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Paläogen
Der abgebildete Strobilus (Zapfen) eines Schachtelhalms zeigt eindrucksvoll die reproduktive Struktur dieser urtümlichen Pflanzengruppe. Der Zapfen wurde längs geschnitten und poliert, sodass die Sporangien sichtbar sind – kleine Kapseln, die sich längs öffnen und Sporen freisetzen. Treffen diese Sporen auf geeignete Umweltbedingungen, keimen sie aus und bilden eine neue Schachtelhalmpflanze.Auf der Rückseite kann man gut die Zapfenstruktur erkennen.Zeit: Oberes Eozän, Priabonian, Fundort: Dakhla, Sahara, MarokkoZapfengröße: ca. 1 x 1 x 0,7 cm Größe des Schweberahmens: 7 x 7 x 2 cmDer Zapfen wird wie abgebildet in dem Schweberahmen und genauem Etikett geliefert.Schachtelhalme (Equisetum) gehören zu den ältesten heute noch existierenden Pflanzengruppen. Sie entstanden bereits gegen Ende des Devon-Zeitalters, also vor über 350 Millionen Jahren. Wie die Moose und Lebermoose (Bryophyten) vermehren sie sich nicht durch Samen, sondern durch Sporen. Damit gelten sie als einfacher gebaut als die Samenpflanzen – also Nadel- und Blütenpflanzen (Gymnospermen und Angiospermen).Die Schachtelhalme besitzen ein Rhizom, also einen unterirdischen, waagerecht wachsenden Spross, aus dem Wurzeln und aufrechte Stängel entspringen. Diese Stängel treten in zwei Formen auf:Fruchtbare Triebe, die im Frühjahr erscheinen und an ihrer Spitze einen Strobilus tragen.Sterile, grüne Triebe, die quirlig angeordnete Seitenzweige besitzen und durch ihre deutlich gegliederten Knoten und Internodien auffallen.Rund um die Knoten sitzen mikroskopisch kleine Blätter, sogenannte Mikrophylle. Durch ihre langen, gegliederten Triebe erinnern die Pflanzen an eine Pferdemähne – daher der volkstümliche Name „Ackerschachtelhalm“ oder „Pferdeschwanz“.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Bohrgänge von Würmern in Holz. Das Holz ist mit der Zeit verwittert, übrig bleiben die limonitisierten Wurmgänge.Alter: Mitteleozän;Fundort: Monte Truffa bei Valdagno, Vincenza, ItalienGröße: ca. 17 x 11 x 7 cmFarben auf den Bildern können von den Farben der Originale technisch bedingt abweichen.
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Reißzahn eines fossilen Urwals!Zeitalter: Eozän;Fundort: West Sahara, Boujdour, MarokkoGröße: 14,3 x 3,5 cmDieser beeindruckende fossile Reißzahn stammt vom urzeitlichen Wal Basilosaurus, einem der größten Meeresräuber des späten Eozäns (vor etwa 40–34 Millionen Jahren). Gefunden wurde das Exemplar in der fossilreichen Region nahe Boujdour in der Westsahara (Marokko), die weltweit für ihre hervorragend erhaltenen marinen Fossilien bekannt ist.Der Zahn zeichnet sich durch seine typische, leicht gebogene Form und die robuste, konische Struktur aus, die charakteristisch für die räuberische Lebensweise von Basilosaurus ist. Die Oberfläche zeigt natürliche Abnutzungsspuren sowie feine Details der Zahnschmelzstruktur, die einen authentischen Einblick in die Biologie dieser frühen Wale geben. Als sogenannter „Reißzahn“ diente er dem Greifen und Zerteilen von Beute – vermutlich Fische und kleinere Meeressäuger.Wissenschaftlich gehört Basilosaurus zu den Archaeoceten, einer ausgestorbenen Gruppe früher Wale, die noch zahlreiche Merkmale ihrer landlebenden Vorfahren aufwiesen. Seine Zähne sind heterodont, das heißt, sie zeigen eine deutliche Differenzierung in Form und Funktion – ein Hinweis auf eine komplexe Ernährungsweise und eine wichtige evolutionäre Übergangsphase in der Entwicklung moderner Wale.