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Pflanzen
Bitte beachten: Bestimmung unsicher, steht nur auf dem beiligendem Etikett, konnte ich aber nicht finden. Daher günstiger-Zeit: Jura, Lias;Fundort: Strand bei Graveliden, Hälsingborg, SchwedenGröße: 14,5 x 11 x 0,5 cm Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Der abgebildete Strobilus (Zapfen) eines Schachtelhalms zeigt eindrucksvoll die reproduktive Struktur dieser urtümlichen Pflanzengruppe. Der Zapfen wurde längs geschnitten und poliert, sodass die Sporangien sichtbar sind – kleine Kapseln, die sich längs öffnen und Sporen freisetzen. Treffen diese Sporen auf geeignete Umweltbedingungen, keimen sie aus und bilden eine neue Schachtelhalmpflanze.Auf der Rückseite kann man gut die Zapfenstruktur erkennen.Zeit: Oberes Eozän, Priabonian, Fundort: Dakhla, Sahara, MarokkoZapfengröße: ca. 4,5 und 2 x 0,7 cm Größe des Schweberahmens: 7 x 7 x 2 cmDer Zapfen wird wie abgebildet in dem Schweberahmen und genauem Etikett geliefert.Schachtelhalme (Equisetum) gehören zu den ältesten heute noch existierenden Pflanzengruppen. Sie entstanden bereits gegen Ende des Devon-Zeitalters, also vor über 350 Millionen Jahren. Wie die Moose und Lebermoose (Bryophyten) vermehren sie sich nicht durch Samen, sondern durch Sporen. Damit gelten sie als einfacher gebaut als die Samenpflanzen – also Nadel- und Blütenpflanzen (Gymnospermen und Angiospermen).Die Schachtelhalme besitzen ein Rhizom, also einen unterirdischen, waagerecht wachsenden Spross, aus dem Wurzeln und aufrechte Stängel entspringen. Diese Stängel treten in zwei Formen auf:Fruchtbare Triebe, die im Frühjahr erscheinen und an ihrer Spitze einen Strobilus tragen.Sterile, grüne Triebe, die quirlig angeordnete Seitenzweige besitzen und durch ihre deutlich gegliederten Knoten und Internodien auffallen.Rund um die Knoten sitzen mikroskopisch kleine Blätter, sogenannte Mikrophylle. Durch ihre langen, gegliederten Triebe erinnern die Pflanzen an eine Pferdemähne – daher der volkstümliche Name „Ackerschachtelhalm“ oder „Pferdeschwanz“.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Alter: Karbon, Westfalium D;Fundort: Halde Reden, SaargebietGröße: ca. 27 x 16 x 3,5 cm (Handstück)Farben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.
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Annalepis waren Bärlappgewächse, die vor allem in der Trias am Wiederaufbau der Ökosysteme nach dem größten Aussterbeereignis der Erdgeschichte an der Permotrias-Grenze beteiligt waren. Hierbei handelt es sich um das Fruktifikations-Organ, das Sporangien bildet.Zeitalter: Trias, unterer Keuper (Ladin)Fundregion: Unterfranken, BayernGröße: Fossil: 0,5 cm; Handstück: 8 x 9 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Annalepis waren Bärlappgewächse, die vor allem in der Trias am Wiederaufbau der Ökosysteme nach dem größten Aussterbeereignis der Erdgeschichte an der Permotrias-Grenze beteiligt waren. Hierbei handelt es sich um das Fruktifikations-Organ, das Sporangien bildet.Zeitalter: Trias, Unterer Keuper (Ladin)Fundregion: Unterfranken, Bayern, DeutschlandGröße Fossil: 2,5 cm; Handstück: 6 x 7 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Zeitalter: Trias;Fundort: MadagaskarGröße: 11 x 9,5 x 1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: TriasFundort: MadagaskarGröße: 12 x 9,5 x 1,3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Araukarien sind Nadelbäume mit harten, spitzen und klingenförmigen Blättern. Sie kommen heute nur in Südamerika und Ozeanien vor, was ein Relikt ihrer Verbreitung auf dem südlichen Urkontinent Gondwana ist, der sich in Südamerika, Afrika, Indien, die Antarktis und Australien aufspaltete.Ihr Holz versteinerte in dem es unter Ausschluss von Sauerstoff von Kieselsäure-haltigem Wasser gesättigt wurde. Dieses Wasser fällte sich in den Zwischenräumen als Quartz, Chalcedon oder Opal aus und ersetze den Holzanteil, der langsam von anaeroben Baklterien zersetzt wurde. Andere Minerale im Wasser, meistens Eisenoxide, sorgten dabei für die Färbung.Zeitalter: TriasFundort: MadagaskarGröße: 2 - 3 cm (ca. 1cm hoch)Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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22 kg schwer! Eine wunderbare, große Scheibe von versteinertem Holz. Man erkennt genau filigrane Holzstrukturen wie auch Rindenerhaltung, aber das besondere ist, dass auch einige Astabgänge erhalten sind!Diese Scheibe ist einzigartig, ein Unikat