Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
2 halbe Zapfen: Equicalastrobus, Eozän, Marokko

Produktinformationen "2 halbe Zapfen: Equicalastrobus, Eozän, Marokko"

Der abgebildete Strobilus (Zapfen) eines Schachtelhalms zeigt eindrucksvoll die reproduktive Struktur dieser urtümlichen Pflanzengruppe. Der Zapfen wurde längs geschnitten und poliert, sodass die Sporangien sichtbar sind – kleine Kapseln, die sich längs öffnen und Sporen freisetzen. Treffen diese Sporen auf geeignete Umweltbedingungen, keimen sie aus und bilden eine neue Schachtelhalmpflanze.

Auf der Rückseite kann man gut die Zapfenstruktur erkennen.

Zeit: Oberes Eozän, Priabonian,
Fundort: Dakhla, Sahara, Marokko
Zapfengröße: ca. 1 x 1 x  0,7 cm 
Größe des Schweberahmens: 7 x 7 x 2 cm

Der Zapfen wird wie abgebildet in dem Schweberahmen und genauem Etikett geliefert.

Schachtelhalme (Equisetum) gehören zu den ältesten heute noch existierenden Pflanzengruppen. Sie entstanden bereits gegen Ende des Devon-Zeitalters, also vor über 350 Millionen Jahren. Wie die Moose und Lebermoose (Bryophyten) vermehren sie sich nicht durch Samen, sondern durch Sporen. Damit gelten sie als einfacher gebaut als die Samenpflanzen – also Nadel- und Blütenpflanzen (Gymnospermen und Angiospermen).

Die Schachtelhalme besitzen ein Rhizom, also einen unterirdischen, waagerecht wachsenden Spross, aus dem Wurzeln und aufrechte Stängel entspringen. Diese Stängel treten in zwei Formen auf:

  • Fruchtbare Triebe, die im Frühjahr erscheinen und an ihrer Spitze einen Strobilus tragen.

  • Sterile, grüne Triebe, die quirlig angeordnete Seitenzweige besitzen und durch ihre deutlich gegliederten Knoten und Internodien auffallen.

Rund um die Knoten sitzen mikroskopisch kleine Blätter, sogenannte Mikrophylle. Durch ihre langen, gegliederten Triebe erinnern die Pflanzen an eine Pferdemähne – daher der volkstümliche Name „Ackerschachtelhalm“ oder „Pferdeschwanz“.

Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen. 

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Produktgalerie überspringen

ebenso empfehlenswert / to recommend

Zapfen: Equicalastrobus chinleana, Eozän, Marokko

Der abgebildete Strobilus (Zapfen) eines Schachtelhalms zeigt eindrucksvoll die reproduktive Struktur dieser urtümlichen Pflanzengruppe. Der Zapfen wurde längs geschnitten und poliert, sodass die Sporangien sichtbar sind – kleine Kapseln, die sich längs öffnen und Sporen freisetzen. Treffen diese Sporen auf geeignete Umweltbedingungen, keimen sie aus und bilden eine neue Schachtelhalmpflanze.Auf der Rückseite kann man gut die Zapfenstruktur erkennen.Zeit: Oberes Eozän, Priabonian, Fundort: Dakhla, Sahara, MarokkoZapfengröße: je 2 x 5,5 x 0,7 cm Größe des Schweberahmens: 7 x 7 x 2 cmDer Zapfen wird in einem Schweberahmen und genauem Etikett geliefert.Schachtelhalme (Equisetum) gehören zu den ältesten heute noch existierenden Pflanzengruppen. Sie entstanden bereits gegen Ende des Devon-Zeitalters, also vor über 350 Millionen Jahren. Wie die Moose und Lebermoose (Bryophyten) vermehren sie sich nicht durch Samen, sondern durch Sporen. Damit gelten sie als einfacher gebaut als die Samenpflanzen – also Nadel- und Blütenpflanzen (Gymnospermen und Angiospermen).Die Schachtelhalme besitzen ein Rhizom, also einen unterirdischen, waagerecht wachsenden Spross, aus dem Wurzeln und aufrechte Stängel entspringen. Diese Stängel treten in zwei Formen auf:Fruchtbare Triebe, die im Frühjahr erscheinen und an ihrer Spitze einen Strobilus tragen.Sterile, grüne Triebe, die quirlig angeordnete Seitenzweige besitzen und durch ihre deutlich gegliederten Knoten und Internodien auffallen.Rund um die Knoten sitzen mikroskopisch kleine Blätter, sogenannte Mikrophylle. Durch ihre langen, gegliederten Triebe erinnern die Pflanzen an eine Pferdemähne – daher der volkstümliche Name „Ackerschachtelhalm“ oder „Pferdeschwanz“.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen. 

49,00 €

Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Zapfen: Pinus sp., Miozän, DE (Nr. 10)

Im Tertiär stand das Wasser im Rheinland so hoch, dass die Niederrheinische Bucht ein Meer war. Durch die Mangrovenwälder und Küstensümpfe dieser Zeit sammelte sich so viel Pflanzenmaterial an, dass große Kohleflöze entstanden. Darin enthalten findet man manchmal diese Zapfen.Zeitalter: Neogen, Miozän, Horizont 7;Fundort: Tagebau Hambach, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: 9,5 x 3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.

55,00 €

Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Fossiler Zapfen: Sequoia abietina, Miozän; DE

Zapfen eines ausgestorbenen Nadelbaumes, der während des Oligozän bis Miozän lebte. Diese Art ist eng mit den heutigen Küstenmammutbäumen (Sequoia sempervirens) verwandt und war Teil subtropischer und warm-gemäßigter Ökosysteme.Solche Überreste wurden an verschiedenen Orten in Europa gefunden - darunter auch Deutschland und Österreich - besonders typisch in Braunkohle-Lagerstätten, wie auch dieser, oder in Sedimentformationen aus dem späten Oligozän bis frühen Miozän. Zeitalter: Oberes MiozänFundort: Tagebau Inden, Rheinland, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandGröße: ca. 1,5 cmZapfen wird in einer Dose geliefert, wie abgebildet.Die Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.

8,00 €

Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten