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Geschenkfossilien
Kleine, vollständig erhaltene Seeigel ohne Stacheln. Da die Stacheln nur mit einer dünnen Gewebeschicht am Körper angebracht sind, fallen sie nach dem Tod des Tieres schnell ab und werden von der Strömung abgetrieben. Dafür bleibt der Körper aber mit den feinsten Details erhalten, wie den Stachelansätzen oder den Poren auf den Ambulacralplatten.Zeitalter: KreideFundort: MarokkoGröße: ca. 1,5 cmDas Foto dient als Beispielabbildung. Sie erhalten ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.Farben des Stückes können technisch begründet von denen des Bildes abweichen.
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Das Stück steht von selbst.Zeitalter: Mittleres Devon, Eifelium; Fundort: Gerolstein, DeutschlandGröße: ca. 4 x 3,5 x 2,5 cm Trilobit: ca. je 2,5 cm Die Farben des Originals und Kompositionen können leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Araukarien sind Nadelbäume mit harten, spitzen und klingenförmigen Blättern. Sie kommen heute nur in Südamerika und Ozeanien vor, was ein Relikt ihrer Verbreitung auf dem südlichen Urkontinent Gondwana ist, der sich in Südamerika, Afrika, Indien, die Antarktis und Australien aufspaltete.Ihr Holz versteinerte in dem es unter Ausschluss von Sauerstoff von Kieselsäure-haltigem Wasser gesättigt wurde. Dieses Wasser fällte sich in den Zwischenräumen als Quartz, Chalcedon oder Opal aus und ersetze den Holzanteil, der langsam von anaeroben Baklterien zersetzt wurde. Andere Minerale im Wasser, meistens Eisenoxide, sorgten dabei für die Färbung.Zeitalter: TriasFundort: MadagaskarGröße: 2 - 3 cm (ca. 1cm hoch)Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Isolierte Brachiopode Atrypa. Diese Gattung ist charakteristisch für die devonische Fauna. Anders als andere Brachiopoden lag sie auf dem Sediment, stabilisiert durch ihre flache Form.Zeitalter: MitteldevonFundregion: Gerolstein, Eifel, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 1-1,5 cmLieferung in Dose.Die Abbildung ist beispielhaft. Sie erhalten ein Stück in vergleichbarer Qualität.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: DevonFundort: AustralienGröße: ca. 2 cm, in DoseDas Foto dient als Beispielabbildung. Sie erhalten ein Exemplar vergleichbarer Qualität!Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Besonders schöner, großer und dreidimensional erhaltener Kopf von Balteurypterus tetragonophtalmus auf Matrix.Eurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten.Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschafft, denn wie ihre nahen Verwandtendie Pfeilschwanzkrebse benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen.Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten.Zeitalter: Silur, Bagovitsa Fm.Fundregion: Smotrytsch (linker Nebenfluss des Dnister), nahe Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyi, UkraineGröße des Kopfes: 2,7 cmMatrix: ca. 3,5 x 3,5 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Zeitalter: SilurFundregion: Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyi, UkraineGröße Matrix: ca. 4 x 3,5 x 1,5 cmGröße Kopf: 2 cmFosil wird mit buntem, genauem Etikett geliefertEurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschafft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen. Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: SilurFundregion: Smotrych River, Kamjanez-Podilskyj, WestukraineGröße des Kopfes: 2 cmGröße der Matrix: 6 x 5 x 0,7 cmEurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und zeigten damals ihre größte Artenvielfalt. Die größten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden, zu denen Eurypterus natürlich gehört, hatte Schwimmpaddel als letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschfft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sie immer mehr in die Flusssysteme vertrieben worden sind. Im Perm gab es nur noch ganz wenige Arten, die trotzdem wahrscheinlich die schwersten Arthropoden aller Zeiten waren. Im Permo-Triassischen Aussterbeereignis starben die letzten Vertreter dieser Gruppe aus.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Gut erhaltener, isolierter Belemnit.Der Name stammt vom griechischen "belemnon" = "Geschoss", weshalb diese Fossilien, die häufig nach Gewittern aus der Erde gespült werden, auch als Donnerkeile bezeichnet werden. Das dichte, kalkreiche Belemnitenrostrum war der schwerste Teil des inneren Skeletts des Tieres. Es fungierte als Gegengewicht zum Rest des Körpers und diente dazu, dem Tier eine stabile, horizontale Position im Wasser zu ermöglichen. Diese stabile Ausrichtung gestattete es den Tieren, effizienter zu schwimmen, indem sie Wasser aus ihrem Siphon ausstießen, ähnlich wie heutige Tintenfische und Kraken.Zeitalter: Kreide, Campanium (ca. 80 Millionen Jahre alt);Fundort: Höver bei Hannover, Niedersachsen, DeutschlandGröße: ca. 6 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes unterscheiden.Die Fotos dienen als Referenz. Sie erhalten ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.Das Foto dient als Beispielabbildung. Sie erhalten ein Exemplar vergleichbarer Qualität.