in Farbgebung und Erhaltung. Sie stammt aus dem Petrified Forest National PArk in den Vereinigten Staaten. Aufgrund des Nationalpark-Status, ist es mittlerweile schwierig Stücke von dort zu erhalten.Das angebotene Stück stammt aus einer aufgelösten Sammlung und ist zusätzlich sehr gut poliert worden.Zeitalter: Trias;Fundort: Arizona, USAGröße: 63 x 48 x 5,5cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Diese Scheibe Araucarioxylon arizonicum ist einzigartig und bezaubert auf den ersten Blick!Die Natur hat hier ein unbeschreibliches Werk vollbracht. Farbgebung und Erhaltung sind außergewöhnlich gut. Holz- und rindenstruktur ist noch sehr deutlich erkennbar, obwohl dieses Stück bereits 200 Millionen Jahre alt ist.Es stammt aus dem "Petrified Forest National Park", etwa 180 Kilometer östlich von Flagstaff, Arizona, in den USA. Von dort Sammlerstücke zu bekommen ist sehr schwierig, da der Schutz dieses eindrucksvollen Gebietes nach und nach ausgedehnt wird. Die hier angebotene Scheibe stammt aus einer alten Sammlung.Zusätzlich ist dieses Stück sehr gut poliert worden (siehe Bild 2 und 3).Zeit: Trias;Fundort: Arizona, USAGröße: 47 x 34 x 2 cmGewicht: 6,3 kg Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Asteroxylon gehört mit zu den ersten Landpflanzen.Zeitalter: Mitteldevon;Fundort: Lindlar, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 11 x 7,5 x 3 cmFarben auf Produktbildern können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Asteroxylon gehörte zu den ersten Landpflanzen. Sehr schön deutliche Erhaltung!Zeitalter: Mitteldevon;Fundort: Lindlar, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 13 x 8,5 x 3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeit: Miozän;Fundort: Leoben, Steiermark, ÖsterreichGröße: 19,5 x 14 x 0,5 cm Die Fundstelle ist für die Rekonstruktion der mitteleuropäischen Miozänfauna und -flora wichtig und liefert Belege für klimatische Verhältnisse während des Badeniums (mittleres Miozän).Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Brachyphyllum ist die Bezeichnung für fossile Zweige und Blätter von Koniferen. Sie sind wahrscheinlich Überreste von Araukarien.Das Solnhofener Meer war eine Serie von Lagunen in Süddeutschland, die zyklisch verdampften, hochsalin und sauerstoffarm wurden. In Folge verstarb alles Leben darin und wurde komplett begraben. Das betraf natürlich auch eingeschwemmte Pflanzen und ihre Zersetzer.Alter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Mörnsheimer Schichten;Fundort: Mühlheim bei Mörnsheim, Gailachtal, Landkreis Eichstätt, Bayern, DeutschlandGröße: ca. 15,5 x 8,5 cm; Länge des Zweiges: 13 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Brachyphyllum ist die Bezeichnung für fossile Zweige und Blätter von Koniferen. Sie sind wahrscheinlich Überreste von Araukarien.Das Solnhofener Meer war eine Serie von Lagunen in Süddeutschland, die zyklisch verdampften, hochsalin und sauerstoffarm wurden. In Folge verstarb alles Leben darin und wurde komplett begraben. Das betraf natürlich auch eingeschwemmte Pflanzen und ihre Zersetzer.Alter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Mörnsheimer Schichten;Fundort: Mühlheim bei Mörnsheim, Gailachtal, Landkreis Eichstätt, Bayern, DeutschlandGröße: ca. 9 x 7 cm; Länge des Zweiges: 2,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Alter: PermFundort: Petrified Forest, USA;Größe: 7 x 2 x 4 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Danaeopsis ist eine im späten Paläozoikum bis frühen Mesozoikum verbreitete Landpflanze in Eurasien. Bei dieser Art handelt es sich um Danaeopsis lunzensis, welche ihren Namen der gleichnamigen Lunz-Formation verdankt.Zeitalter: Obertrias, Karnium;Fundort: Lunz, Niederösterreich;Gesamtgröße des Stückes: 12 x 8 x 2 cmFarben auf Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Großes unpräpariertes Stück eines Schachtelhalms der Art: Equisetites arenaceusSchön erhaltenes Pflanzenfossil aus der Trias (ca. 240 Mio. Jahre). Ein seltenes Zeugnis der prähistorischen Sumpfvegetation Europas –der urzeitliche Schachtelhalm stammt aus der bekannten Fundstelle Schleerieth bei Würzburg (Unterer Keuper), deren Steinbrüche heute nur noch eingeschränkt zugänglich sind. Ein schönes Stück Erdgeschichte für Sammler - ideal für Sammler und Fossilienliebhaber.Zeit: Obertrias, Unterkeuper, Ladinium;Fundstelle: Schleerieth bei Würzburg, UnterfrankenGröße: ca. 21 x 16 x 4 cmDas Foto kann farblich etwas vom Original abweichen.
