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Einzelfossil nach Zeitalter
Bitte beachten: Bestimmung unsicher, steht nur auf dem beiligendem Etikett, konnte ich aber nicht finden. Daher günstiger-Zeit: Jura, Lias;Fundort: Strand bei Graveliden, Hälsingborg, SchwedenGröße: 14,5 x 11 x 0,5 cm Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Ein fossiler abgeflachter Seeigel, ein sogenannter Sanddollar.Zeitalter: Pliozän, Piacenium, Tamiami Formation (3,6 bis 2,5 Mio. Jahre)Fundort: südliches Florida, USAGröße: ca. 5 cmLieferung inklusive schwarzer Sammlerbox mit Etikett.Bei einigen Exemplaren ist noch die "Laterne des Aristoteles", die Mundwerkzeuge der Seeigel, zu sehen (siehe letztes Foto). Wenn Sie eines dieser Exemplare möchten, schreiben Sie es bitte in den Kommentar Ihrer Bestellung, sonst entscheidet der Zufall.Die Abbildung ist beispielhaft. Sie erhalten ein Stück in vergleichbarer Qualität. Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Der abgebildete Strobilus (Zapfen) eines Schachtelhalms zeigt eindrucksvoll die reproduktive Struktur dieser urtümlichen Pflanzengruppe. Der Zapfen wurde längs geschnitten und poliert, sodass die Sporangien sichtbar sind – kleine Kapseln, die sich längs öffnen und Sporen freisetzen. Treffen diese Sporen auf geeignete Umweltbedingungen, keimen sie aus und bilden eine neue Schachtelhalmpflanze.Auf der Rückseite kann man gut die Zapfenstruktur erkennen.Zeit: Oberes Eozän, Priabonian, Fundort: Dakhla, Sahara, MarokkoZapfengröße: ca. 4,5 und 2 x 0,7 cm Größe des Schweberahmens: 7 x 7 x 2 cmDer Zapfen wird wie abgebildet in dem Schweberahmen und genauem Etikett geliefert.Schachtelhalme (Equisetum) gehören zu den ältesten heute noch existierenden Pflanzengruppen. Sie entstanden bereits gegen Ende des Devon-Zeitalters, also vor über 350 Millionen Jahren. Wie die Moose und Lebermoose (Bryophyten) vermehren sie sich nicht durch Samen, sondern durch Sporen. Damit gelten sie als einfacher gebaut als die Samenpflanzen – also Nadel- und Blütenpflanzen (Gymnospermen und Angiospermen).Die Schachtelhalme besitzen ein Rhizom, also einen unterirdischen, waagerecht wachsenden Spross, aus dem Wurzeln und aufrechte Stängel entspringen. Diese Stängel treten in zwei Formen auf:Fruchtbare Triebe, die im Frühjahr erscheinen und an ihrer Spitze einen Strobilus tragen.Sterile, grüne Triebe, die quirlig angeordnete Seitenzweige besitzen und durch ihre deutlich gegliederten Knoten und Internodien auffallen.Rund um die Knoten sitzen mikroskopisch kleine Blätter, sogenannte Mikrophylle. Durch ihre langen, gegliederten Triebe erinnern die Pflanzen an eine Pferdemähne – daher der volkstümliche Name „Ackerschachtelhalm“ oder „Pferdeschwanz“.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Das Stück steht von selbst.Zeitalter: Mittleres Devon, Eifelium; Fundort: Gerolstein, DeutschlandGröße: ca. 4 x 3,5 x 2,5 cm Trilobit: ca. je 2,5 cm Die Farben des Originals und Kompositionen können leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Schädelplattenfragmente von Abyssomedon williamsi, die älteste bekannte Art aus der Familie Nyctiphruretidae. Alle in einer Sammlerdose (3,5 x 5 cm) angeordnet.Zeitalter: Unterperm;Fundort: Kluftfüllungen bei Richards Spur, Comanche County, Oklahoma, USAFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstücks abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Schönes Exemplar eines heteromorphen Ammoniten auf Matrix.Zeitalter: Kreide, Unteres Barreme;Fundstelle: Marokko, AgadirGröße: ca. 10,8 x 5,5 x 4 cmDie Farben auf dem Foto können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Zeitalter: Unterkreide, Sundays River Beds;Fundort: Swartkops nahe Port Elizabeth, Nelson Mandela Bay, Eastern Cape, SüdafrikaGröße: ca. 4 x 8 x 3 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Alter: Karbon, Westfalium D;Fundort: Halde Reden, SaargebietGröße: ca. 27 x 16 x 3,5 cm (Handstück)Farben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.
