeltieren als Schwerkraft-, Gleichgewichts-, Bewegungs- und Richtungsanzeiger, bei höheren Vertebraten ist die Hörfunktion sekundär. Der Hörstein wird in einem transparenten micromount geliefert.Zeit: Neogen, MiozänFundort: Gram, DänemarkGröße: 0,5-1 cm (wird in einer Box geliefert)Die Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.Sie erhalten ein Otolith, verpackt in einem Döschen.
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Aus einem Basaltsteinbruch, der heute ein Naturdenkmal ist, stammt diese Schnecke. Heute ist Sammeln dort verboten. Die Schnecke war ursprünglich Teil einer alten Sammlung - nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit ein seltenes Stück zu erwerben!Große Teile der Südsteiermark waren während des Miozäns von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Durch einen Vulkanausbruch, der den Meeresboden mit einer dicken Basaltschicht bedeckte, wurden Schnecken, Muscheln und weiteres Material konserviert. Bei Arbeiten im Steinbruch wurden die unter dem Basalt liegende Tonmergelschicht angefahren, wobei die Fossilien zutage kamen. Es wurden ca. 100 verschiedene Arten nachgewiesen.Zeitalter: Miozän, Badenium, Obere Lagenidenzone;Fundort: Basaltsteinbruch Weitendorf, Steiermark, ÖsterreichGröße: ca. 2 x 2 x 1,5 cmFarben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Rarität!Hier sind zwei Wirbel eines frühen Säugetiers aus Frankreich!Die Fundstelle ist nicht mehr zugänglich und alle Exponate die noch gehandelt werden, stammen aus alten Sammlungen!Zeitalter: Oligozän;Fundort: Aquintanien, Lot-et-Garonne, FrankreichGröße: ca. 7 x 1,5 x 2 cmPlagiolophus (Altgriechisch: πλάγιος (schräg) + λόφος (Kamm), was „schräger Kamm“ bedeutet) ist eine ausgestorbene Gattung der Equiden, die zur Familie der Palaeotheriidae gehört. Sie lebte in Europa vom mittleren Eozän bis zum frühen Oligozän. Die Typusart, P. minor, wurde 1804 vom französischen Naturforscher Georges Cuvier anhand von Fossilien aus dem Pariser Becken in Frankreich beschrieben, darunter ein heute verlorenes Skelett. Cuvier ordnete die Art der Gattung Palaeotherium zu, und 1847 ordnete Auguste Pomel sie der neuen Untergattung Plagiolophus zu. Plagiolophus wurde von späteren Paläontologen zur Gattung erhoben und umfasst heute bis zu siebzehn Arten. Wie der französische Paläontologe Jean A. Remy 2004 vorschlug, umfasst sie drei Untergattungen: Plagiolophus, Paloplotherium und Fraasiolophus.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Rarität!Kieferfragment eines frühen Säugetiers aus Frankreich!Die Fundstelle ist nicht mehr zugänglich und alle Exponate die noch gehandelt werden, stammen aus alten Sammlungen!Zeitalter: Oligozän;Fundort: Aquintanien, Lot-et-Garonne, FrankreichGröße: ca. 7 x 1,5 x 2 cmPlagiolophus (Altgriechisch: πλάγιος (schräg) + λόφος (Kamm), was „schräger Kamm“ bedeutet) ist eine ausgestorbene Gattung der Equiden, die zur Familie der Palaeotheriidae gehört. Sie lebte in Europa vom mittleren Eozän bis zum frühen Oligozän. Die Typusart, P. minor, wurde 1804 vom französischen Naturforscher Georges Cuvier anhand von Fossilien aus dem Pariser Becken in Frankreich beschrieben, darunter ein heute verlorenes Skelett. Cuvier ordnete die Art der Gattung Palaeotherium zu, und 1847 ordnete Auguste Pomel sie der neuen Untergattung Plagiolophus zu. Plagiolophus wurde von späteren Paläontologen zur Gattung erhoben und umfasst heute bis zu siebzehn Arten. Wie der französische Paläontologe Jean A. Remy 2004 vorschlug, umfasst sie drei Untergattungen: Plagiolophus, Paloplotherium und Fraasiolophus.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Isolierte Schnecke.Zeitalter: Oberes Pliozän, Piacenzian;Fundort: Fossetta, Modena, ItalienGröße: ca. 2-3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.