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Kleine Wattschnecken aus Frankreich.Zeitalter: Tertiär, Eozän, Lutetium (47-41 Mio Jahre)Fundort: Tardenois, Départment Aisne, FrankreichGröße: 2-3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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RARITÄT!Ein Metacarpal oder Metatarsal eines urtümlichen Großsäugers.Brontotherium sp.Zeit: Oberes Eozän;Fundort: NordamerikaGröße: 16,5 x 4 x 4 cm Brontotherium ist eine Bezeichnung für eine ursprünglich als eigenständig beschriebene Gattung ausgestorbener Säugetiere, die den Brontotheriidae (Brontotherien) aus dem Paläogen Nordamerikas zugewiesen wurde, einer Familie, die innerhalb der Unpaarhufer nahe mit den heutigen Pferden verwandt ist. Die Gültigkeit der Gattung wird weitgehend angezweifelt (nomen dubium), da zahlreiche Autoren diese heute zu Megacerops stellen. Der Name Brontotherium wurde 1873 von Othniel Charles Marsh eingeführt und bezog sich auf drei, durch Skelettfunde nachgewiesene Individuen aus dem Naturkundlichen Museum der Yale University. Diese waren ursprünglich als Titanotherium klassifiziert worden, einem ebenfalls ungültigen Taxon der Brontotherien (letzterer Gattungsname geht wiederum auf Joseph Leidy aus dem Jahr 1852 zurück, der aufgrund der enormen Größe eines Fossils, welches mit dem Pferdeverwandten Palaeotherium assoziiert worden war, vorschlug, dieses in Titanotherium umzubenennen.
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Isoliertes Gehäuse der Schnecke Buccinum labiatum bzw. Editharus labiatus (Sowerby, 1823).Zeitalter: Eozän, Headon Series;Fundstelle: Colwell Bay, Isle of Wight, England, GroßbritannienGröße: ca. 1 - 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Schnecke Cerithium (Serratocerithium) labiatum (DESHAYES, 1833)Zeitalter: Eozän;Fundregion: Pariser Becken, FrankreichGröße: ca. 2-3 cmPreis pro Stück.Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.Farben auf Fotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Sehr große Schnecke der Gattung Cerithium, in dieser Größe selten erhalten.Alter: Mitteleozön, Bartonium;Fundort: Roncà, Venetien, ItalienGröße: ca. 14 cm x 10,5 cm x 7 cmDer Fossilienfundort Roncà liegt in der Provinz Verona im Nordosten Italiens und ist Teil des berühmten Alpone-Tals, das für seine außergewöhnlichen Fossillagerstätten aus dem Eozän (etwa 56–34 Millionen Jahre vor heute) bekannt ist. Die Fossilien von Roncà stammen überwiegend aus marinen Ablagerungen des Eozäns und umfassen eine große Vielfalt an Meeresbewohnern wie Muscheln, Schnecken (z.B. Strombus fortisi, Ampullina sp.), Korallen, Krebse und Fische.Die Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Sehr schön erhaltene Schnecke der Gattung Cerithium aus dem Tertiär des Pariser Beckens.Sie lebten auf dem schlammigen Grund tropischer Gewässer und ernährten sich von Algen und Detritus. Die schöne Verzierung verdickt ihre Schale an bestimmten Punkten, so dass sie nicht so leicht geknackt werden können.Zeitalter: EozänFundort: Grignon, Département Côte-d’Or, Pariser Becken, FrankreichGröße: ca. 2 cmLieferung in Sammlerdose.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Ein großer Knochenfisch Diplomystus auf einer Kalkstein-Platte. Gut präpariert und Knochen gut sichtbar.Zeitalter: Paläogen, Eozän, Green River Formation (ca. 50 Mio. Jahre alt);Fundort: Kemmerer, Lincoln County, Wyoming, USA Größe Fossil: ca. 40 cm; Platte: 44.5 x 43,5 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Ein großer Knochenfisch Diplomystus dentatus (COPE 1877) auf einer Platte. Inklusive Holzrahmen. Schönes Schmuckstück!Zeitalter: Paläogen, Eozän, Green River Formation (ca. 50 Mio. Jahre alt)Fundort: Kemmerer, Lincoln county, Wyoming, USA Größe Fossil: ca. 40 cm; Platte (mit Rahmen): 51 x 32,5 x 3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Das zweite Bild zeigt eine vergrößerte