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Schnecke. Zeitalter: Oberes Miozän, Mittleres Torton;Fundort: Enzersfeld, Bezirk Korneuburg, ÖsterreichGröße: ca. 2-3 cmDie Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Aus einem Basaltsteinbruch, der heute ein Naturdenkmal ist, stammt diese Schnecke. Heute ist Sammeln dort verboten. Die Schnecke war ursprünglich Teil einer alten Sammlung - nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit ein seltenes Stück zu erwerben!Große Teile der Südsteiermark waren während des Miozäns von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Durch einen Vulkanausbruch, der den Meeresboden mit einer dicken Basaltschicht bedeckte, wurden Schnecken, Muscheln und weiteres Material konserviert. Bei Arbeiten im Steinbruch wurden die unter dem Basalt liegende Tonmergelschicht angefahren, wobei die Fossilien zutage kamen. Es wurden ca. 100 verschiedene Arten nachgewiesen.Zeitalter: Miozän, Badenium, Obere Lagenidenzone;Fundort: Basaltsteinbruch Weitendorf, Steiermark, ÖsterreichGröße: ca. 2,5 x 2 x 1,5 cmFarben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Ein Handstück mit Ambonychinia sp. Zeitalter: MittelordoviziumFundort: Öland, Gotland, SchwedenGröße: ca. 10,5 x 10 x 11 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Unterkarbon, Mississippium, Chadium;Fundort: Salthill Quarry, Clitheroe, Ribble Valley, Lancashire, EnglandGröße: 2,5 x 2,5 x 2,3 cmFarben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Zeitalter: Miozän, Badenium, Obere Lagenidenzone;Fundort: Basaltsteinbruch Weitendorf, Steiermark, ÖsterreichGröße: ca. 5 x 3,7 x 2,7 cm Muschel: 1,8 x 1 cmAus einem Basaltsteinbruch, der seit 1985 zu großen Teilen ein Naturdenkmal ist, stammt diese Muschel der Spezies Anandara diluvii. Heute ist das Sammeln in Weitendorf verboten.Die Salzwassermuschel gehörte ursprünglich zu einer Sammlung aus den 1970er Jahren - nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit etwas von diesem begehrten Fundort zu erwerben!Große Teile der Südsteiermark waren während des Miozäns von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Durch einen Vulkanausbruch, der den Meeresboden mit einer dicken Basaltschicht bedeckte, wurden Schnecken, Muscheln und weiteres Material konserviert. Bei Arbeiten im später errichteten Steinbruch wurde die unter dem Basalt liegende Tonmergelschicht angefahren, wobei die Fossilien zutage kamen. Es wurden ca. 100 verschiedene Arten nachgewiesen.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Aus einem Basaltsteinbruch, der seit 1985 zu großen Teilen ein Naturdenkmal ist, stammt diese Muschel der Spezies Anandara diluvii. Heute ist das Sammeln in Weitendorf verboten. Die Salzwassermuschel gehörte ursprünglich zu einer Sammlung aus den 1970er Jahren - nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit etwas von diesem begehrten Fundort zu erwerben!Große Teile der Südsteiermark waren während des Miozäns von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Durch einen Vulkanausbruch, der den Meeresboden mit einer dicken Basaltschicht bedeckte, wurden Schnecken, Muscheln und weiteres Material konserviert. Bei Arbeiten im später errichteten Steinbruch wurde die unter dem Basalt liegende Tonmergelschicht angefahren, wobei die Fossilien zutage kamen. Es wurden ca. 100 verschiedene Arten nachgewiesen.Zeitalter: Miozän, Badenium, Obere Lagenidenzone;Fundort: Basaltsteinbruch Weitendorf, Steiermark, ÖsterreichGröße: ca. 6 x 5 x1 cm Muschel: 1,5 x 0,5 cmFarben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Annalepis