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Protoma cathedralis quadricincta.Es befinden sich auf der Vorderseite, sowie auf der Rückseite Schnecken.Zeitalter: Unteres Miozän, Aquitan;Fundort: Thalberggraben, Landkreis Traunstein, Bayern, DeutschlandGröße des Stücks: ca. 10 x 6,5 x 3 cmLänge der Turmsschnecke: 4,5 - 5 cmDas Stück stammt aus der Sammlung von Dr. h.c. Otto Hölzl (1897-1977) , der ein Bergmann und Paläontologe war . Sein Interesse begann unter Tage und bald galt er als anerkannter Fachmann für Mollusken der bayerischen Molasse. Seinen Ehrendoktortitel erhielt er von der Universität München.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Protoma cathedralis quadricincta.Es befinden sich auf der Vorderseite, sowie auf der Rückseite Schnecken.Zeitalter: Unteres Miozän, Aquitan;Fundort: Thalberggraben, Landkreis Traunstein, Bayern, DeutschlandGröße des Stücks: ca. 6,5 x 5 x 3 cmLänge der Turmsschnecke: 5,7 cmDas Stück stammt aus der Sammlung von Dr. h.c. Otto Hölzl (1897-1977) , der ein Bergmann und Paläontologe war . Sein Interesse begann unter Tage und bald galt er als anerkannter Fachmann für Mollusken der bayerischen Molasse. Seinen Ehrendoktortitel erhielt er von der Universität München.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Miozän, Badenium, Obere Lagenidenzone;Fundort: Basaltsteinbruch Weitendorf, Steiermark, ÖsterreichGröße: ca. 10 x 7 x 4 cmAus einem Basaltsteinbruch, der seit 1985 zu großen Teilen ein Naturdenkmal ist, stammen diese Fossilien. Heute ist sammeln in Weitendorf verboten. Das Stück gehörte ursprünglich zu einer Sammlung aus den 1970er Jahren - nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit ein Stück von diesem begehrten Fundort zu erwerben!Große Teile der Südsteiermark waren während des Miozäns von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Durch einen Vulkanausbruch, der den Meeresboden mit einer dicken Basaltschicht bedeckte, wurden Schnecken, Muscheln und weiteres Material konserviert. Bei Arbeiten im Steinbruch wurden die unter dem Basalt liegende Tonmergelschicht angefahren, wobei die Fossilien zutage kamen. Es wurden ca. 100 verschiedene Arten nachgewiesen.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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2 Blätter mit gut erhaltenem Samen und Ast Fragment aus dem ehemaligen Braunkohle-Tagebau Frechen.Absolut selten in dieser Konstellation!Quercus Blatt mit Nyssa disseminata.Alter: Obermiozän, Inden-Formation, Fischbach-Ton, Horizont 7A;Fundort: Frechen, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße Blatt: je 2 x 5 cm; insgesamt: 8,5 x 12 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Quercus und Plotcarya aus dem ehemaligen Tagebau Frechen.Alter: Obermiozän, Inden-Formation, Fischbach-Ton, Horizont 7A;Fundort: Frechen, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße Blatt: Ø 5 - 9 cm; Matrix: 18 x 12,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Fossiles, marines Material auf Objektträger (26 x 76mm) mit dekorativem Etikett und einem ausgezeichneten hochbrechendem Einbettungsmittel mit einem Brechungsindex >1,7.Sehr selten!Zeitalter: Miozän, Falconara Formation, Messinian salinity crises (5,96 - 5,33 Mio. Jahre)Fundort: Sizilien, ItalienEs können folgende Formen enthalten sein:Anthorcyrtidium ehrenbergi RIEDEL Hexacontium arachnoidale HOLLANDE & ENJUMET Stichocorys delmontensis CAMPBELL & CLARK Cornutella profunda EHRENBERG Lithomitra lineata EHRENBERG Botryostrobus australis EHRENBERG Spongotrochus glacialis POPOFSKY