Aufnahme.Zeitlalter: EozänFundort: Clarke County, Alabama, USALieferung in einer Krantz-Zelle (Maße: 26x76 mm)Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Das zweite Bild zeigt eine vergrößerte Aufnahme.Zeitalter: Eozän;Fundort: Clarke County, Mississippi, USALieferung in einer Krantz-Zelle (Maße: 26x76 mm)Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Paleocarcharodon orientalis (Sinzow, 1899)Die Zähne stammen aus dem Paläozän und sind daher 60 Millionen Jahre alt. Sie wurden in den berühmten Phosphatminen in Marokko entdeckt. Paleocarcharodon orientalis gehört zur ausgestorbenen Familie der Otodontidae und gilt als ein entfernter früher Verwandter der modernen Weißen Haie – auch wenn er nicht direkt in deren Entwicklungslinie steht. Besonders auffällig sind seine kräftigen, dreieckigen Zähne mit deutlich gezahnten Schneidekanten, die ihn klar von vielen anderen fossilen Haiformen unterscheiden. Diese Merkmale deuten auf einen spezialisierten Räuber hin, der sich von größeren, weichen oder mittelstabilen Beutetieren ernährte.Zeitalter: Paläogen, Eozän;Fundort: Khouribga, MarokkoGröße: ca. 3-4 cm Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Coleoptera.Zeit: Eozän, BaltikumGröße Bernstein: 1,1 x 2,5 cmDer Käfer wird in einer Lupendeckedose geliefert.Die Farben der Bilder können von denen des Originals abweichen.
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Zeitalter: Alttertiär, Paläogen;Fundort: Insel Fur, Jütland, Dänemark Menge: ca. 15gLieferung in wiederverschließbarem Flachbeutel (6 x 9 cm).Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Fossiler Reptilien-Kot.Alles was von Lebewesen kommt und versteinert, ist ein Fossil. Ob es nun Körperteile, Spuren oder Hinterlassenschaften sind. Keine Sorge, es riecht nicht mehr. Die Koprolithen sind auch sehr wichtig für die Wissenschaft, da sie mit ihren Inhalten die Nahrungsnetze des Ökosystems durchleuchten können.Zeitalter: EozänFundort: Mahajanga, Madagaskar Größe: ca.5-6 cmDas Foto dient als Beispielabbildung. Sie erhalten ein Exemplar in vergleichbarer Qualität!
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Langbeinfliege (Diptera), (Familie Dolichopodidae), eingeschlossen in Bernstein.Lieferung in einer Lupendeckeldose inklusive eines vergrößerten Fotos des Insekts.Zeitalter: Tertiär, EozänFundort: BaltikumGröße des Bernsteins: ca. 1,2 x 1 x 0,3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Verkieseltes Holz, limonitisiert und mit Quarzrasen besetzt.Glitzert sehr schön im Licht!Zeitalter: Paläogen, EozänFundort: Braunkohletagebau Zwenkau, Leipzig, SachsenGröße: ca. 17 x 3,3 x 1,5 cmDas Fundstück lässt sich gut als Beispiel für mehrfache Umwandlung von Holz im Braunkohlen-Umfeld erklären. Im Braunkohletagebau Zwenkau wurden tertiäre Sedimente mit eingeschlossenen Holzresten freigelegt; das Holz kann dabei zunächst durch kieselsäurehaltige Lösungen verkieselt worden sein, wobei organische Substanz schrittweise durch feinkristallinen Quarz ersetzt wird.Die zusätzliche Limonitisierung weist darauf hin, dass eisenhaltige Lösungen in das bereits verkieselte Holz eingedrungen sind und sich dort als Limonit (Brauneisenstein) abgeschieden haben – oft entlang von Rissen oder Gefügestrukturen. Ein aufgewachsener Quarzrasen auf den Oberflächen zeigt eine spätere, offene Kluft- oder Hohlraumphase, in der klare Quarzkristalle aus SiO₂‑reichen Wässern auskristallisieren konnten. Insgesamt dokumentiert das Stück also mehrere Phasen der Diagenese und Mineralisation im Umfeld des ehemaligen Braunkohletagebaus.Die Farben auf dem Foto können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Bei diesem Kieferfragment handelt es sich höchstwahrscheinlich