waren Bärlappgewächse, die vor allem in der Trias am Wiederaufbau der Ökosysteme nach dem größten Aussterbeereignis der Erdgeschichte an der Permotrias-Grenze beteiligt waren. Hierbei handelt es sich um das Fruktifikations-Organ, das Sporangien bildet.Zeitalter: Trias, unterer Keuper (Ladin)Fundregion: Unterfranken, BayernGröße: Fossil: 0,5 cm; Handstück: 8 x 9 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Annalepis waren Bärlappgewächse, die vor allem in der Trias am Wiederaufbau der Ökosysteme nach dem größten Aussterbeereignis der Erdgeschichte an der Permotrias-Grenze beteiligt waren. Hierbei handelt es sich um das Fruktifikations-Organ, das Sporangien bildet.Zeitalter: Trias, Unterer Keuper (Ladin)Fundregion: Unterfranken, Bayern, DeutschlandGröße Fossil: 2,5 cm; Handstück: 6 x 7 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Isoliertes Gehäuse der Art Aporrhais alata, heutiger Name dieser Schnecke.Zeitalter: Neogen, Miozän;Fundort: Baden bei Wien, ÖsterreichGröße: ca. 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Zeitalter: Trias;Fundort: MadagaskarGröße: 11 x 9,5 x 1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: TriasFundort: MadagaskarGröße: 12 x 9,5 x 1,3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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22 kg schwer! Eine wunderbare, große Scheibe von versteinertem Holz. Man erkennt genau filigrane Holzstrukturen wie auch Rindenerhaltung, aber das besondere ist, dass auch einige Astabgänge erhalten sind!Diese Scheibe ist einzigartig, ein Unikat in Farbgebung und Erhaltung. Sie stammt aus dem Petrified Forest National PArk in den Vereinigten Staaten. Aufgrund des Nationalpark-Status, ist es mittlerweile schwierig Stücke von dort zu erhalten.Das angebotene Stück stammt aus einer aufgelösten Sammlung und ist zusätzlich sehr gut poliert worden.Zeitalter: Trias;Fundort: Arizona, USAGröße: 63 x 48 x 5,5cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Diese Scheibe Araucarioxylon arizonicum ist einzigartig und bezaubert auf den ersten Blick!Die Natur hat hier ein unbeschreibliches Werk vollbracht. Farbgebung und Erhaltung sind außergewöhnlich gut. Holz- und rindenstruktur ist noch sehr deutlich erkennbar, obwohl dieses Stück bereits 200 Millionen Jahre alt ist.Es stammt aus dem "Petrified Forest National Park", etwa 180 Kilometer östlich von Flagstaff, Arizona, in den USA. Von dort Sammlerstücke zu bekommen ist sehr schwierig, da der Schutz dieses eindrucksvollen Gebietes nach und nach ausgedehnt wird. Die hier angebotene Scheibe stammt aus einer alten Sammlung.Zusätzlich ist dieses Stück sehr gut poliert worden (siehe Bild 2 und 3).Zeit: Trias;Fundort: Arizona, USAGröße: 47 x 34 x 2 cmGewicht: 6,3 kg Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Zeitalter: Mitteldevon, Eifelium; Fundort: Ahrdorf/Blankenheim, Niederehe/Üxheim, Vulkaneifel, DeutschlandGröße: 2-3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück gleichwertiger Qualität.
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Schöne Multiplatte mit einigen Trilobiten. Zeitalter: Obersilur;Fundregion: Lodenitz, TschechienGröße: 4,5 x 2,5 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Große Platte mit beeindruckendem Trilobiten Asaphopsoides yongshunensis (Liu, 1982).Selten!Zeitalter: Unterordovizium, Tremadoc;Fundort: Yongshun, Provinz Hunan, Bezirk Xiangxi, ChinaGröße Trilobit: 21 cm; Platte: 27,5 x 22 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalsstückes abweichen.