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Zeit: Perm, RotliegendFundort: Bad Sobernheim, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 17 x 7 x 4 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen
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Zeitalter: Perm, Rotliegend;Fundort: Bad Sobernheim, Ziegelei Eimer, DeutschlandGröße: ca. 21 x 26 x 3 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Fossiler Farn der Gattung Mariopteris. Alter: Oberkarbon, Westfalium;Fundort: Zeche Victoria, Schacht I, Lünen, DEGröße: 11 x 8 x 2 cm (Handstück)Farben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.
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Samenfarn, Lieferung in einer Sammlerdose.Zeitalter: Oberkarbon, Westfalium;Fundort: Saar-Region, DeutschlandGröße: ca. 4 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Frucht aus der Braunkohle.Im Tertiär stand im Rheinland das Wasser so hoch, dass die Niederrheinische Bucht ein Meer war. Die Mangrovenwälder und Küstensümpfe dieser Zeit akkumulierten viel Pflanzenmaterial, aus dem große Kohleflöze entstanden. Darin enthalten findet man manchmal diese Frucht.Zeitalter: Tertiär, oberes Miozän, Inden Schicht, Horizont 7;Fundort: Düren, Rheinland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 3 - 4 cmDie Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Hier handelt es sich um eine typische Rinde des Siegelbaumes: Sigillaria. In den parallelen Reihen sind die Blattnarben deutlich zu erkennen.Sehr schönes großes Stück aus den USA. Selten, da die Fundstelle erschöpft ist.Zeitalter: Oberkarbon;Fundort: Pella, Marion County, Iowa, USAGröße: ca. 37 x 18 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Rhederodendron ist heutzutage nur in Indochina und Südchina anzutreffen. Das sollte einem eine Vorstellung geben, welches Klima im Rheinland herrschte, als diese Samen wuchsen. Die Gattung ist nach dem Botaniker Alfred Rehder benannt.Zeitalter: Oberes MiozänFundort: Tagebau Inden, Rheinland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 3-4 cmDie Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Zapfen eines ausgestorbenen Nadelbaumes, der während des Oligozän bis Miozän lebte. Diese Art ist eng mit den heutigen Küstenmammutbäumen (Sequoia sempervirens) verwandt und war Teil subtropischer und warm-gemäßigter Ökosysteme.Solche Überreste wurden an verschiedenen Orten in Europa gefunden - darunter auch Deutschland und Österreich - besonders typisch in Braunkohle-Lagerstätten, wie auch dieser, oder in Sedimentformationen aus dem späten Oligozän bis frühen Miozän. Zeitalter: Oberes MiozänFundort: Tagebau Inden, Rheinland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 1,5 cmZapfen wird in einer Dose geliefert, wie abgebildet.Die Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Der Ginkgo gehört zu den 'lebenden Fossilien'. Sein einzig lebender Vertreter, Ginkgo biloba, ist in China heimisch, wird aber weltweit als Zierpflanze genutzt.Der Baum Ginkgoites huttonii ist eine ausgestorbene Art aus der Familie der Ginkgoaceae. Es handelt sich um eine Gattung relativ seltener, nicht blühender Pflanzen, die erstmals in der geologischen Epoche des Perm vor 250 Millionen Jahren auftraten. Die Evolution innerhalb der Gattung verlief langsam, fast alle Arten waren am Ende des Pliozäns ausgestorben. Das hier gezeigte Stück stammt aus jurassischen Sedimenten an der Nordseeküste von England. Die tief eingeschnittenen Blätter dieses fossilen Exemplars sind denen der heutigen Art sehr ähnlich.Alter: Jura, Oberer Lias;Fundort: Scarborough, North Yorkshire, EnglandGröße: 14 x 11,7 cm (Handstück), größere Ginkgoblätter: ca. 7 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Gesägt Platte mit mehreren großen Glossopteris-Blättern. Die starken Rottöne heben sich von der pinken Matrix ab und die Äderchen in den Blättern sind äusserst detailliert.Glossopteris war ein baumwüchsiger Samenfarn, eine Gruppe nicht näher verwandter Pflanzen, die den Übergang der Farne zu den Samenpflanzen bezeugen. Als Namensgeber der Glossopteris-Flora sind sie paläontologisch extrem wichtig. Da sie sowohl in Australien, der Antarktis, sowie auch in Afrika und Südamerika auftauchten, wurde ihre Verbreitung als einer der vielen Belege für Plattentektonik und Kontinentaldrift gesehen. Der Zerfall Gondwanas, auf dem die Pflanze eigentlich wuchs, brachte alle diese Kontinente hervor.Zeitalter: PermFundort: Dunedoo, New South Wales, AustralienGröße: 14,5 x 13 x 4 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originals abweichen.
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Zeitalter: Miozän;Fundort: Unterwohlbach, Bayern, DeutschlandGröße Fossil: 16,5 x 18,2 x 2 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Megasporophyll-Zapfen.Teile des Samenbärlapps Lepidocarpon.Alter: Karbon, Pennsylvanium, Coal measures, Llewellyn Fomation;Fundort: Wanamie, Luzerne Country, Pennsylvania, USAGröße der Matrix: ca. 5,8 x 4 x 0,5 cm Die Farben auf dem Bild können von denen des Originals abweichen.