um die Art: Lophiodon lautricense.Das Fossil wird, wie abgebildet mit dem alten Etikett geliefert. Seltenes Stück, da aus der Fundstelle nicht mehr kommt.Alter: EozänFundort: Gard, FrankreichGröße: 16 x 8,5 x 4 cmLophiodon ist eine ausgestorbene Gattung der Säugetiere, deren Vertreter im Eozän lebten und überwiegend im heutigen Europa nachgewiesen wurden, wo sie in jener Zeit sehr häufig auftraten. Bekannt ist die Gattung über zahlreiche, teilweise auch vollständige Skelettfunde, die vor allem aus dem Geiseltal, aber auch aus der Grube Messel und weiten Bereichen West- und Südeuropas stammen. Die zu Lophiodon gehörenden Tiere ähnelten äußerlich heutigen Tapiren und gehören in deren weiteren Verwandtenkreis, sind aber möglicherweise näher mit den ebenfalls ausgestorbenen Chalicotherien verwandt. Die Tiere lebten an Flussläufen in tropischen Regenwäldern und ernährten sich hauptsächlich von Blättern. Erstmals beschrieben wurde die Gattung bereits 1822. Im Laufe der Forschungsgeschichte wurden zahlreiche zu dieser Gattung gehörende Arten beschrieben.Die Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Mikropaläontologisches Präparat in Krantz-Zelle (26 x 76mm).Zeitalter: Oligozän;Fundort: Flonheim, Alzey-Worms, Rheinhessen, Rheinland-Pfalz, DeutschlandFarben auf unseren Fotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Kiefer mit Zähnen von dem ausgestorbenen Kaninchen Palaeolagus haydeni (LEIDY, 1850)Die Pflanzenfresser waren weit in den Savannen, Ebenen und Wälder Nordamerikas verbreitet.Zeitalter: Tertiär, Oligozän, White River Gruppe, Brule Formation;Fundort: Douglas, Converse County, Wyoming, USAGröße: 1,5 x 1 cmFarben auf Fotos leicht von denen des gelieferten Originalstückes abweichen.
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Alter: EozänFundort: BaltikumGröße des Bernsteins: ca. 1,8 x 1,2 x 0,8 cmGröße der Inkluse: ca. 0,8 x 0,1 cmDer Bernstein wird in einer Lupendeckeldose geliefert, inkl. Foto
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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen
Radiolarien (große Formen). Sie sind vom Gesteinverbund isoliert und gereinigt und somit gut zu erkennen.Ein kleine Probe in einer Krantz-Zelle.Alter: Eozän;Fundort: Mount Hillaby, Saint Andrew Parish, BarbadosFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Zeitalter: Eozän (ca. 55 Mio.Jahre alt);Fundort: Hamstead, Shalfleet parish, Yarmouth, Isle of Wight, EnglandGröße: ca. 2-3 cmLieferung des Stücks in einer Dose, inklusive Etikett in deutscher und englischer Sprache.Die Abbildung dient als Beispiel, Sie erhalten ein Stück von vergleichbarer Qualität. Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Bernstein mit Schnepfenfliege, schön erhalten.Familie: DipteraAlter: EozänFundort: BaltikumGröße des Bernsteins: ca. 2 x 1,4 cmDer Bernstein wird in einer Lupendeckeldose geliefert, inkl. Foto
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Sternberger Gestein oder auch Sternberger Kuchen genannt, ist ein Sandgestein welches im Paläogen, in einem tropisch warmen Meer abgelagert wurde. In diesem lagerten sich zahlreiche Fossilienreste, wie Schalen und Gehäuse ab. Durch Sturmfluten und Gezeitenströmungen wurden die Überreste schichtweise zwischen fossilarmen Sand abgelagert.Schönes Beispiel mit Muscheln, Gastropoden und weiteren Fossilien.Zeitalter: Oberoligozän, Paläogen;Fundort: Sternberg, Mecklenburg-Vorpommern, DeutschlandGröße: ca. 12 x 13 x 4 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Schnecke in vulkanischer Asche.Alter: Mitteleozön, Bartonium;Fundort: Roncà, Venetien, ItalienGröße: ca. 7,5 cm x 4,5 cm x 4 cmDie Farben auf dem Foto können leicht von denen des Originals abweichen.