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Gut erhaltener, isolierter Belemnit.Der Name stammt vom griechischen "belemnon" = "Geschoss", weshalb diese Fossilien, die häufig nach Gewittern aus der Erde gespült werden, auch als Donnerkeile bezeichnet werden.Das dichte, kalkhaltige Belemnitenrostrum war der schwerste Teil des inneren Skeletts. Es fungierte als Gegengewicht zum Rest des Körpers und diente dazu, dem Tier eine stabile, horizontale Position im Wasser zu ermöglichen. Diese stabile Ausrichtung ermöglichte es effizienter zu schwimmen, indem das Tier Wasser aus seinem Siphon ausstieß, ähnlich wie heutige Tintenfische und Kraken.Zeitalter: Kreide, Campanium (ca. 80 Millionen Jahre alt);Fundort: Höver bei Hannover, Niedersachsen, DeutschlandGröße: ca. 9 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes unterscheiden.Die Fotos dienen als Referenz. Sie erhalten ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Ein klassifiziertes Insekt (z.B. Käfer, Spinne, Ameise, Mücke, Fliege), eingeschlossen in Bernstein aus dem Eozän des Baltikums (ca. 50 Mio. Jahre alt). Verpackt in einer Lupendeckeldose - ein echtes Überraschungspaket!Bernstein ist fossiles Baumharz. Da jede Baumart unterschiedliche Harze produziert, ist jede Bernsteinlokalität anders. Der Ursprungsort des baltischen Bernsteins ist immer noch ein Mysterium, da selbst die großen Fundstellen in Kaliningrad Umlagerungen sind.Achten sie darauf, dass der Bernstein nicht in der Sonne liegt, da dies mit der Zeit das Material beeinträchtigen kann.Zeitalter: EozänFundort: BaltikumGröße: ca. 1,5 cm in Lupendeckeldose Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Beispielabbildungen. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Auch Pantoffelkoralle genannt, von latein. calceolus = kleiner Schuh, Pantoffel. Ihr aussehen erinnert zudem an eine Schuhspitze.Die solitär wachsende Deckelkoralle ist ein Leitfossil für das Mitteldevon, die sich nicht verankerte und stattdessen flach auf dem Boden lag. Ihr Kalkdeckel schützte sie vor Schmutz.Zeitalter: DevonFundort: Eifel, DeutschlandGröße: ca. 2,5 - 3,5 cmUnsere Fotos dienen als Beispielabbildungen. Sie erhalten ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.Die Farben des Originals können technisch bedingt leicht von denen der Fotos abweichen.
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Sehr schön erhaltene Schnecke der Gattung Cerithium aus dem Tertiär des Pariser Beckens.Sie lebten auf dem schlammigen Grund tropischer Gewässer und ernährten sich von Algen und Detritus. Die schöne Verzierung verdickt ihre Schale an bestimmten Punkten, so dass sie nicht so leicht geknackt werden können.Zeitalter: EozänFundort: Grignon, Département Côte-d’Or, Pariser Becken, FrankreichGröße: ca. 2 cmLieferung in Sammlerdose.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Detailliert erhaltene Lobenlinien machen dieses anpolierte Stück aus der Kreidezeit von Madagaskar zu einem kleinen Kunstwerk der Natur.Die Ammoniten von Madagaskar sind sehr beliebt, da die Kammern oft mit bunten Mineralen ausgefüllt wurden.Zeitalter: Kreide (ca. 90 Mio Jahre alt)Fundort: MadagaskarGröße: 3 - 4 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.Unsere Fotos dienen nur als Referenz, Sie erhalten mit Ihrem Kauf ein Stück vergleichbarer Qualität.
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Detailliert erhaltene Lobenlinien machen dieses anpolierte Stück aus der Kreidezeit von Madagaskar zu einem kleinen Kunstwerk der Natur.Die Ammoniten von Madagaskar sind sehr beliebt, da die Kammern oft mit bunten Mineralen ausgefüllt wurden.Das Stück wird in einer Qualitäts-Sammler-Box mit weißem Boden geliefert.Zeitalter: Kreide (ca. 90 Mio Jahre alt)Fundort: MadagaskarGröße: 2 - 3 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.Unsere Fotos dienen nur als Referenz, Sie erhalten mit Ihrem Kauf ein Stück vergleichbarer Qualität.
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Die Ammoniten von Madagaskar sind sehr beliebt, da die Kammern mit bunten Mineralen ausgefüllt worden sind.Cleoniceras sp., in der Mitte durchgeschnitten und poliert, daher sind die einzelnen Kammern sehr gut sichtbar.Ein Paar in schwarzer Sammlerdose.Zeitalter: Kreide, Unteres Alb; Fundregion: Majunga, MadagaskarGröße: 2-3 cm Das Foto dient als Beispiel. Farben können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.Sie erhalten ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Ammoniten aus Madagaskar sind sehr beliebt, da die Kammern mit bunten Mineralen gefüllt sind.Dieser wunderschöne Ammonit ist einmal mittig durchgeschnitten und poliert worden. Dadurch lässt sich die Kammerung besonders gut erkennen. In einer weißen Sammlerdose mit abnehmbarem Deckel montiert kommt das Pärchen besonders gut zur Geltung!Zeitalter: KreideFundort: Mahajanga, Madagaskar Größe: ca. 2 - 3 cmZwei Hälften, anpoliert, Lieferung in weißer Dose inkl. detailiertem Etikett.Die Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Schöner Ammonit, Kammerung sehr gut erhalten, als Anhänger. Auf der Rückseite ist die Perlmuttschale gut erkannbar.Die Ammoniten von Madagaskar sind sehr beliebt, da die Kammern mit bunten Mineralen ausgefüllt worden sind.Zeitalter: KreideFundort: MadagaskarGröße: ca. 3 cmDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Sehr schön erhalten!Diese Haie hatten Zähne, die sich gut zum fangen und zerkleiner schlüpfriger Beute eignete. Beim Hai handelt es sich um Cretolamna sp. ; das Tier wurde 3-5 m lang. Er gilt als Vorfahre des Megalodon.Zeitalter: OberkreideFundort: Marokko Größe: ca. 1,5 - 2 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden. Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Schöne, große Brachiopode aus dem Devon von Belgien.Cyrtospirifer verneulli gehört zu den größeren Spezies der Brachiopoden. Ihre breite, geflügelte Form schaffte viel Platz im Inneren für größere Filterapparate.Zeitalter: DevonFundort: BelgienGröße: ca. 3-4 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Schöne, große Brachiopode aus dem Devon von Belgien.Cyrtospirifer verneulli gehört zu den größeren Spezies der Brachiopoden. Ihre breite, geflügelte Form schaffte viel Platz im Inneren für größere Filterapparate.Zeitalter: DevonFundort: BelgienGröße: ca. 5 - 7 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Versteinerter Tintenfisch, sehr gut erhalten. Eine aufgebrochene Knolle, daher sind die Versteinerung und ihr Abdruck erhalten. Das Stück wird mit Etikett geliefert.Dactylioceras ist das typische Fossil der Schwarzjura-Schichten, die auch die wunderbar erhaltenen Ichtyosaurier zu Tage brachten.Zeitalter: UnterjuraFundort: Whitby, Yorkshire, EnglandGröße: ca. 5 cmDie Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Dentalium sexangulumScaphopode - "Grabfüßer"Scaphopoden verbringen ihr Leben im Sediment, wo sie mit kleinen Fangarmen Lebewesen zwischen den Sandkörnern fangen. Lediglich das spitze Ende der Schale ragt ins Wasser, womit diese Molluske durch ein Loch frisches Wasser atmen kann. Diese Lebensweise bedingt leider, dass Scaphopoden im Fossilbericht seltener auftauchen als Muscheln oder Brachiopoden.Zeitalter: Mittleres Pliozän (ca. 3 Mio. Jahre alt)Fundort: Castell’Arquato, Provinz Piacenza, Emilia-Romagna, ItalienGröße: ca. 5-6cmDie Abbildung ist beispielhaft. Sie erhalten ein Stück von vergleichbarer Qualität.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Belegstück mit gut erhaltenem Graptolithen Didymograptus murchisoni (BECK).Graptolithen waren koloniebildende Filtrierer, die organische Exoskelette bildeten. Deren Abdrücke sind typische für das Ordovizium und Silur. Die ersten Formen waren sessil, die späteren wie diese hier schwebten im Wasser. Man hielt sie lange für ausgestorben, bis vor einigen Jahren die Tiefseewesen Rhabdopleura als Graptolith erkannt wurden.Zeitalter: Ordovizium;Fundort: Abereiddy Bay, Pembrokeshire, Wales, GroßbritannienGröße: ca. 7 cmDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Set von drei kleinen "Dinosaurier - Häufchen".Zeitstufe: Mittlerer Jura;Alter: ca. 180 ma;Fundort: Hanksville, Mt. Hillers, Utah, AmerikaGröße: ca. 1,5 -3 cmDas Foto dient als Beispielabbildung. Sie erhalten 3 Exemplare vergleichbarer Qualität!Die Farben des Originals können darstellungsbedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Ammonit mit strahlendweißer Schalenerhaltung.Dieser wird häufig mit Dactylioceras verwechselt, aber Zeitalter und Fundort sind gute Anhaltspunkte, um bei der Bestimmung sicherzugehen. Divisosphinctes und Dactylioceras kamen nämlich nicht gemeinsam vor.Zeitalter: JuraFundort: MadagaskarGröße: ca. 2,5 cm im Durchmesser Die Farben auf den Fotos können aus technischen Gründen leicht vom Original abweichen.Das Foto dient als Beispiel. Sie erhalten ein Exemplar von vergleichbarer Qualität.
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Es ist umstritten, ob es sich hier um Nesseltiere, Algen oder Stromatholithen handelt. Die chemische Signatur der gut erkennbaren Hubbel deutet daraufhin, dass es sich hierbei um das Werk von koloniale Cyanobakterien handelt, vermutlich angepasst an Gezeitenzonen mit periodischer Austrocknung. Sie werden der Ediacara-Fauna Osteuropas zugeordnet.Zeitalter: Proterozoikum, Tschernji-Kamen-Formation; Fundregion: Bernashivka, Oblast Winnyzja, UkraineGröße: ca. 6 x 8-10 cmDie Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Sehr schöner, isolierter Trilobit.Es ist das Staatsfossil des US-Bundesstaates Utah, und der charakteristische Trilobit der Wheeler Shales, der sich mit dem Burgess-Shale an Diversität und Erhaltung messen kann.Zeitalter: Kambrium, Wheeler ShaleFundort: Utah, USA Größe: ca. 1,5 - 2 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Eurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der Oberordovizischen, Silurischen und Unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschfft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen.Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten. Zeitalter: Silur, Bagovitsa Fm.;Fundregion: Smotrytsch (linker Nebenfluss des Dnister), nahe Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyi, WestukraineGröße des Kopfes: 1 cm; Matrix: ca. 4 - 8 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Samenfarn, Lieferung in einer Sammlerdose.Zeitalter: Oberkarbon, Westfalium;Fundort: Saar-Region, DeutschlandGröße: ca. 4 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Flexicalymene ouzregui - deutliche Segmentierung, schönes Stück.Diese Trilobiten sind in Konkretionen zu finden. Die Beduinen Nordafrikas haben sie teilweise als Tauschmittel eingesetzt.Flexicalymene ist ein Leitfossil für das Ordovizium und ein typischer Trilobit Marokkos. Er kommt dort häufig vor und ist auch leicht zu bearbeiten. Flexicalymenen hatten bereits die Fähigkeit, sich aufzurollen. Dieser Schutzmechanismus stand frühen Trilobiten nicht zur Verfügung.Zeitalter: Ordovizium,Fundort: Erfoud, Provinz Errachidia, Drâa-Tafilalet, MarokkoGröße: ca. 3-4 cmDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Flexicalymene ouzregui - deutliche Segmentierung, schönes Stück.Diese Trilobiten sind in Konkretionen zu finden. Die Beduinen Nordafrikas haben sie teilweise als Tauschmittel eingesetzt.Flexicalymene ist ein Leitfossil für das Ordovizium und ein typischer Trilobit Marokkos. Er kommt dort häufig vor und ist auch leicht zu bearbeiten. Flexicalymenen hatten bereits die Fähigkeit, sich aufzurollen. Dieser Schutzmechanismus stand frühen Trilobiten nicht zur Verfügung. Zeitalter: Ordovizium, Fundort: MarokkoGröße: ca. 6-8 cmDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Sehr schöne, fossile Holzscheibe, poliert.Araukarien sind Nadelbäume mit harten, spitzen, klingenförmigen Blättern. Sie kommen heute nur noch in Südamerika und Ozeanien vor, was ein Relikt ihrer Verbreitung auf dem südlichen Urkontinent Gondwana ist, der sich später in Südamerika, Afrika, Indien, die Antarktis und Australien aufspaltete.Das Holz versteinerte, indem es unter Ausschluss von Sauerstoff mit kieselsäure-haltigem Wasser gesättigt wurde. Die Kieselsäure fällte sich in den Zwischenräumen als Quartz, Chalcedon oder Opal aus und ersetze den Holzanteil, der langsam von anaeroben Bakterien zersetzt wurde. Andere Minerale im Wasser, meistens Eisenoxide, sorgten für die Färbung.Zeitalter: TriasFundort: MadagaskarGröße: 4 x 6 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.Unsere Fotos dienen nur als Referenz, Sie erhalten mit Ihrem Kauf ein Stück vergleichbarer Qualität.