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Belegstück: Seestern oder Schlangenstern, unbestimmt.Aus der bekannten Fossillagerstätte Bundenbach.Alter: Unterdevon; Fundstätte: Bundenbach, Landkreis Birkenfeld, Hunsrücker Schiefer- und Burgenstraße, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 8 x 8 cm Fossil: 2 x 5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Asteroxylon gehört mit zu den ersten Landpflanzen.Zeitalter: Mitteldevon;Fundort: Lindlar, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 11 x 7,5 x 3 cmFarben auf Produktbildern können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Asteroxylon gehörte zu den ersten Landpflanzen. Sehr schön deutliche Erhaltung!Zeitalter: Mitteldevon;Fundort: Lindlar, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 13 x 8,5 x 3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Schnecke Athleta rarispina mit weiterer Schnecke aus historischer Fundstelle, die heute ein Naturdenkmal ist. Das Sammeln ist dort mittlerweile verboten.Das hier angebotene Stück stammt aus einer alten Sammlung - nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, es zu erwerben!Im Miozän waren große Teile der Südsteiermark von einem tropischen Flachmeer bedeckt. Ein Vulkanausbruch, der den Meeresboden mit einer dicken Basaltschicht bedeckte, konservierte Schnecken, Muscheln und weiteres Material. Bei Arbeiten im Steinbruch wurde die unter dem Basalt liegende Tonmergelschicht angefahren. Dort konnten versteinerte Schnecken, Muscheln und weitere Fossilien geborgen werden. Es wurden ca. 100 verschiedene Arten nachgewiesen.Zeitalter: Miozän, Badenium, Obere Lagenidenzone;Fundort: Basaltsteinbruch Weitendorf, Steiermark, ÖsterreichGröße der Athleta: ca. 4 x 2,5 x 2,8 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Beidseitig poliertes Knochenstück.Zeit: Jura, Bathon;Fundstelle: Ait Hani, Provinz Tinghir, MarokkoGröße: ca. 11 x 8 x 1,1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Isolierte Brachiopode Atrypa. Diese Gattung ist charakteristisch für die devonische Fauna. Anders als andere Brachiopoden lag sie auf dem Sediment, stabilisiert durch ihre flache Form.Zeitalter: MitteldevonFundregion: Gerolstein, Eifel, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 1-1,5 cmLieferung in Dose.Die Abbildung ist beispielhaft. Sie erhalten ein Stück in vergleichbarer Qualität.Farben auf Bildern können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Schöner Eifel-Trilobit mit erhaltenen Phacettenaugen in Mini-Dom.Zeitalter: Mittleres Devon, Eifelium; Fundort: Gerolstein, DeutschlandGröße: ca. 1,5 x 1 cmDie Farben des Originals und Kompositionen können leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Isolierter Trilobit Aulacopleura konickii auf Matrix. Zeitalter: Obersilur, epsilon-beta;Fundregion: Lodenitz, TschechienGröße: 4 x 3 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Bohrgänge von Würmern in Holz. Das Holz ist mit der Zeit verwittert, übrig bleiben die limonitisierten Wurmgänge.Alter: Mitteleozän;Fundort: Monte Truffa bei Valdagno, Vincenza, ItalienGröße: ca. 17 x 11 x 7 cmFarben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.
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Besonders schöner, großer und dreidimensional erhaltener Kopf von Balteurypterus tetragonophtalmus auf Matrix.Eurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten.Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschafft, denn wie ihre nahen Verwandtendie Pfeilschwanzkrebse benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen.Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten.Zeitalter: Silur, Bagovitsa Fm.Fundregion: Smotrytsch (linker Nebenfluss des Dnister), nahe Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyi, UkraineGröße des Kopfes: 2,7 cmMatrix: ca. 3,5 x 3,5 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Zeitalter: SilurFundregion: Kamjanez-Podilskyj, Oblast Chmelnyzkyi, UkraineGröße Matrix: ca. 4 x 3,5 x 1,5 cmGröße Kopf: 2 cmFosil wird mit buntem, genauem Etikett geliefertEurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und erreichten damals ihre größte Artenvielfalt.Die imposantesten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden besaß ein flossenartiges, kräftiges letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschafft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sich in die Flusssysteme zurückzogen. Im Perm gab es nur noch wenige Arten dieser vermutlich größten bekannten Gliederfüßer aller Zeiten.