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Kleine Frucht aus der Braunkohle.Zeitalter: Tertiär, Oligozän, Chattium;Fundort: Wiesa- Hasenberg bei Kamenz, Lausitz, Sachsen, DeutschlandGröße: ca. 1-1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, beim Kauf erhalten Sie ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.
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Die Gattung Theodoxus (Montfort ,1810) gehört zur Familie der Kahnschnecken.Isolierte Gehäuse mit deutlicher Farberhaltung auf der Schale.Zeitalter: Unteres Oligozän, Lattdorfium;Fundort: Colwell Bay, Isle of Wight, England, GroßbritannienGröße: ca. 0,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Isoliertes Gehäuse der Schnecke Tornatellaea simulata (Solander, 1766).Zeitalter: Eozän, Bartonium, London Clay;Fundstelle: Klippen bei Barton-on-Sea, Hampshire, England, GroßbritannienGröße: ca. 1 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Eine Trauermücke (Sciaridae) in BernsteinZeitalter: Tertiär, EozänFundort: Nord- und OstseeGröße des Bernsteins: ca. 1,3 x 0,6 cm Der Bernstein wird in einer Lupendeckedose geliefert, inkl. Foto.Auf dem letzten Foto sehen Sie den Bernstein in der LupendeckeldoseDie Farben des Originals können technisch bedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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Eine Trauermücke (Sciaridae) in Bernstein.Der Stein wird in einer Lupendeckedose inklusive Foto vom vergrößerten Insekt geliefert.Zeitalter: Tertiär, EozänFundort: Nord- und OstseeGröße des Bernsteins: ca. 1 x 1 cm; Größe Insekt: 0,3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Zeitalter: Obereozän, Bartonium;Fundort: Roncà, Provinz Verona, Region Venetien, ItalienGröße: ca. 2-3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Alter: Obereozän;Fundort: Roncà, Venetien, ItalienGröße: ca. 4 cmDas Foto dient als Referenz. Sie erhalten ein einzelnes Exemplar in vergleichbarer Qualität.Die Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Schöne ausgestorbene marine Schnecke, dreidimensional und recht groß erhalten.Die Velates-Schnecken sind ein faszinierendes Beispiel für die marine Biodiversität.Zeit: Untereozän, Cuisium;Fundort: Cuise-la-Motte, Département Oise, Region Hauts-de-France, NordfrankreichGröße: 6 x 6,5 x 3 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Verkieseltes Holz, limonitisiert und mit Quarzrasen besetzt.Glitzert sehr schön im Licht!Zeitalter: Paläogen, EozänFundort: Braunkohletagebau Zwenkau, Leipzig, SachsenGröße: ca. 19,5 x 5,5 x 2 cmDas Fundstück lässt sich gut als Beispiel für mehrfache Umwandlung von Holz im Braunkohlen-Umfeld erklären. Im Braunkohletagebau Zwenkau wurden tertiäre Sedimente mit eingeschlossenen Holzresten freigelegt; das Holz kann dabei zunächst durch kieselsäurehaltige Lösungen verkieselt worden sein, wobei organische Substanz schrittweise durch feinkristallinen Quarz ersetzt wird.Die zusätzliche Limonitisierung weist darauf hin, dass eisenhaltige Lösungen in das bereits verkieselte Holz eingedrungen sind und sich dort als Limonit (Brauneisenstein) abgeschieden haben – oft entlang von Rissen oder Gefügestrukturen. Ein aufgewachsener Quarzrasen auf den Oberflächen zeigt eine spätere, offene Kluft- oder Hohlraumphase, in der klare Quarzkristalle aus SiO₂‑reichen Wässern auskristallisieren konnten. Insgesamt dokumentiert das Stück also mehrere Phasen der Diagenese und Mineralisation im Umfeld des ehemaligen Braunkohletagebaus.Die Farben auf dem Foto können technisch bedingt leicht von denen des Originals abweichen.