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Rhederodendron ist heutzutage nur in Indochina und Südchina anzutreffen. Das sollte einem eine Vorstellung geben, welches Klima im Rheinland herrschte, als diese Samen wuchsen. Die Gattung ist nach dem Botaniker Alfred Rehder benannt.Zeitalter: Oberes MiozänFundort: Tagebau Inden, Rheinland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 3-4 cmDie Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Gemischtes Lot mit verschiedenen Fossilien. Für die Schatzsuche beim Kindergeburtstag, als kleines Mitbringsel oder als Beimaterial im Adventskalender. Die Fossilien sind nicht komplett, Bruchstücke und B-C Qualität.Fundort: ohne Fundpunktangaben, ohne BestimmungGröße: von 0,5 -5 cmVerpackt in einem wiederverschließbaren Flachbeutel mit den Maßen 10 x 15 cm. Farben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstücks abweichen. Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Eine ausgestorbene Austerngattung, die wegen der verkrümmten Wuchsform ihrer asymmetrischen Schalen auch als Devil's Toenail (des Teufels Zehennagel) bezeichnet wird.Alter: Jura, Hettangium - SinemuriumFundort: Baudrecourt, FrankreichGröße: 3-4 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Rarität!Stück von einem 'Brustflossenstachel' des Gyracanthus, einem Stachelhai. Die Stachelhaie sind eine ausgestorbene Klasse, welche nicht mit den heutigen Haien verwandt sind, sondern sich nur vom Aussehen her ähneln.Vom Gyracanthus wurde bisher nur der Stachel und Schulterknochen gefunden.Zeitalter: Unterkarbon, Coal Measures, Blackband Ironstone Series;Fundort: Airdrie Colliery, County Lanarkshire, SchottlandGröße: 4-5 cmLieferung inkl. buntem Etikett.Die Farben auf Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.Das Foto dient als Beispielabbildung. Sie erhalten ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Schön erhaltener Zahn von Cretalamna in der Matrix, in die er eingebettet wurde. Das Revolvergebiss der Haie sorgte dafür, dass die zum Teil wurzellosen Zähne auf der Innenseite der Kiefer stets nachwuchsen. So war es nicht weiter schlimm, wenn ein Zahn beim Packen eines Beutetieres "verloren" ging. Die kleine Nebenhöcker halfen den Haien außerdem, schlüpfrige Beute besser festzuhalten.Zeitalter: KreidezeitFundort: MarokkoGröße: ca. 6 x 4,5 cm Matrix: 5 x 6 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen
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Haizahn Anhänger, schön erhaltener Zahn !Diese Haie hatten Zähne, die sich gut zum Fangen und Zerkleinern schlüpfriger Beute eignete. Beim Hai handelt es sich um Cretolamna sp. ; das Tier wurde 3-5 m lang. Er gilt als Vorfahre des Megalodon.Zeitalter: OberkreideFundort: Marokko Größe: ca. 1,5 - 2 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden. Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Gut erhaltener, großer Zahn von Cretalamna inklusive der Matrix, in die er eingeklebt wurde.Aufgrund der B-Qualität günstig.Das Revolvergebiss der Haie sorgte dafür, dass der Verlust eines Zahnes dem Hai nicht schadete. Da die Wurzeln nicht besonders tief reichen, passierte das auch häufig. Kleine Nebenhöcker halfen den Haien, schlüpfrige Beute besser zu packen und festzuhalten.Zeitalter: Kreidezeit;Fundort: MarokkoGröße: ca. 2x4 cm; Matrix: ca. 7 x 5cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Gut erhaltener, großer Zahn von Cretalamna inklusive der Matrix, in die er eingeklebt wurde.Aufgrund der B-Qualität günstig.Das Revolvergebiss der Haie sorgte dafür, dass der Verlust eines Zahnes dem Hai nicht schadete. Da die Wurzeln nicht besonders tief reichen, passierte das auch häufig. Kleine