Mecochirus longimanatus , Jura, Solnhofen; DE
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Produktinformationen "Mecochirus longimanatus , Jura, Solnhofen; DE"
Schöner Langarmkrebs!
Mecochirus ist eine ausgestorbene Gattung von hummerähnlichen Zehnfußkrebsen, die 17 Arten umfasst. Das Maxberg-Exemplar des Archaeopteryx wurde ursprünglich der Typusart Mecochirus longimanatus zugeordnet, bevor man erkannte, dass es zu Archaeopteryx lithographica gehörte.
Alter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Malm Zeta;
Fundort: Solnhofen
Größe Krebs: ca. 13 cm Matrix: ca. 36 x 34 x 3 cm
Farben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Selten!Relativ große fossile Libelle (Odonata) aus den berühmten Solnhofener Plattenkalken!Das Stück ist zwar nicht perfekt erhalten, die Libelle ist jedoch deutlich und authentisch sichtbar. Besonders hervorzuheben ist, dass die Fossilsubstanz nicht durch Bemalung oder künstliche Retusche ergänzt wurde – Sie erhalten hier ein echtes, unverfälschtes Fossil und keinen „nachbearbeiteten“ Abdruck. Fossile Libellen gehören zu den besonders faszinierenden Insektenfossilien aus Solnhofen und sind trotz der großen Vielfalt an Odonaten dort keine alltäglichen Funde. Ein schönes und vor allem preislich attraktives Stück für Sammler Alter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Malm Zeta;Fundort: SolnhofenGröße Libelle: ca. 9 cm Matrix: ca. 40 x 21 x 3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Relativ großes Exemplar von Thrissops auf einer schönen Platte – und vor allem: völlig unkoloriert!Dieses Stück richtet sich besonders an Sammler, die natürliche und unverfälschte Fossilien schätzen und bewusst auf die häufig angebotenen, nachträglich bemalten Exemplare verzichten möchten. Der Fisch ist auf der Platte deutlich erkennbar und überzeugt vor allem durch seine authentische, nicht künstlich nachbearbeitete Erhaltung. Sicherlich kein „perfektes Museumsstück“, dafür aber ein ehrliches und echtes Fossil, bei dem Sie sehen, was tatsächlich erhalten ist. Eine interessante Gelegenheit für Sammler, die einen größeren Thrissops suchen und Wert auf Originalität statt Farbe legen.Thrissops (aus dem Griechischen: θρῐ́ξ thrix, „Haar“, und ὄψις ópsis, „Aussehen“) ist eine ausgestorbene Gattung von Stamm-Teleost-Fischen aus der Jurazeit (Kimmeridgium bis Tithonium). Fossilien dieser Gattung sind aus dem Solnhofener Kalkstein sowie aus dem Kimmeridge-Lehm bekannt.Thrissops war ein schneller Raubfisch mit einer Länge von bis zu 90 Zentimetern, der sich von anderen Knochenfischen ernährte. Er hatte einen stromlinienförmigen Körper mit einer tief gespaltenen Schwanzflosse und nur sehr kleinen Beckenflossen. Thrissops gehörte zu den kleineren Vertretern der Ordnung Ichthyodectiformes, zu der auch größere Vertreter wie Xiphactinus und Saurodon zählten.nAlter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Malm Zeta;Fundort: SolnhofenGröße Fisch: ca. 23 cm Matrix: ca. 35,5 x 32 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Gut erhaltener Fisch der Art: Pholidophorus sp. aus den berühmten Fossillagerstätte Solnhofen!Das Solnhofener Meer war eine Serie von Lagunen in Süddeutschland, die zyklisch verdampften, hochsalin und sauerstoffarm wurden. In Folge verstarb alles Leben darin und wurde komplett begraben. Das betraf natürlich auch eingeschwemmte Pflanzen und ihre Zersetzer.Alter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Malm Zeta;Fundort: SolnhofenGröße: Fisch: ca. 18 cm Matrix: ca. 26,5 x 30 x 5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Schönes Stück der Art: Chresmoda obscura!Mittig auf der Platte sehr gut erhlatener 'Wasserläufer'.Alter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Malm Zeta;Fundort: SolnhofenGröße: Insekt: ca. 13 x 16 