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Fossiles Material auf Objektträger (26 x 76mm) mit dekorativem Etikett.Montiert mit hohem Brechungsindex (Brechungsindex > 1,7). Sehr selten!Zeitalter: Unteres Miozän; Fundort: Jérémie, Département Grand’Anse, HaitiDiese Probe kann mehrere sehr seltene Radiolarien-Arten enthalten, z.B. können folgende Formen enthalten sein:Dorcadospyris ateuchus EHRENBERG synonym Ceratospyris ateuchus Didymocyrtis prismatica HAECKEL synonym Pipettella prismaticaDidymocyrtis tubaria HAECKELDipodospyris forcipata HAECKELLychnocanium bipes RIEDELCyrtocapsa pyrum HAECKELCalocyclas virginis HAECKELweiterführende LiteraturRiedel W.R., 1959, Oligocene and Lower Miocene. Radiolaria in Tropical Pacific Sediments. Micropaleontology Vol. 5 No. 3 pp.285-302Truan Y Luan, A. & Witt, O.N., 1888, Die Diatomaceen der Polycystinenkreide von Jeremie in Hayti, Westindien. Friedlander et Sohn, Berlin 24pp. 7pls.Möller, J.D., 1892, Polycystinen-Mergel von Jérrémie, Haiti (Verzeichnis der in den Lichtdrucktafeln Möller'scher Diatomaceen Präparate enthaltenen Arten)Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Diese Zellen haben eine besondere Herkunft! Selten!Wer ist schon in der Lage eine Miozänprobe aus dem Atlantischen Ozean zu angeln? Tatsächlich handelt es sich um eine Probe des 'Deep Sea Drilling Project' (Atlantik vor Karibischer Platte, unteres Miozän).Das zweite Bild zeigt eine vergrößerte Aufnahme.Zeitalter: MiozänFundort: AtlantikLieferung in einer Krantz-Zelle (Maße: 26x76 mm)Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Isolierte Schnecke der Art Rissoina pusilla (Brocchi, 1814).Zeitalter: Neogen, Oberes Miozän;Fundort: Steinabrunn, Gemeinde Großmugl, ÖsterreichGröße: 0,5-1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Ein genauer Blick ins Innere lohnt sich, dann sehen Sie die Laterne des Aristoteles (siehe letzte zwei Fotos). Dabei handelt es sich um den Kauapparat des Seeigels, welcher aus mehreren Skelettplatten und fünf Zähnen besteht. Zeitalter: Miozän;Fundort: Florida, USAGröße: 11 x 10,5 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.Sie erhalten das abgebildete Stück.
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Sehr dekoratives Stück!Seeigelart Scutella faujasi auf Matrix, die verfestigt wurde. Die Seeigel wurden auf der Oberfläche etwas angeschliffen, dadurch wird der charakteristische fünfstrahlige Aufbau besonders deutlich sichtbar.Da die sogenannten Sanddollars (Clypeasteroida) meist als Einzelstücke in relativ weichem Sandstein geborgen werden, ist eine vollständige Entnahme größerer Sandsteinplatten mit eingeschlossenen Seeigeln kaum möglich.Zeitalter: Neogen, Miozän, Helvetikum;Fundort: Doué-la-Fontaine, Département Maine-et-Loire, FrankreichGröße Seeigel : ca. 7 cmDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Wasserlungenschnecke: Planorbarius pseudoammonius, verwandt mit der modernen Posthornschnecke Sie lebte wahrscheinlich im Süßwasser.Alter: Neogen, Obereozän, Lutetium;Fundort: Lausen bei Liestal, Kanton Basel-Landschaft, SchweizGröße: ca. 7 x 6 x 3 cmDie Farben auf dem Foto können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Sanddollars (Clypeasteroida) gehören zu den Irregularia, einer der beiden Unterklassen der Seeigel, und haben sich an das Leben in rauen Küsten- und küstennahen Gewässern angepasst. Ihre flache Form bietet den Schildseeigeln geringen Wasserwiderstand und die Seitenarme ihrer Gedärme sind mit den schwersten Steinchen gefüllt, die sie finden und schlucken können.Zeitalter: PliozänFundort: Baja California, MexikoGröße: 8 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes unterscheiden.Die Fotos dienen als Referenz. Sie erhalten ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Schön erhaltener fast vollständig frei präparierter Wirbel einer Seekuh.Bei diesem Wirbel handelt es sich vermutlich um die Art: Halitherium schinziiAlter: Oligozän, Rupelium, Alzey-Formation;Fundort: Sandgrube bei Flonheim, Brandungskliff am Steigenberg, RheinhessenGröße: 