Nebenhöcker halfen den Haien, schlüpfrige Beute besser zu packen und festzuhalten.Zeitalter: Kreidezeit;Fundort: MarokkoGröße: ca. 5x3,3 cm, Matrix: 6,5 x 5,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Gut erhaltener, großer Zahn von Cretalamna, montiert auf Matrix.B-Qualität, Zahn an der Wurzel etwas ersetzt, daher günstiger.Das Revolvergebiss der Haie sorgte dafür, dass der Verlust eines Zahnes dem Hai nicht schadete. Da die Wurzeln nicht besonders tief reichen, passierte das auch häufig. Die kleine Nebenhöcker halfen den Haien, schlüpfrige Beute besser zu packen und festzuhalten.Zeitalter: Kreidezeit;Fundort: MarokkoGröße: ca. 4x4 cm; Matrix: Ø ca. 8 x 5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Paleocarcharodon orientalis (Sinzow, 1899)Die Zähne stammen aus dem Paläozän und sind daher 60 Millionen Jahre alt. Sie wurden in den berühmten Phosphatminen in Marokko entdeckt. Paleocarcharodon orientalis gehört zur ausgestorbenen Familie der Otodontidae und gilt als ein entfernter früher Verwandter der modernen Weißen Haie – auch wenn er nicht direkt in deren Entwicklungslinie steht. Besonders auffällig sind seine kräftigen, dreieckigen Zähne mit deutlich gezahnten Schneidekanten, die ihn klar von vielen anderen fossilen Haiformen unterscheiden. Diese Merkmale deuten auf einen spezialisierten Räuber hin, der sich von größeren, weichen oder mittelstabilen Beutetieren ernährte.Zeitalter: Paläogen, Eozän;Fundort: Khouribga, MarokkoGröße: ca. 3-4 cm Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Diese Haie hatten Zähne, die sich gut zum fangen und zerkleinern schlüpfriger Beute eigneten. Hier handelt es sich um Haizähne, die in den Phosphatminen von Marokko gefunden wurden. Die Zähne stammen aus der Kreidezeit. Zeitalter: OberkreideFundort: MarokkoGröße: ca. 3-4 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Schöner Seeigel.Der westafrikanische Sanddollar existiert noch heute und ist seit einigen Jahrmillionen an das Leben im Flachwasser and der Wellenbasis angepasst. Die flachgedrückte Form verringert den Widerstand und so das Wegschwemmen. Die "Finger" und Stacheln, die nur zur Fortbewegung und nicht mehr zum Schutz dienen, verhindern dass dynamischer Auftrieb geschieht. So kann dieser Seeigel mit kleinen Grifffüßchen ungestört Nahrung aufheben und mit Schleimbahnen zum Mund transportieren.Zeitalter: Pliozän;Fundort: Marokko Größe: 2-3 cmLieferung in schwarzer Jousi Box.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Schöner Seeigel.Der westafrikanische Sanddollar existiert noch heute und ist seit einigen Jahrmillionen an das Leben im Flachwasser an der Wellenbasis angepasst. Die flachgedrückte Form verringert den Widerstand und so das Wegschwemmen. Die "Finger" und Stacheln, die nur zur Fortbewegung und nicht mehr zum Schutz dienen, verhindern dass dynamischer Auftrieb geschieht. So kann dieser Seeigel mit kleinen Grifffüßchen ungestört Nahrung aufheben und mit Schleimbahnen zum Mund transportieren.Zeitalter: Pliozän;Fundort: Marokko Größe: 2-3 cm Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Ammonit.Hildoceras ist ein Leitfossil aus dem Jura. Sie sind leicht an der seitlichen Furche und den gebogenen Rippen darüber zu erkennen.Der Gattungsname Hildoceras wurde zu Ehren der Heiligen Hilda von Whitby (614-680 n. Chr.) vergeben.Fossilien von Hildoceras bifrons wurden in Nordafrika, dem Kaukasusgebirge, in Europa und im Osten Englands gefunden.Alter: JuraFundort: FrankreichGröße: ca. 2 - 3 cmDie Farben auf den Fotos können aus technischen Gründen leicht vom Original abweichen.Das Foto dient als Beispiel. Sie erhalten ein Exemplar von vergleichbarer Qualität.