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Eine schöne Platte mit ikonischen Vertretern des Karbons. Zum einen Lepidodendron sp. sowie einen Alethopteris Farn. Es sind auch Pflanzen dabei, die vielleicht zu den Asterophyllites gehören.Zeit: Karbon;Fundstelle: RuhrgebietGröße: ca. 10,5 x 8,5 x 1 cmDas Foto kann farblich etwas vom Original abweichen.
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Lepidodendron ist eine Gattung der ,,Schuppenbäume'' aus dem Karbon. Er gehört zu den größten Gewächsen seiner Zeit und wurde bis zu 40 m hoch, der Stammdurchmesser betrug bis 2m. Hier ist ein Teil des Zapfen erhalten. Beidseitig Pflanzenabdrücke erhalten.Zeitalter: Oberkarbon, Westfal A;Fundstelle: Gelsenkirchen, DeutschlandGesamtgröße: ca. 10,5 x 6,5 x 2 cm Zapfen: 4-5 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Schöne Lepidostrobus und auf der Rückseite Farne.Zeit: OberkarbonFundstelle: Saarland, DeutschlandGröße: ca. 11 x 10 cmLepidodendron ist eine Gattung der ,,Schuppenbäume'' aus dem Karbon. Er gehörte zu den größten Gewächsen seiner Zeit und wurde bis zu 40 Meter hoch, der Stammdurchmesser betrug bis zu 2 Metern. Bestimmte Zapfen der Schuppenbaumgewächse tragen den Gattungsnamen Lepidostrobus. Hier ist ein besonders schön erhaltenes Exemplar zu sehen.Das Foto kann technisch bedingt farblich etwas vom Originalstück abweichen.
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Verkieseltes Holz, limonitisiert und mit Quarzrasen besetzt.Glitzert sehr schön im Licht!Zeitalter: Paläogen, EozänFundort: Braunkohletagebau Zwenkau, Leipzig, SachsenGröße: ca. 17 x 3,3 x 1,5 cmDas Fundstück lässt sich gut als Beispiel für mehrfache Umwandlung von Holz im Braunkohlen-Umfeld erklären. Im Braunkohletagebau Zwenkau wurden tertiäre Sedimente mit eingeschlossenen Holzresten freigelegt; das Holz kann dabei zunächst durch kieselsäurehaltige Lösungen verkieselt worden sein, wobei organische Substanz schrittweise durch feinkristallinen Quarz ersetzt wird.Die zusätzliche Limonitisierung weist darauf hin, dass eisenhaltige Lösungen in das bereits verkieselte Holz eingedrungen sind und sich dort als Limonit (Brauneisenstein) abgeschieden haben – oft entlang von Rissen oder Gefügestrukturen. Ein aufgewachsener Quarzrasen auf den Oberflächen zeigt eine spätere, offene Kluft- oder Hohlraumphase, in der klare Quarzkristalle aus SiO₂‑reichen Wässern auskristallisieren konnten. Insgesamt dokumentiert das Stück also mehrere Phasen der Diagenese und Mineralisation im Umfeld des ehemaligen Braunkohletagebaus.Die Farben auf dem Foto können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Zeit: Perm, RotliegendFundort: Bad Sobernheim, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 15,5 x 11 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen
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Zeit: Perm, RotliegendFundort: Bad Sobernheim, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 30 x 18 x 2 cmDie Platte ist mit gut erhaltenen Farnresten bedeckt, die einen faszinierenden Einblick in die Pflanzenwelt des Rotliegend bieten. Gleichzeitig ist die charakteristische Rotfärbung des Gesteins deutlich sichtbar, die auf fein verteilte Hämatit-Partikel zurückgeht und typisch für die oxidierenden Ablagerungsbedingungen dieser Zeit ist. Die Kombination aus den versteinerten Farnen und der markanten roten Tönung veranschaulicht eindrucksvoll die geologische und paläontologische Geschichte des Rotliegend.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen
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Die Platte ist mit gut erhaltenen Farnresten bedeckt, die einen faszinierenden Einblick in die Pflanzenwelt des Rotliegend bieten. Gleichzeitig ist die charakteristische Rotfärbung des Gesteins deutlich sichtbar, die auf fein verteilte Hämatit-Partikel zurückgeht und typisch für die oxidierenden Ablagerungsbedingungen dieser Zeit ist. Die Kombination aus den versteinerten Farnen und der markanten roten Tönung veranschaulicht eindrucksvoll die geologische und paläontologische Geschichte des Rotliegend.Zeit: Perm, RotliegendFundort: Bad Sobernheim, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 18 x 14,5 x 1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen
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Alter: EozänFundort: BaltikumGröße des Bernsteins: ca. 1,8 x 1,2 x 0,8 cmGröße der Inkluse: ca. 0,8 x 0,1 cmDer Bernstein wird in einer Lupendeckeldose geliefert, inkl. Foto
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Zeitalter: Mitteldevon;Fundort: Bredenbruch (Gummersbach), Aggertalsperre, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 10 x 10 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Karbon, Famenne;Kornelimünster bei AachenGröße: ca. 6 cm x 5 cm x 2 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Zeitalter: Karbon, Famenne;Fundort: Kornelimünster (Wahlheim), Aachen, NRW, DeutschlandGröße des größeren Stückes: ca. 10 x 9 x 0,5 cmFarben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Mehrere Farnreste auf Matrix in der typischen rötlichen Farbgebung dieser Fundstelle.Schönes, seltenes Schaustück!Das Stück stammt aus einer alten Sammlung, man sieht dennoch die schöne detailreiche Erhaltung der Fiederung.Zeitalter: Jura, Räth-Lias;Fundort: Kulmbach bei Bayreuth, Bayern, Deutschland Gesamtgröße des Stückes: 16 x 12,5 x 1,7 cmFarben auf Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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2 Blätter mit gut erhaltenem Samen und Ast Fragment aus dem ehemaligen Braunkohle-Tagebau Frechen.Absolut selten in dieser Konstellation!Quercus Blatt mit Nyssa disseminata.Alter: Obermiozän, Inden-Formation, Fischbach-Ton, Horizont 7A;Fundort: Frechen, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße Blatt: je 2 x 5 cm; insgesamt: 8,5 x 12 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Quercus und Plotcarya aus dem ehemaligen Tagebau Frechen.Alter: Obermiozän, Inden-Formation, Fischbach-Ton, Horizont 7A;Fundort: Frechen, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße Blatt: Ø 5 - 9 cm; Matrix: 18 x 12,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Devon, Emsium, Eifelium (ca. 400 Mio. Jahre alt)Fundort: Rhynie, Aberdeenshire, SchottlandGröße: ca. 13,2 x 9 x 0,8 cmLeicht anpolierte Platte mit vielen einzelnen Merkmalen, siehe genaue Fotos.Einzelstück - Unikat ! Sie erhalten das abgebildete Stück. Selten gibt es so große Platten zu erwerben.Der lokal vorkommende Hornstein Rhynie-Chert ist ein Süßwassersediment, das dort entstand wo Flüsse und Teiche in Kontakt mit hydrothermalen Quellen kamen, wodurch ihre Ablagerungen verkieselten. Das sorgte für eine hochdetaillierte Erhaltung von Pflanzen und unter Umständen auch Arthropoden. Dies macht Rhynie zu einer sehr wichtigen Fundstelle für Invertebrate Paläontologie sowie für frühe Gefäßpflanzen, wie Rhynia, Aglaophyton, Horneophyton und Asteroxylon. Mykorrhiza-Pilze und Flechten wie Winfrenatia reticulata sind ebenfalls hervorragend erhalten.Die Fossilien sind oft bis auf zellulärer Ebene erhalten, was eine detaillierte Untersuchung der Organismen und ihrer Ökologie erlaubt.Der Rhynie Chert ist das erste bekannte terrestrische Ökosystem und bleibt ein Schlüsselgebiet für die Erforschung der frühen Landbesiedlung.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Einzelstück - Unikat ! Sie erhalten das abgebildete Stück. Selten gibt es so große Platten zu erwerben.Der lokal vorkommende Hornstein Rhynie-Chert ist ein Süßwassersediment, das dort entstand wo Flüsse und Teiche in Kontakt mit hydrothermalen Quellen kamen, wodurch ihre Ablagerungen verkieselten. Das sorgte für eine hochdetaillierte Erhaltung von Pflanzen und unter Umständen auch Arthropoden.Dies macht Rhynie zu einer sehr wichtigen Fundstelle für Invertebrate Paläontologie sowie für frühe Gefäßpflanzen, wie Rhynia, Aglaophyton, Horneophyton und Asteroxylon. Mykorrhiza-Pilze und Flechten wie Winfrenatia reticulata sind ebenfalls hervorragend erhalten.Die Fossilien sind oft bis auf zellulärer Ebene erhalten, was eine detaillierte Untersuchung der Organismen und ihrer Ökologie erlaubt.Der Rhynie Chert ist das erste bekannte terrestrische Ökosystem und bleibt ein Schlüsselgebiet für die Erforschung der frühen Landbesiedlung.Zeitalter: Devon, Emsium, Eifelium (ca. 400 Mio. Jahre alt)Fundort: Rhynie, Aberdeenshire, SchottlandGröße: ca. 11 x 8 x 1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstücks abweichen.