cm cm Matrix: ca. 30 x 33,5 x 3 cmChresmoda sind große, rätselhafte Insekten mit sehr langen, spezialisierten Beinen, die wahrscheinlich dafür ausgelegt sind, ähnlich wie Wasserläufer auf der Wasseroberfläche zu gleiten. Sie können eine Körperlänge von etwa 25 Millimetern erreichen, wobei die Vorderflügellänge bei etwa 28 Millimetern liegt. Einige große Exemplare konnten eine Größe von etwa 19 Zentimetern erreichen.Diese Polyneoptera, deren taxonomische Einordnung ungewiss ist, galten als aquatisch und lebten auf der Wasseroberfläche, wo sie wahrscheinlich kleine nektonische Tiere jagten.Sie lebten während der Kreidezeit in Brasilien, China, im Libanon, in Spanien, im Vereinigten Königreich, in der Mongolei und in Myanmar sowie im späten Jura in Deutschland, im Zeitraum von 150,8 bis 93,5 Ma, vom Tithonium bis zum Cenomanium. Während die meisten Arten als Kompressionsfossilien bekannt sind, ist Chresmoda chikuni durch gut erhaltene dreidimensionale Exemplare in Bernstein bekannt.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Schönes Stück der Art: Palaeocyparis princeps cf. Brachyphullum sp.Alter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Mörnsheimer Schichten;Fundort: Unter-Tithonium, Weißjura-Gruppe, Altmühltal-Formation, Obere Solnhofen-SubformationGröße: Pflanze: ca. 15 cm Matrix: ca. 25,5 x 21 x 1 cmNadelholz Palaeocyparis aus dem Solnhofener Plattenkalk (Jura). Ästhetische Platte ansprechender Größe. Farben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Ein wunderschönes Exemplar der seltenen Art Eryon cuvieri, schön mittig auf der Platte in sehr guter Erhaltung!Dieses außergewöhnlich gut erhaltene Stück besticht durch seine detailreiche Erhaltung und die schöne Darstellung des Fossils. Sie erhalten sowohl Platte als auch Gegenplatte, wodurch das Exemplar besonders interessant für anspruchsvolle Sammler ist. Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne weitere Fotos sowie UV-Aufnahmen, die zusätzliche Details sichtbar machen und zeigen wie gut alle serhalten ist. Ein besonderes und attraktives Stück für jede Fossiliensammlung!Alter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Malm Zeta;Fundort: SolnhofenGröße Krebs: ca. 13 cm Matrix: ca. 40 x 20 x 1 cmEryon ist eine ausgestorbene Gattung von Zehnfußkrebsen aus dem späten Jura in Deutschland. Ihre Überreste sind aus dem Solnhofener Kalkstein bekannt. Sie erreichte eine Länge von etwa 10 cm (3,9 Zoll) und ernährte sich möglicherweise von Partikeln auf dem Meeresboden. Sie starb irgendwann nach dem späten Jura aus, der vor etwa 145 Millionen Jahren (Ma) endete. In den Aufzeichnungen wird kein konkretes Datum für das Aussterben der Gattung Eryon selbst genannt; es wird lediglich darauf hingewiesen, dass ihre Existenz auf die Fossilienfunde aus dem späten Jura beschränkt ist.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Gut erhaltenes Insekt der Gattung: Mesonepa sp. aus den berühmten Fossillagerstätte Solnhofen!Mesonepa war eine räuberisch lebende Wasserwanze, die sich von kleineren Wassertieren ernährte und mit ihren kräftigen Vorderbeinen Beute ergriff. Der stromlinienförmige Körper und die an das Wasserleben angepassten Beine ermöglichten ihr eine effektive Fortbewegung und machten sie zu einem geschickten Jäger ihrer Zeit.Das Solnhofener Meer war eine Serie von Lagunen in Süddeutschland, die zyklisch verdampften, hochsalin und sauerstoffarm wurden. In Folge verstarb alles Leben darin und wurde komplett begraben. Das betraf natürlich auch eingeschwemmte Pflanzen und ihre Zersetzer.Zeitalter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Malm Zeta;Fundort: SolnhofenGröße: Matrix: 28,5 x 23 x 1 cm; Insekt: ca. 5 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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