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Sehr schön erhaltener Zahn aus den berühmten Phosphatvorkommen im Oulad Abdoun-Becken in Marokko.Igdamanosaurus aegyptiacus (früher Globidens) ist eine ausgestorbene Gattung von Meeresechsen aus der Kreidezeit, die zur Familie der Mosasaurier gehört. Die Zähne, die ideal zum Knacken harter Schalen geeignet waren, weisen auf einen hochspezialisierten Lebensstil hin mit Muscheln, Ammoniten, Schildkröten und Schalentieren als Beute. Diese Anpassung zeigt eine Spezialisierung innerhalb der räuberischen Meeresechsen.Alter: Oberkreide, Maastrichtium;Fundort: Oulad Abdoun-Becken, MarokkoGröße: ca. 2-3 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Hübsche Brachiopode.Isjuminella (früher auch Burmirhynchia oder Terebratula) decorata ist eine rhynchonellide Brachiopode aus dem Jura. Ihre gezackte Form erhöhte wahrscheinlich die Menge an Wasser, die sie filtrieren konnte.Zeitalter: JuraFundort: Frankreich Größe: ca. 3 - 4 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden. Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Der sogenannten Papageifische (Familie Scaridae) sind bekannt für ihre charakteristischen „Kauplatten“ – fusionierte Zahnleisten, die an einen Papageienschnabel erinnern. Diese Strukturen ermöglichen es den Fischen, Algen von Korallen oder Felsen abzugrasen und selbst harte Kalkstrukturen zu durchbeißen.Alter: Miozän, Hawthorne-Formation (ca. 8–5 Mio. Jahre)Fundort: South Carolina, USAGröße: ca. 3-4 cmDie fossilen Kauplatten bestehen typischerweise aus Ober- und Unterkieferfragmenten mit verschmolzenen Zähnen, die zu einem effizienten Beißwerkzeug ausgestaltet sind. Bei erhaltenen Prämaxillen („Beak“-Strukturen) sind die Zähne konisch und leicht zurückgebogen, oft in Schuppen oder Reihen angeordnet. Der Nachweis von Parrotfish-Kauplatten aus dem Miozän ist ein Indiz für die frühe Verbreitung tropisch-mediterraner Faunen in der US-Ostküste. Parrotfische gehören zu den ökologisch dominierenden Arten in tropischen Riffen.Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Die Erhaltung ist gut, der Kieferbogen ist nicht ganz so gut erhalten, dafür aber recht groß.Deswegen hier als Einzelstück, inkl. Sockel (4x4x2 cm)Alter: Miozän, Hawthorne-Formation (ca. 8–5 Mio. Jahre)Fundort: South Carolina, USAGröße: ca. 3 x 1 cmDer sogenannten Papageifische (Familie Scarinae) sind bekannt für ihre charakteristischen „Kauplatten“ – fusionierte Zahnleisten, die an einen Papageienschnabel erinnern. Diese Strukturen ermöglichen es den Fischen, Algen von Korallen oder Felsen abzugrasen und selbst harte Kalkstrukturen zu durchbeißen.Die fossilen Kauplatten bestehen typischerweise aus Ober- und Unterkieferfragmenten mit verschmolzenen Zähnen, die zu einem effizienten Beißwerkzeug ausgestaltet sind. Bei erhaltenen Prämaxillen („Beak“-Strukturen) sind die Zähne konisch und leicht zurückgebogen, oft in Schuppen oder Reihen angeordnet. Der Nachweis von Parrotfish-Kauplatten aus dem Miozän ist ein Indiz für die frühe Verbreitung tropisch-mediterraner Faunen in der US-Ostküste. Parrotfische gehören zu den ökologisch dominierenden Arten in tropischen Riffen.Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Heringsfisch: Knightia eocaenaDie Plattenkalke der Eozänen Green River Formation stehen den berühmten Solnhoferner Plattenkalken in puncto Erhaltungsqualität in nichts nach und sind teilweise sogar viel ergiebiger. Knightia ist das häufigste Fossil der Lagerstätte und synonym dafür. Knightia war ein Süßwasser-Schwarmfisch. Er wird fossil immer in Massen gefunden. Man vermutet daher, dass sie oft Naturereignissen wie etwa Algenblüten zum Opfer fielen.Zeitalter: Tertiär, Mitteleozän, Green River Shales;Alter: ca. 45 Mio. Jahre;Fundort: Warfield Springs, Wyoming, USAGröße Fisch: ca. 6-8 cm; Platte: ca. 12-14 cm langDas Foto dient als Beispielabbildung, jedes Stück ist ein Unikat. Farben können technisch bedingt leicht abweichen.Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.
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Heringsfisch: Knightia eocaenaDie Fischform ist leicht mit dem Pinsel nachgezogen.Die Plattenkalke der Eozänen Green River Formation stehen den berühmten Solnhoferner Plattenkalken in Erhaltungsqualität nichts nach und sind teilweise auch viel ergiebiger. Knightia ist das häufigste Fossil der Lagerstätte und synonym dafür. Knightia war ein Süßwasser-Schwarmfisch. Er wird fossil immer in Massen gefunden. Man vermutet daher, dass sie oft Ereignissen wie etwa Algenblüten zum Opfer fielen.Zeitalter: Tertiär, Mitteleozän, Green River Shales (ca. 45 Mio. Jahre alt);Fundort: Warfield Springs, Wyoming, USAGröße Fisch: ca. 4-5 cm, auf 7-8 cm großer MatrixDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Koprolithen sind fossile Exkremente, also versteinerter Kot. Als Spurenfossilien sind sie wissenschaftlich hoch wertvoll, weil sie direkte Belege von Freßgewohnheiten darstellen.Zeitalter: KreideFundregion: Mahajanga, MadagaskarGröße: 11 x 4 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Fossiler Reptilien-Kot.Alles was von Lebewesen kommt und versteinert, ist ein Fossil. Ob es nun Körperteile, Spuren oder Hinterlassenschaften sind. Keine Sorge, es riecht nicht mehr. Die Koprolithen sind auch sehr wichtig für die Wissenschaft, da sie mit ihren Inhalten die Nahrungsnetze des Ökosystems durchleuchten können.Zeitalter: EozänFundort: Mahajanga, Madagaskar Größe: ca.5-6 cmDas Foto dient als Beispielabbildung. Sie erhalten ein Exemplar in vergleichbarer Qualität!
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Knochenbruchstück mit deutlich erkannbarer Knochenstruktur und Knochenoberfläche (periostale Seite)Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 12 x 6,5 x 3,5 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in viele eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln noch bis etwa 5000 vor Christus überlebte.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Schöner kleiner Zahn, gut erhalten und v.a. aus Deutschland!Zeitalter: Pleistozän;Fundort: Trebur, Groß-Gerau, HessenGröße: 11,5 x 10 x 5,5 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen und Zähne in vielen eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln noch bis etwa 5000 v. Chr. überlebte.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Großer Teil einer Mammutrippe. Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: ca. 30 x 10 x 2,2 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in viele eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln bis etwa 5000 vor Christus noch überlebte.Farben des Stücks können von denen des Bildes abweichen.