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: SilurFundregion: Smotrych River, Kamjanez-Podilskyj, WestukraineGröße des Kopfes: 2 cmGröße der Matrix: 6 x 5 x 0,7 cmEurypteriden, wegen ihres spitzen Schwanzes auch Seeskorpione genannt, entstanden im Ordovizium. Sie waren die dominanten Räuber der oberordovizischen, silurischen und unterdevonischen Meere und zeigten damals ihre größte Artenvielfalt. Die größten Vetreter dieser Ordnung konnten bis zu 3 m lang werden, während Balteurypterus tetragonophtalmus nur wenige bescheidene Zentimeter erreichte. Die Großgruppe der Eurypteriden, zu denen Eurypterus natürlich gehört, hatte Schwimmpaddel als letztes Beinpaar. Sie hatten zwei Atemsysteme - Buchkiemen und Kiemenplatten - und Spurenfossilien zeigen, dass sie durchaus an Land gehen konnten. Leider haben sie den Sprung nicht ganz geschfft, denn wie ihre nahen Verwandten, die Pfeilschwanzkrebse, benutzten sie ihre Beinansätze zum Kauen, was unter Wasser wesentlich effizienter ist als an Land. Auch im Meer machten Fische ihnen immer mehr Konkurrenz, so dass sie immer mehr in die Flusssysteme vertrieben worden sind. Im Perm gab es nur noch ganz wenige Arten, die trotzdem wahrscheinlich die schwersten Arthropoden aller Zeiten waren. Im Permo-Triassischen Aussterbeereignis starben die letzten Vertreter dieser Gruppe aus.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Reißzahn eines fossilen Urwals!Zeitalter: Eozän;Fundort: West Sahara, Boujdour, MarokkoGröße: 14,3 x 3,5 cmDieser beeindruckende fossile Reißzahn stammt vom urzeitlichen Wal Basilosaurus, einem der größten Meeresräuber des späten Eozäns (vor etwa 40–34 Millionen Jahren). Gefunden wurde das Exemplar in der fossilreichen Region nahe Boujdour in der Westsahara (Marokko), die weltweit für ihre hervorragend erhaltenen marinen Fossilien bekannt ist.Der Zahn zeichnet sich durch seine typische, leicht gebogene Form und die robuste, konische Struktur aus, die charakteristisch für die räuberische Lebensweise von Basilosaurus ist. Die Oberfläche zeigt natürliche Abnutzungsspuren sowie feine Details der Zahnschmelzstruktur, die einen authentischen Einblick in die Biologie dieser frühen Wale geben. Als sogenannter „Reißzahn“ diente er dem Greifen und Zerteilen von Beute – vermutlich Fische und kleinere Meeressäuger.Wissenschaftlich gehört Basilosaurus zu den Archaeoceten, einer ausgestorbenen Gruppe früher Wale, die noch zahlreiche Merkmale ihrer landlebenden Vorfahren aufwiesen. Seine Zähne sind heterodont, das heißt, sie zeigen eine deutliche Differenzierung in Form und Funktion – ein Hinweis auf eine komplexe Ernährungsweise und eine wichtige evolutionäre Übergangsphase in der Entwicklung moderner Wale.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Isolierte Schnecke der Art Bathytoma jugleri Früher hieß sie Epalxis (Bathytoma) cataphracta, aber nach neuen Erkenntnissen ist es nun Bathytoma jugleri .Zeitalter: Miozän, Torton;Fundort: Bad Vöslau bei Wien, ÖsterreichGröße: ca. 3-4 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Schnecke, die heute Bathytoma jugleri heißt.Zeitalter: MiozänFundort: Woltrop, bei Bersenbrück, Osnabrück, DeutschlandGröße: ca. 2-3 cmAuf Wunsch kann eine Kopie des alten Etikettes beigefügt werden, dann bitte im Kommentarfeld bei der Bestellung anmerken.Die Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Kleine Wattschnecken aus Frankreich.Zeitalter: Tertiär, Eozän, Lutetium (47-41 Mio Jahre)Fundort: Tardenois, Départment Aisne, FrankreichGröße: 2-3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Historisches Stück mit altem Etikett und teilweise schöner Perlmutt Erhaltung. Zeitalter: Jura, Lias; Fundort: Lyme Regis, Dorsetshire, EnglandGröße: 13 x 10 x 8 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Zeitalter: Unterdevon, Emsium, Wiltz-Schichten (ca. 407-394 Jahre alt);Fundort: Daleiden, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: ca. 2 cmDie Farben auf den Produktfotos können aus technischen Gründen geringfügig von denen des Originalexemplars abweichen.Die Bilder dienen nur als Referenz, Sie erhalten mit Ihrem Kauf ein Exemplar von vergleichbarer Qualität.