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Einzelstück! Selten gibt es so große Platten zu erwerben.Leicht anpolierte Platte mit vielen einzelnen Merkmalen, siehe Detailfotos.Der lokal vorkommende Hornstein Rhynie-Chert ist ein Süßwassersediment, das dort entstand wo Flüsse und Teiche in Kontakt mit hydrothermalen Quellen kamen, wodurch ihre Ablagerungen verkieselten. Das sorgte für eine hochdetaillierte Erhaltung von Pflanzen und unter Umständen auch Arthropoden.Dies macht Rhynie zu einer sehr wichtigen Fundstelle für Invertebrate Paläontologie sowie für frühe Gefäßpflanzen, wie Rhynia, Aglaophyton, Horneophyton und Asteroxylon. Mykorrhiza-Pilze und Flechten wie Winfrenatia reticulata sind ebenfalls hervorragend erhalten.Die Fossilien sind oft bis auf zellulärer Ebene erhalten, was eine detaillierte Untersuchung der Organismen und ihrer Ökologie erlaubt.Der Rhynie Chert ist das erste bekannte terrestrische Ökosystem und bleibt ein Schlüsselgebiet für die Erforschung der frühen Landbesiedlung.Sie erhalten das abgebildete Stück.Zeitalter: Devon, Emsium, Eifelium (ca. 400 Mio. Jahre alt)Fundort: Rhynie, Aberdeenshire, SchottlandGröße: ca. 18 x 10 x 0,8 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Einzelstück - Unikat ! Sie erhalten das abgebildete Stück. Selten gibt es so große Platten zu erwerben.Der lokal vorkommende Hornstein Rhynie-Chert ist ein Süßwassersediment, das dort entstand wo Flüsse und Teiche in Kontakt mit hydrothermalen Quellen kamen, wodurch ihre Ablagerungen verkieselten. Das sorgte für eine hochdetaillierte Erhaltung von Pflanzen und unter Umständen auch Arthropoden.Dies macht Rhynie zu einer sehr wichtigen Fundstelle für Invertebrate Paläontologie sowie für frühe Gefäßpflanzen, wie Rhynia, Aglaophyton, Horneophyton und Asteroxylon. Mykorrhiza-Pilze und Flechten wie Winfrenatia reticulata sind ebenfalls hervorragend erhalten.Die Fossilien sind oft bis auf zellulärer Ebene erhalten, was eine detaillierte Untersuchung der Organismen und ihrer Ökologie erlaubt.Der Rhynie Chert ist das erste bekannte terrestrische Ökosystem und bleibt ein Schlüsselgebiet für die Erforschung der frühen Landbesiedlung.Zeitalter: Devon, Emsium, Eifelium (ca. 400 Mio. Jahre alt)Fundort: Rhynie, Aberdeenshire, SchottlandGröße: ca. 19,5 x 9 x 1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstücks abweichen.
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Schön erhaltene Samen der ausgestorbenen Pflanze Cordaites. In den kühlen Wäldern der russisch-sibirischen Plattform gab es eine große Vielfalt dieser samentragenden Pflanzen. Einige von ihnen bevorzugten sumpfartige Bedingungen und wuchsen wie Mangroven. Diese Gruppe hat eine gewisse Verwandtschaft mit modernen Nadelbäumen und könnte einige der frühesten zapfentragenden Pflanzen der Erde darstellen.Ein Blick mit der Lupe lohnt sich!Zeitalter: Oberkarbon, Westfalium A, Kohlscheider Schichten;Fundort: Grube Anna, Alsdorf, Aachener Revier, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 11 x 7 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Schönes, seltenes und gut erhaltenes Blattfossil aus der bekannten Fundstelle Dudley, der Hauptstadt des sogenannten "Black County".Die feinen Blattstrukturen sind sehr schön erkennbar.Ein Fossil dieser Pflanze wurde in den 1880er Jahren in den Kohlefeldern von Dudley gefunden. Neuropteris war eine Gattung von Samenfarn, die während des Karbons vor etwa 300 bis 200 Millionen Jahren existierte. Neuropteris-Fossilien sind wichtig für das Verständnis der frühen Evolution von Samenpflanzen. Sie zeigen Merkmale wie Megasporangien und sich entwickelnde Integumente, die die Vorstufen zur Entstehung echter Samen darstellen.Zeitalter: Mittleres Oberkarbon; Fundregion: Dudley, Staffordshire, West Midlands, EnglandGröße: 7,5 x 11 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Das besondere an diesem Stück ist die Erhaltung eines juvenil eingerolltem Wedelteiles am Rand der Platte.Schöner Farn, teilweise sind Blätter fast dreidimensional erhalten.Zeitalter: Karbon; Fundregion: Grube Maybach, Friedrichsthal-Maybach, Saarland, DeutschlandGesamtgröße: 13 x 23 x 3,5 cm; juveniler Spross: 1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Positiv und negativ eines gut erhaltenen Blattfossil aus der bekannten Fundstelle Dudley, typische Geode.Die Blattstrukturen sind sehr schön erkennbar.Zeitalter: Mittleres Oberkarbon; Fundregion: Dudley, Black Country, West Midlands, EnglandGröße Fossil: 9 x 4 x 2,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Gute Erhaltung mit historischem Etikett.Zeit: Miozän;Fundort: Želénky (Schellenken), TschechienGröße: 12 x 9,5 x 3 cm Sequoia langsdorfii ist eine fossile Art der Mammutbäume (Sequoia), die vor allem aus Miozän-Ablagerungen bekannt ist. Diese Art gilt als eine Verwandte und Vorläuferin des heutigen Küsten-Mammutbaumes (Sequoia sempervirens) Die farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Eine schöne Versteinerte Inkohlung eines Siegelbaums, diese zählten zu den Bärlappgewächsen. Sie wurden bis zu 40 m hoch, etwa 40 cm breit und bestanden zu etwa 90 % aus Rinde. Oberflächlich war diese Rinde grün und trug zur Photosynthese der Bäume bei. Die Blätter waren bis zu 1 m lang, grasartig und derb. Sie hinterließen an der Stammoberfläche wabenförmige Blattnarben – die „Siegel“. Sigillarien waren schnellwachsende Sumpfpflanzen und bevorzugten Moore, Flussauen und Uferregionen stehender Gewässer. Sie existierten ab dem oberen Karbon und starben im Perm aus.Zeitalter: Karbon;Fundort: Kamp Lintfort, DeutschlandGröße: ca. 15 x 11 x 2,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Kleine Frucht aus der Braunkohle.Zeitalter: Tertiär, Oligozän, Chattium;Fundort: Wiesa- Hasenberg bei Kamenz, Lausitz, Sachsen, DeutschlandGröße: ca. 1-1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.