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Sehr schönes Knochenstück, deutlich ist die typische Struktur des Knochens bis heute erhalten geblieben.Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 17,7 x 4,1 x 2,3 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in vielen eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln bis etwa 5000 vor Christus noch überlebte.Farben des Stücks können von denen des Bildes abweichen.
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An dem Fossil ist die typische Knochenstruktur gut zu sehen.Es handelt sich um das Sternum. Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 26,5 x 15 x 4 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in viele eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln bis etwa 5000 vor Christus noch überlebte.Farben des Stücks können von denen des Bildes abweichen.
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Diese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man findet ihre Knochen in vielen eiszeitlichen Sedimenten. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln bis etwa 5000 v. Chr. noch überlebte.Zeitalter: PleistozänFundort: Nordsee, DeutschlandGröße: 4-6 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Relativ großes Stück vom Knochen, an dem Fossil ist die typische Knochenstruktur gut zu sehen.Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 8 x 5 x 5 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in viele eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln bis etwa 5000 vor Christus noch überlebte.Farben des Stücks können von denen des Bildes abweichen.
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An dem Fossil ist die typische Knochenstruktur gut zu sehen.Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 10 x 7 x 5,5 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in viele eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln bis etwa 5000 vor Christus noch überlebte.Farben des Stücks können von denen des Bildes abweichen.
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Zwei Köpfe und einige Thorax-Segmente von Balteurypterus tetragonophtalmus.Eurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschafft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen. Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten.Zeitalter: Silur, Bagovitsa Fm.;Fundregion: Smotrytsch (linker Nebenfluss des Dnister), nahe Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyi, UkraineGröße Kopf: 1 x 1,3 cmGröße Matrix: ca. 5 x 7 x 1 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Ein sehr großer, fast Daumengroßer Zahn!Zeitalter: KreideFundort: MarokkoGröße: ca. 3 x 5 cmEin Muss für jeden Saurier Fan!Mosasaurier waren gigantische Meeresreptilien, die die Spitze der Nahrungskette der kreidezeitlichen Meere besetzten. Die Saurier verfügten über sehr kräftige Kiefer, die zwar nicht ganz so flexibel waren wie die der heutigen Schuppenkriechtiere (Schlangen, Echsen etc.), dafür aber in den meisten Fällen mit vielen spitzen, gleichartigen Zähnen ausgestattet. Durch ein spezielles Gelenk im Unterkiefer konnte dieser weit geöffnet werden, um große Nahrung wie beispielsweise tieffliegende Flugsauerier oder Jungtiere diverser anderer Meeresreptilien aufzunehmen.Die Phosphat-Schichten des Ouled-Abdoun-Beckens im nördlichen Vorland des Hohen Atlas in Marokko haben ihre Knochen und ihre Zähne besonders gut erhalten.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Beispielabbildungen. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Ein Muss für jeden Fossilien Fan!Zeitalter: KreideFundort: MarokkoGröße: ca. 2 - 3 cmMosasaurier waren gigantische Meeresreptilien, die die Spitze der Nahrungskette der kreidezeitlichen Meere besetzten. Die Saurier verfügten über sehr kräftige Kiefer, die zwar nicht ganz so flexibel waren wie die der heutigen Schuppenkriechtiere (Schlangen, Echsen etc.), dafür aber in den meisten Fällen mit vielen spitzen, gleichartigen Zähnen ausgestattet. Durch ein spezielles Gelenk im Unterkiefer konnte dieser weit geöffnet werden, um große Nahrung wie beispielsweise tieffliegende Flugsauerier oder Jungtiere diverser anderer Meeresreptilien aufzunehmen.Die Phosphat-Schichten des Ouled-Abdoun-Beckens im nördlichen Vorland des Hohen Atlas in Marokko haben ihre Knochen und ihre Zähne besonders gut erhalten.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Beispielabbildungen. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Dieser Mosasaurierzahn wird in einer weißen Jousi Box und geliefert.Ein Muss für jeden Saurier-Fan!Mosasaurier waren gigantische Meerechsen, die die Spitze der Nahrungskette der kreidezeitlichen Meere einnahmen. Sie waren nah mit Schlangen und Eidechsen verwandt, hatten aber nicht so flexible Kiefer, sondern eine starre, aber dafür kraftigere Konfiguration. Die Phosphat-Schichten des Ouled-Abdoun-Beckens in Marokko haben ihre Knochen, aber vor allem ihre Zähne gut erhalten.Zeitalter: KreideFundort: MarokkoGröße: ca. 2 - 3 cmDas Foto dient als Beispielabbildung, jedes Stück ist ein Unikat. Farben können technisch bedingt leicht abweichen.Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.
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Onchopristis war ein Sägerochen, der bis zu 4 m groß werden konnte. Er konnte auch in die Flusssysteme Nordafrikas schwimmen, wo ihm unter anderem auch Spinosaurus auflauerte.Zeitalter: Kreide, Cenoman;Fundort: Taouz, MarokkoGröße: ca. 2cm Ein genaues Etikett mit einer farbigen Abbildung des Sägerochens liegt bei.Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Diese gestielten Stachelhäuter ähneln, wie andere Blastoidea, oberflächlich betrachtet ihren entfernten Verwandten, den Seelilien oder Crinoiden, die eine nahezu identische, planktivore Lebensweise führten und sich mit einem Stiel am Meeresboden festhielten. Der Stiel, der oft leider nicht erhalten ist, hält den Hauptkörper in die Wassersäule empor, wo sie mit kleinen Tentakeln nach Essenspartikeln fischten.Zeitalter: KarbonFundort: USAGröße: ca. 1,5 cm Matrix: 5x7 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes unterscheiden.Die Fotos dienen als Referenz. Sie erhalten ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Obwohl Perisphinctes als eines der frühesten Ammoniten-Taxa sehr viele Arten zugewiesen bekommen hat, die sich im Nachhinen als andere Gattungen entpuppten, zeigen der weite Nabel und die starke Berippung, dass es sich hierbei um Perisphincten im engeren Sinne handelt.Zeitalter: Jura, Oxfordium (ca. 155 Mio Jahre alt) Fundort: Poitiers, Departement Vienne, Region Nouvelle-Aquitaine, FrankreichGröße: ca. 2-3 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.Unsere Fotos dienen nur als Referenz, Sie erhalten mit Ihrem Kauf ein Stück vergleichbarer Qualität.