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Zeit: Miozän;Fundort: Leoben, Steiermark, ÖsterreichGröße: 19,5 x 14 x 0,5 cm Die Fundstelle ist für die Rekonstruktion der mitteleuropäischen Miozänfauna und -flora wichtig und liefert Belege für klimatische Verhältnisse während des Badeniums (mittleres Miozän).Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Dieser Armfüßer liegt offen, so dass man das innere Armgerüst sehr gut erkennen kann- selten so erhalten!Alter: MitteldevonFundort: EifelGröße: 2,5 x 3 x 1 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Brachyphyllum ist die Bezeichnung für fossile Zweige und Blätter von Koniferen. Sie sind wahrscheinlich Überreste von Araukarien.Das Solnhofener Meer war eine Serie von Lagunen in Süddeutschland, die zyklisch verdampften, hochsalin und sauerstoffarm wurden. In Folge verstarb alles Leben darin und wurde komplett begraben. Das betraf natürlich auch eingeschwemmte Pflanzen und ihre Zersetzer.Alter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Mörnsheimer Schichten;Fundort: Mühlheim bei Mörnsheim, Gailachtal, Landkreis Eichstätt, Bayern, DeutschlandGröße: ca. 15,5 x 8,5 cm; Länge des Zweiges: 13 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Brachyphyllum ist die Bezeichnung für fossile Zweige und Blätter von Koniferen. Sie sind wahrscheinlich Überreste von Araukarien.Das Solnhofener Meer war eine Serie von Lagunen in Süddeutschland, die zyklisch verdampften, hochsalin und sauerstoffarm wurden. In Folge verstarb alles Leben darin und wurde komplett begraben. Das betraf natürlich auch eingeschwemmte Pflanzen und ihre Zersetzer.Alter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Mörnsheimer Schichten;Fundort: Mühlheim bei Mörnsheim, Gailachtal, Landkreis Eichstätt, Bayern, DeutschlandGröße: ca. 9 x 7 cm; Länge des Zweiges: 2,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Schöner Ammonit aus dem Toarcium.Alter: Jura, ToarciumFundort: Causses Le Clapier, FrankreichGröße: ca. 1,7 - 1,5 cmDie Farben auf den Fotos können aus technischen Gründen leicht vom Original abweichen.Das Foto dient als Beispiel. Sie erhalten ein Exemplar von vergleichbarer Qualität.
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Isoliertes Gehäuse der Schnecke Buccinum labiatum bzw. Editharus labiatus (Sowerby, 1823).Zeitalter: Eozän, Headon Series;Fundstelle: Colwell Bay, Isle of Wight, England, GroßbritannienGröße: ca. 1 - 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Isolierte Schnecke der Art Buccinum rosthorni (M. Hörnes, 1852).Zeitalter: Neogen, Miozän;Fundort: Enzesfeld im Wiener Becken, ÖsterreichGröße: 2 cmFarben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz. Beim Kauf erhalten Sie ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Fangarm eines Krustentieres der Oberen Kreidezeit. Zeitalter: Oberkreide, Danium;Fundort: Maastricht, NiederlandeGröße: ca. 7 x 4 cm Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Zeitalter: Unterjura, Toarcium;Fundort: Talsint, Hoher Atlas, MarokkoGröße: ca. 2,0 x 1,5 x 0,8 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Oberes Silur;Fundort: Tal von Kosoř bei Radotin, Bezirk Prag-West, Mittelböhmische Region, TschechienGröße: ca. 5 x 5 x 1cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Isolierte Schnecke der Art Cancellaria (Bivetiella) cancellata (Linnaeus, 1767).Zeitalter: Neogen, Oberes Miozän, Tortonium;Fundort: Bad Vöslau, Wiener Becken, ÖsterreichGröße: ca. 1,5-2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Captorhinus aguti, einzelnes Knochenfragment.Lieferung in einer Dose (2,5 x 2,5 cm).Zeitalter: Unterperm, Cisuralium;Fundort: Spaltenfüllung in Richards Spur, Jefferson County, Oklahoma, USAGröße: bis zu 2 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Captorhinus aguti, mehrere Knochenfragmente, z.B. Kiefer-und Schädelfragmente, Wirbel, Zähne oder Langknochen.Lieferung in einer Sammlerdose (3,5 x 5,5 cm).Zeitalter: Unterperm, Cisuralium;Fundort: Spaltenfüllung in Richards Spur, Jefferson County, Oklahoma, USAGröße: bis zu 2 cm/Stück Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Captorhinus aguti, Prämaxilla (Zwischenkieferknochen) mit Zahn.Lieferung inklusive Sammlerdose und Etikett.Zeitalter: Unterperm, Cisuralium (ca. 275 Mio. Jahre alt);Fundort: Dolese Brothers