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Im Tertiär stand das Wasser im Rheinland so hoch, dass die Niederrheinische Bucht ein Meer war. Die Mangrovenwälder und Küstensümpfe dieser Zeit akkumulierten große Mengen Pflanzenmaterial, woraus beträchliche Kohleflöze entstanden. Darin findet man manchmal diese Reste der Sumpfzypresse.Zeitalter: Obermiozän, Inden Schichten, Fischbachtone;Fundort: Braunkohletagebau Frechen, Rheinland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGesamtgröße: 6 x 12 x 1 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Oberkarbon; Fundort: Lambusart, Gemeinde Fleurus, Provinz Hainaut, BelgienPreis gilt für das gesamte Lot.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Fossil der häufigsten Konifere im Perm mit Substanzerhaltung.Der Fundort ist mittlerweile verschlossen und verfüllt worden!Alter: Oberes Perm, Zechstein I; Fundort: Schacht 4, Zeche Friedrich-Heinrich bei Hoerstgen, nahe Kamp-Lintfort, Ruhrgebiet, NRW, DeutschlandGröße Fossil: ca. 7 cm; Matrix: 11 x 7 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Ullmannia frumentaria war eine typische Pflanze des Kupferschiefers im Perm.Hier sieht man die charakteristischen nadelförmigen 'Blätter' der Pflanze, deren Spaltöffnungen auf beiden Seiten lagen.Zeitalter: Oberperm, Unteres Zechstein, Kupferschiefer;Fundort: Brauhaus Richelsfdorf, Gemeinde Wildeck, Hessen, DeutschlandGröße: 10,5 x 8 x 0,5 cmFarben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Ein schönes Stück Araukarienolz der Art Araucarites sanctaecrucis mit typischer Maserung, naturbelassen.Selten!Zeit: Oberjura;Fundort: Versteinerter Wald von Rio Deseado, Cerro Cuadrado, Süd-Zentralpatagonien, ArgentinienGröße: 6,5 x 3 x 3 cmFarben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Verkieseltes Holz, limonitisiert und mit Quarzrasen besetzt.Glitzert sehr schön im Licht!Zeitalter: Paläogen, EozänFundort: Braunkohletagebau Zwenkau, Leipzig, SachsenGröße: ca. 19,5 x 5,5 x 2 cmDas Fundstück lässt sich gut als Beispiel für mehrfache Umwandlung von Holz im Braunkohlen-Umfeld erklären. Im Braunkohletagebau Zwenkau wurden tertiäre Sedimente mit eingeschlossenen Holzresten freigelegt; das Holz kann dabei zunächst durch kieselsäurehaltige Lösungen verkieselt worden sein, wobei organische Substanz schrittweise durch feinkristallinen Quarz ersetzt wird.Die zusätzliche Limonitisierung weist darauf hin, dass eisenhaltige Lösungen in das bereits verkieselte Holz eingedrungen sind und sich dort als Limonit (Brauneisenstein) abgeschieden haben – oft entlang von Rissen oder Gefügestrukturen. Ein aufgewachsener Quarzrasen auf den Oberflächen zeigt eine spätere, offene Kluft- oder Hohlraumphase, in der klare Quarzkristalle aus SiO₂‑reichen Wässern auskristallisieren konnten. Insgesamt dokumentiert das Stück also mehrere Phasen der Diagenese und Mineralisation im Umfeld des ehemaligen Braunkohletagebaus.Die Farben auf dem Foto können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Aus privater alter Sammlung, anpoliert.Ein schönes Stück Holz mit typischer Maserung.Zeitalter: UnbekanntFundort: UnbekanntGröße: 19 cm x 12 cm x 6 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen
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Durch die Verkieselung ist die innere Struktur sowie die Farben des Holzes sehr schön erhalten.SelbststehendZeit: Tertiär; Fundort: Siam, ThailandGröße: 11 x 12 x 7 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Versteinertes Holz, beidseitig poliert.Zeitalter: Unterjura;Fundort: MadagaskarGröße: ca. 7 x 5,5 x 4 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Die Kieselhölzer der Pfalz sind überwiegend Treibhölzer, die in Sandsteine abgelagert wurden und nach und nach mit Kiesel gefüllt und ersetzt wurden. Die Färbung ist ein Resultat der Eisenoxide, die dem Rotliegenden seinen Namen geben. Die häufigste Gattung aus dieser