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Obwohl Perisphinctes als eines der frühesten Ammoniten-Taxa sehr viele Arten zugewiesen bekommen hat, die sich im Nachhinen als andere Gattungen entpuppten, zeigen der weite Nabel und die starke Berippung, dass es sich hierbei um Perisphincten im engeren Sinne handelt.Zeitalter: Jura, Oxfordium (ca. 155 Mio Jahre alt) Fundort: Poitiers, Departement Vienne, Region Nouvelle-Aquitaine, FrankreichGröße: ca. 4,5 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.Unsere Fotos dienen nur als Referenz, Sie erhalten mit Ihrem Kauf ein Stück vergleichbarer Qualität.
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Obwohl Perisphinctes als eines der frühesten Ammoniten-Taxa sehr viele Arten zugewiesen bekommen hat, die sich im Nachhinen als andere Gattungen entpuppten, zeigen der weite Nabel und die starke Berippung, dass es sich hierbei um Perisphincten im engeren Sinne handelt.Zeitalter: Jura, Oxfordium (ca. 155 Mio Jahre alt) Fundort: Poitiers, Departement Vienne, Region Nouvelle-Aquitaine, FrankreichGröße: ca. 2 cmLieferung in Sammlerdose mit schwarzem Boden.Die Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.Unsere Fotos dienen nur als Referenz, Sie erhalten mit Ihrem Kauf ein Stück vergleichbarer Qualität.
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Obwohl Perisphinctes als eines der frühesten Ammoniten-Taxa sehr viele Arten zugewiesen bekommen hat, die sich im Nachhinen als andere Gattungen entpuppten, zeigen der weite Nabel und die starke Berippung, dass es sich hierbei um Perisphincten im engeren Sinne handelt.Zeitalter: Jura, Oxfordium (ca. 155 Mio Jahre alt) Fundort: Poitiers, Departement Vienne, Region Nouvelle-Aquitaine, FrankreichGröße: ca. 2 cmLieferung in Sammlerdose mit weißem Boden.Die Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.Unsere Fotos dienen nur als Referenz, Sie erhalten mit Ihrem Kauf ein Stück vergleichbarer Qualität.
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Deutliche Blatterhaltung aus dem Karbon von Deutschland.Im Steinkohle Tagebau Piesberg finden sich viele Pflanzenfossilien, die silbern schillern. Dies macht die Fossilien gut erkennbar und zeichnet diese wunderbare Lagerstätte aus.Zeitalter: OberkarbonFundort: Osnabrück, Niedersachsen, DeutschlandGröße: ca. 9 cmDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Knochenfragment, leicht anpoliert.Lieferung in einer Dose, inklusive Etikett in deutscher und englischer Sprache.Pliosaurus war vermutlich ein Jäger, der ein breites Spektrum von Beutetieren, Fische, Kopffüßer sowie andere Meeresreptilien auf seinem Speiseplan hatte und seine Beute mit den Augen und dem Geruchssinn aufspürte.Derzeit schließt diese Gattung die zwei größten bekannten Pliosaurier ein, P. macromerus und P. funkei, die bis zu 15 m Körperlänge erreichten. Zeitalter: Jura, Morrison, Kimmeridgium (ca. 155 Mio. Jahre alt);Fundort: Weymouth, Dorset, Südwest-EnglandGröße: ca. 2-3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstücks abweichen. Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Zwei Zähne von Progyrolepis (Fritsch, 1893), einem permischen Raubfisch.Zeitalter: Unterperm, Wellington (ca. 296-268 Mio. Jahre alt);Fundort: Waurika, Jefferson County, Oklahoma, USAGröße: 0,2 - 0,5 cm Wird in Sammlerdose geliefert.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Promicroceras ist eines der typischsten britischen Fossilien. Ihr honigfarbens, glänzendes Aussehen macht sie sehr beliebt und die Wissenschaft hat an ihnen unzählige Studien über das Wachstum von Ammoniten gemacht.Zeitalter: Jura, Sinemur;Fundort: Lyme Regis, Dorset, EnglandGröße Ammoniten: ca. 1-3 cm auf größerer Matrix (5-7cm)Stufe mit einem Ammoniten.Die Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Ammonit Psiloceras planorbis (SOWERBY,1824) mit Perlmutt-Erhaltung.Zeitalter: Unterjura, Hettangium,Planorbis Beds;Fundort: Somerset (hist.: Somersetshire), Südwest England, GroßbritannienGröße: ca. 3-4 cm auf MatrixDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Rudist, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, handelt es sich bei diesem Stück um eine fossile Muschel.Radiolites war ein riffbildender Rudist, eine Art heterodonte Muschel. Dadurch, dass die untere Schale schnell in die Höhe wuchs, konnte sie klareres Wasser filtrieren, bevor Konkurrenten ihr den Platz streitig machten. Sie brauchte harte Unterlagen, auf denen sie wachsen konnte - hierzu zählten auch andere Rudisten, weshalb sich auf diese Art ebenfalls neue Riffe bildeten.Zeitalter: KreideFundort: FrankreichGröße: ca. 5 - 7 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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