Limestone Quarry, Karstspaltenfüllungen in Richards Spur, Oklahoma, USAGröße: ca. 1,5-2 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Bryozoe Cellepora globularis BRONNZeitalter: Neogen, MiozänFundregion: Wiener Becken, ÖsterreichGröße: ca. 0,5 cmPreis pro Stück.Die Farben auf dem Foto können aus technischen Gründen leicht von denen des Originals abweichen.Die Fotos dienen als Beispiel, Sie erhalten ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Gladius von Loligosepia aalensis mit Tintensack auf Ölschieferplatte erhalten. Zeitalter: Unterjura, Lias EpsilonFundort: Holzmaden, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg, DeutschlandGröße Fossil: 11 cm; Platte: 27,5 x 15,5 x 2,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Linke Mandibel des Nashornvorläufers. Klebestellen sind auf den Fotos zu erkennen.Neogen, Unterpliozän, Pontium;Alter: ca. 10 Mio JahreFundstelle: Insel Samos, GriechenlandGröße: ca. 17 x 10 x 4 cmDie Farben des Originals können darstellungsbedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Zeitalter: Mitteljura, Bathonium, Hollandi Subzone;Fundort: Luc-sur-Mer, Département Calvados, Normandie, FrankreichGröße: 1-2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Schnecke Cerithium (Serratocerithium) labiatum (DESHAYES, 1833)Zeitalter: Eozän;Fundregion: Pariser Becken, FrankreichGröße: ca. 2-3 cmPreis pro Stück.Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Farben auf Fotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Schnecke.Zeitalter: Oberes Miozän, Torton;Fundregion: Wiesen bei Sopron (dt. Ödenburg), Rergion Westtransdanubien, UngarnGröße: ca. 2 cmFarben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz. Beim Kauf erhalten Sie ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Sehr große Schnecke der Gattung Cerithium, in dieser Größe selten erhalten.Alter: Mitteleozön, Bartonium;Fundort: Roncà, Venetien, ItalienGröße: ca. 14 cm x 10,5 cm x 7 cmDer Fossilienfundort Roncà liegt in der Provinz Verona im Nordosten Italiens und ist Teil des berühmten Alpone-Tals, das für seine außergewöhnlichen Fossillagerstätten aus dem Eozän (etwa 56–34 Millionen Jahre vor heute) bekannt ist. Die Fossilien von Roncà stammen überwiegend aus marinen Ablagerungen des Eozäns und umfassen eine große Vielfalt an Meeresbewohnern wie Muscheln, Schnecken (z.B. Strombus fortisi, Ampullina sp.), Korallen, Krebse und Fische.Die Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Sehr schön erhaltene Schnecke der Gattung Cerithium aus dem Tertiär des Pariser Beckens.Sie lebten auf dem schlammigen Grund tropischer Gewässer und ernährten sich von Algen und Detritus. Die schöne Verzierung verdickt ihre Schale an bestimmten Punkten, so dass sie nicht so leicht geknackt werden können.Zeitalter: EozänFundort: Grignon, Département Côte-d’Or, Pariser Becken, FrankreichGröße: ca. 2 cmLieferung in Sammlerdose.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Historisches Stück mit altem Etikett, leider nicht sehr gut erhalten.Zeit: Devon;Fundort: Lethen, SchottlandGröße: 21 x 11 x 4 cm Cheirolepis cummingi ist eine Art der fossilen Knochenfische aus dem Mitteldevon, die vor allem in Schottland, z.B. den Orkney-Inseln, gefunden wurde. Cheirolepis gilt als einer der ersten gut bekannten Strahlenflosser (Actinopterygii) und ist wahrscheinlich die primitive Schwestergruppe aller späteren Strahlenflosser.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Die Fundstelle befindet sich im 'Salzkammergut', sie ist nicht nur schwer zugänglich, da es dort sehr gebirgig ist, sondern steht heute auch unter Naturschutz. Das Sammeln ist dort strengstens verboten.Dies ist ein historisches Stück aus der alten Sammlung.Zeitalter: Obere Trias, Karn;Fundort: Goisern, Österreich;Größe: ca. 5,6 x 6,5 cmDie Farben auf den Fotos können leicht von denen des Originals abweichen.
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Handstück mit Clathrospira elliptica, selbststehend. Zeitalter: MittelordoviziumFundort: Öland, Gotland, SchwedenGröße: ca. 7 x 4 x 5 cmFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Jura, Bajocium;Fundort: Jaulny, Département Meurthe-et-Moselle, Grand Est, FrankreichGröße: ca. 7,5 x 2 cmDie Farben auf dem Foto können aus technischen Gründen leicht von denen des Originals abweichen.