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Kleine, fein skulpturierte Schneckengehäuse der Gattung Voluta.Zeitalter: Oberes Eozän, Bartonium;Fundort: Klippen bei Barton-on-Sea, Hampshire, England, GroßbritannienGröße: 1 - 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in gleichwertiger Qualität.
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Stachelbewehrte Walzenschnecken aus Frankreich. Die Schalen haben noch Porzellanglanz.Zeitalter: Tertiär, Eozän, Lutetium (47-41 Mio. Jahre alt)Fundort: Damery, Département Marne, Region Grand Est, FrankreichGröße: 3-4 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Fotos dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Extrem selten Stücke aus dem Fundgebiet Bolca! Dies kommt von einer freundschaftlichen Geschäftsbeziehung der Firma Krantz mit Bolca, Stück aus alter Sammlung.Ein Pflanzenfossil aus Monte Bolca ist eine ausgesprochene Rarität, insbesondere im Vergleich zu den weit zahlreicheren und international bekannten Fischfossilien. Zeit: Eozän;Fundort: Monte Bolca, Verona, ItalienGröße: 16 x 12,3 x 1 cm Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Zähne im Kiefer aus der Fundstelle Robiac nahe Saint-Mamert-du-Gard Zeit: Eozän, Bartonium;Fundort: St. Mamert-du-Gard, SüdfrankreichGröße: 12,5 x 9 x 5,6 cm Lophiodon lautricense (häufig als "Noulet" geführt) ist ein riesiger, eozäner Säuger aus der Familie der Lophiodontidae, dessen Fossilien aus der Fundstelle Robiac nahe Saint-Mamert-du-Gard stammen. Lophiodon lautricense war eines der größten europäischen Huftiere des Eozäns. Die Gattung ist relativ nah mit den Chalicotherien verwandt und besaß typische Merkmale eines Perissodactylen, also eines „Unpaarhufer“. Untersuchungen zeigen, dass Lophiodon lautricense einen hohen Anteil harter, abrasiver Pflanzenkost zu sich nahm, was sich in einer besonderen Anpassung der Zähne widerspiegelt.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Der abgebildete Strobilus (Zapfen) eines Schachtelhalms zeigt eindrucksvoll die reproduktive Struktur dieser urtümlichen Pflanzengruppe. Der Zapfen wurde längs geschnitten und poliert, sodass die Sporangien sichtbar sind – kleine Kapseln, die sich längs öffnen und Sporen freisetzen. Treffen diese Sporen auf geeignete Umweltbedingungen, keimen sie aus und bilden eine neue Schachtelhalmpflanze.Auf der Rückseite kann man gut die Zapfenstruktur erkennen.Zeit: Oberes Eozän, Priabonian, Fundort: Dakhla, Sahara, MarokkoZapfengröße: je 2 x 5,5 x 0,7 cm Größe des Schweberahmens: 7 x 7 x 2 cmDer Zapfen wird in einem Schweberahmen und genauem Etikett geliefert.Schachtelhalme (Equisetum) gehören zu den ältesten heute noch existierenden Pflanzengruppen. Sie entstanden bereits gegen Ende des Devon-Zeitalters, also vor über 350 Millionen Jahren. Wie die Moose und Lebermoose (Bryophyten) vermehren sie sich nicht durch Samen, sondern durch Sporen. Damit gelten sie als einfacher gebaut als die Samenpflanzen – also Nadel- und Blütenpflanzen (Gymnospermen und Angiospermen).Die Schachtelhalme besitzen ein Rhizom, also einen unterirdischen, waagerecht wachsenden Spross, aus dem Wurzeln und aufrechte Stängel entspringen. Diese Stängel treten in zwei Formen auf:Fruchtbare Triebe, die im Frühjahr erscheinen und an ihrer Spitze einen Strobilus tragen.Sterile, grüne Triebe, die quirlig angeordnete Seitenzweige besitzen und durch ihre deutlich gegliederten Knoten und Internodien auffallen.Rund um die Knoten sitzen mikroskopisch kleine Blätter, sogenannte Mikrophylle. Durch ihre langen, gegliederten Triebe erinnern die Pflanzen an eine Pferdemähne – daher der volkstümliche Name „Ackerschachtelhalm“ oder „Pferdeschwanz“.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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