Gegend ist Dadoxylon.Sehr schön poliert, dadurch ist die Holzstruktur gut erkennbar.Zeitalter: Perm, Rotliegend/Capitanium (ca. 260 Mio. Jahre)Fundort: Reichweiler, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 21,5 x 10,5 x 4 cmFarben auf Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Voltzia ist eine ausgestorbene Art der Samenpflanzen und gilt als die Vorfahr der heutigen Koniferen. Ein typisches Leitfossil aus der Trias aus einem bekannten Fundort.Zeitalter: Trias, Oberer Buntsandstein, Voltziensandstein;Fundort: Steinbruch Reinberger, Petersbach, Nähe La Petit-Pierre, nördliche Phalsburg, Elsass, FrankreichGröße: ca. 17,5 x 13,5 x 2 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Extrem selten Stücke aus dem Fundgebiet Bolca! Dies kommt von einer freundschaftlichen Geschäftsbeziehung der Firma Krantz mit Bolca, Stück aus alter Sammlung.Ein Pflanzenfossil aus Monte Bolca ist eine ausgesprochene Rarität, insbesondere im Vergleich zu den weit zahlreicheren und international bekannten Fischfossilien. Zeit: Eozän;Fundort: Monte Bolca, Verona, ItalienGröße: 16 x 12,3 x 1 cm Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Der abgebildete Strobilus (Zapfen) eines Schachtelhalms zeigt eindrucksvoll die reproduktive Struktur dieser urtümlichen Pflanzengruppe. Der Zapfen wurde längs geschnitten und poliert, sodass die Sporangien sichtbar sind – kleine Kapseln, die sich längs öffnen und Sporen freisetzen. Treffen diese Sporen auf geeignete Umweltbedingungen, keimen sie aus und bilden eine neue Schachtelhalmpflanze.Auf der Rückseite kann man gut die Zapfenstruktur erkennen.Zeit: Oberes Eozän, Priabonian, Fundort: Dakhla, Sahara, MarokkoZapfengröße: je 2 x 5,5 x 0,7 cm Größe des Schweberahmens: 7 x 7 x 2 cmDer Zapfen wird in einem Schweberahmen und genauem Etikett geliefert.Schachtelhalme (Equisetum) gehören zu den ältesten heute noch existierenden Pflanzengruppen. Sie entstanden bereits gegen Ende des Devon-Zeitalters, also vor über 350 Millionen Jahren. Wie die Moose und Lebermoose (Bryophyten) vermehren sie sich nicht durch Samen, sondern durch Sporen. Damit gelten sie als einfacher gebaut als die Samenpflanzen – also Nadel- und Blütenpflanzen (Gymnospermen und Angiospermen).Die Schachtelhalme besitzen ein Rhizom, also einen unterirdischen, waagerecht wachsenden Spross, aus dem Wurzeln und aufrechte Stängel entspringen. Diese Stängel treten in zwei Formen auf:Fruchtbare Triebe, die im Frühjahr erscheinen und an ihrer Spitze einen Strobilus tragen.Sterile, grüne Triebe, die quirlig angeordnete Seitenzweige besitzen und durch ihre deutlich gegliederten Knoten und Internodien auffallen.Rund um die Knoten sitzen mikroskopisch kleine Blätter, sogenannte Mikrophylle. Durch ihre langen, gegliederten Triebe erinnern die Pflanzen an eine Pferdemähne – daher der volkstümliche Name „Ackerschachtelhalm“ oder „Pferdeschwanz“.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Im Tertiär stand das Wasser im Rheinland so hoch, dass die Niederrheinische Bucht ein Meer war. Durch die Mangrovenwälder und Küstensümpfe dieser Zeit sammelte sich so viel Pflanzenmaterial an, dass große Kohleflöze entstanden. Darin enthalten findet man manchmal diese Zapfen.Zeitalter: Neogen, Miozän, Horizont 7;Fundort: Tagebau Hambach, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 2,5 x 9,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Im Tertiär stand das Wasser im Rheinland so hoch, dass die Niederrheinische Bucht ein Meer war. Durch die Mangrovenwälder und Küstensümpfe dieser Zeit sammelte sich so viel Pflanzenmaterial an, dass große Kohleflöze entstanden. Darin enthalten findet man manchmal diese Zapfen.Zeitalter: Neogen, Miozän, Horizont 7;Fundort: Tagebau Hambach, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 9,5 x 3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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