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Isolierte Schnecke der Art Cochlespira (Cythara) marthae.Zeitalter: Neogen, Oberes Miozän, Tortonium;Fundort: Bad Vöslau, ÖsterreichGröße: ca. 2-2,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Zeit: Neogen, Miozän, Gram Schichten;Fundort: Gram, DänemarkGröße: ca. 13,5 x 10 x 3,5 cmDie farben der Bilder können vom Original abweichen.
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Collina mucronata, ein schöner Ammonit aus dem Toarcium!Er wird, wie abgebildet, in einer Dose geliefert.Alter: JuraFundort: Causses Le Clapier, FrankreichGröße: ca. 1,5 - 2 cmDie Farben auf den Fotos können aus technischen Gründen leicht vom Original abweichen.
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Isolierte Schnecke der Art Columbella rustica (C. Linnaeus, 1758). Zeitalter: Oberes Pliozän, Piacenzian;Fundort: Modena, ItalienGröße: ca. 2-3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.
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Muschel Congeria (Andrusoviconcha) spathulata (Partsch, 1835).Zeitalter: Neogen, Oberes Miozän, Congerienschichten;Fundort: Brunn am Gebirge, Wiener Becken, ÖsterreichGröße: 5 - 6 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Altes Etikett zeigt Conus antidiluvianus Neuere taxonomische Untersuchungen haben ergeben, dass Conus (Conilithes) antidiluvianus nicht im miozänen Nordseebecken vorkommt, sondern nur im italienischen Pliozän. Die miozäne Art aus den Twistringer Schichten ist unterteilt in zwei eigenständige Arten und daher ist die richtige Bezeichnung nun: Conilithes sp.Zeitalter: MiozänFundort: Woltrop bei Bersenbrück, DeutschlandGröße: ca. 3 cmAuf Wunsch kann eine Kopie des alten Etikettes beigefügt werden, dann bitte im Kommentarfeld bei der Bestellung anmerken.Die Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Sehr seltener Fund aus der Eifel, vor allem die Größe ist bemerkenswert!Alter: Devon;Fundort: Wachtberg, Sötenich, Eifel, DeutschlandGröße: 13,5 x 10,2 x 2,5 cmConularia gehört zu einer ausgestorbenen Gruppe geheimnisvoller Meerestiere, die vermutlich mit den Nesseltieren verwandt waren – also entfernte Verwandte heutiger Quallen oder Seeanemonen. Ihr Körper war von einem pyramidalen, vierkantigen Gehäuse umgeben mit feinen Querrippen, hier gut zu sehen, das aus einer hornartigen Substanz bestand. Durch diese ungewöhnliche Form gehören Conularien zu den markantesten Fossilien des Paläozoikums.In der Eifel sind Funde von Conularia äußerst selten. Während die Region für ihre reiche Auswahl an Devon-Fossilien bekannt ist, treten Conularien dort nur in wenigen Schichten und meist in schlechter Erhaltung auf. Gut erhaltene Exemplare sind daher begehrte Sammlerstücke und wissenschaftlich besonders wertvoll.Die Farben auf dem Foto können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Schnecke.Zeitalter: Oberes Miozän, Mittleres Torton;Fundort: Gainfarn, Bad Vöslau, ÖsterreichGröße: ca. 2-3 cmDie Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Cornulites serpularius ist eine Gattung der Cornulitidae-Röhrenwürmer. Ihre Schalen haben eine vesikuläre Wandstruktur und sind sowohl außen als auch innen geriffelt. Sie kommen in der Regel als Krustenbewohner auf verschiedenen Muschelfossilien vor. Ihre Fossilien sind vom mittleren Ordovizium bis zum Karbon bekannt.Zeitalter: Ober Silur;Fundort: Dudley, Worcestershire, GBGröße der Platte: 10 x 6 x 1 cm Fossil: 8 x 3 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Sehr schöner Ammonit, Lobenlinie deutlich erkennbar in Original-Matrix!Zeitalter: Jura, Tithon;Fundstelle: Wolga, Oblast Kostroma, RusslandGröße: ca. 4 x 5 x 3 cm Craspedites: Ø 3,5 cmFarben auf Produktbildern können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Zeitalter: Devon, Givetium, Wotan-Member, Loogh-Formation;Fundort: Wotan Steinbruch bei Üxheim-Ahütte, Hillesheimer Mulde, Hillesheim, EifelGröße: 5 x 4,5 x 2,2 cm; Fossil: 3 x 3 cmDie Farben auf den Fotos können leicht von denen des Originals abweichen.
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Alter: PermFundort: Petrified Forest, USA;Größe: 7 x 2 x 4 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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