11 x 9 x 4 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Gute Erhaltung mit historischem Etikett.Zeit: Miozän;Fundort: Želénky (Schellenken), TschechienGröße: 12 x 9,5 x 3 cm Sequoia langsdorfii ist eine fossile Art der Mammutbäume (Sequoia), die vor allem aus Miozän-Ablagerungen bekannt ist. Diese Art gilt als eine Verwandte und Vorläuferin des heutigen Küsten-Mammutbaumes (Sequoia sempervirens) Die farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Im Tertiär stand das Wasser im Rheinland so hoch, dass die Niederrheinische Bucht ein Meer war. Die Mangrovenwälder und Küstensümpfe dieser Zeit akkumulierten große Mengen Pflanzenmaterial, woraus beträchliche Kohleflöze entstanden. Darin findet man manchmal diese Reste der Sumpfzypresse.Zeitalter: Obermiozän, Inden Schichten, Fischbachtone;Fundort: Braunkohletagebau Frechen, Rheinland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGesamtgröße: 6 x 12 x 1 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeit: Pliozän;Fundort: Samos, GriechenlandGröße: 15,5 x 6 x 6 cm Tragocerus ist eine ausgestorbene Gattung horntragender Huftiere (Bovidae), die im späten Miozän und frühen Pliozän im östlichen Mittelmeerraum vorkam. Typisch ist der Fund auf Samos.Die Tiere erinnerten in Körperbau und Lebensweise an heutige Antilopen. Typisch waren schlanke Gliedmaßen, die auf schnelle Fortbewegung in offenen Landschaften hindeuten, sowie kräftige, nach hinten gebogene Hörner. Die Zähne zeigen eine Anpassung an harte Pflanzenkost wie Gräser, was auf eine Lebensweise in Savannen oder halboffenen Steppenlandschaften schließen lässt.Tragocerus gehört zu den vielen Bovidenformen, die im Miozän/Pliozän Europas verbreitet waren, heute aber keine direkten Nachfahren mehr besitzen.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Zeitalter: Oberes Miozän, Torton;Fundort: Gainfarn, Bad Vöslau, ÖsterreichGröße: ca. 2 cmFarben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz. Beim Kauf erhalten Sie ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Isolierte Schnecke der Art Turris rotata.Zeitalter: Neogen, Oberes Miozän;Fundort: Sooß, Bezirk Baden, ÖsterreichGröße: 1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Schnecke.Zeitalter: Oberes Miozän, Mittleres Torton;Fundort: Gainfarn, Bad Vöslau, ÖsterreichGröße: ca. 5 cmDie Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Schönes Stück mit zwei Schalenklappen in leicht ausgeprägter Perlmutt Erhaltung.Zeit: Oligozän, Cyrenen-Schichten;Fundort: Grube Hausham. Bayern, DeutschlandGröße: 8 x 7 x 2 cm Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Durch die Verkieselung ist die innere Struktur sowie die Farben des Holzes sehr schön erhalten.SelbststehendZeit: Tertiär; Fundort: Siam, ThailandGröße: 11 x 12 x 7 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Im Tertiär stand das Wasser im Rheinland so hoch, dass die Niederrheinische Bucht ein Meer war. Durch die Mangrovenwälder und Küstensümpfe dieser Zeit sammelte sich so viel Pflanzenmaterial an, dass große Kohleflöze entstanden. Darin enthalten findet man manchmal diese Zapfen.Zeitalter: Neogen, Miozän, Horizont 7;Fundort: Tagebau Hambach, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 2,5 x 9,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Im Tertiär stand das Wasser im Rheinland so hoch, dass die Niederrheinische Bucht ein Meer war. Durch die Mangrovenwälder und Küstensümpfe dieser Zeit sammelte sich so viel Pflanzenmaterial an, dass große Kohleflöze entstanden. Darin enthalten findet man manchmal diese Zapfen.Zeitalter: Neogen, Miozän, Horizont 7;Fundort: Tagebau Hambach, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 9,5 x 3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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