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Quartär
An dem Fossil ist die typische Knochenstruktur gut zu sehen.Es handelt sich hier um ein Mittelhand Knochen (Metacarpal) eines Bisons. Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 22 x 5 x 3 cmFarben des Stücks können von denen des Bildes abweichen.
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Zeitalter: Oberpleistozän, Interglazial;Fundort: Unterlüß, Landkreis Celle, Lüneburger Heide, Niedersachsen, DeutschlandGewicht: ca. 5gVersand in kleinem wiederverschließbaren Flachbeutel (6 x 9 cm).Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen. Unsere Fotos dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbarer Qualität.
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Sehr schönes großes Knochenstück, deutlich ist die typische Struktur des Knochens bis heute erhalten geblieben. Interessantes sowie großes StückZeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 20 x 5,5 x 3,5 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in vielen eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln bis etwa 5000 vor Christus noch überlebte.Farben des Stücks können von denen des Bildes abweichen.
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Knochenbruchstück mit deutlich erkannbarer Knochenstruktur und Knochenoberfläche (periostale Seite)Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 12 x 6,5 x 3,5 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in viele eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln noch bis etwa 5000 vor Christus überlebte.Farben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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An dem Fossil ist die typische Knochenstruktur gut zu sehen.Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 8 x 7 x 6 cmDiese massiven Tiere spezialisierten sich auf die Tundravegetation der Nordhalbkugel. Man kann ihre Knochen in viele eiszeitlichen Sedimenten finden. Mit dem Ende der Eiszeit verschwand ihre Lebensgrundlage und sie starben aus, wobei eine kleine Gruppe auf sibirischen Inseln bis etwa 5000 vor Christus noch überlebte.Farben des Stücks können von denen des Bildes abweichen.
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Massenfang von verschiedenen Insekten in Kopal. Zeitalter: QuartärFundort: Cap d'ambre, Diego Suarez, MadagaskarGröße des Kopal: ca. 8,5 x 3,7 x 3,4 cm Die Farben des Originals können technisch bedingt leicht von denen der Produktfotos abweichen.
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RARITÄT! Relativ vollständig erhaltener Zahn eines Zwerg Elefanten! Zeitalter: Oberpleistozän;Fundort: Sizilien Größe: 10,5 x 11,5 x 6 cmObwohl er dem heutigen asiatischen Elefanten ( Elephas maximus ) sehr ähnlich war, war dieser Elefant viel kleiner. Die geschätzte Höhe dieser Art betrug 1,8 m bei einem Durchschnittsgewicht von etwa 1100 kg. Dieser Zwergelefant lebte zur gleichen Zeit wie Palaeoloxodon antiquus , von dem er lange Zeit als Inselform galt , bevor er als eigenständige Art anerkannt wurde [1] . Im Vergleich zur großen kontinentalen Form wies P. mnaidriensis einige signifikante Unterschiede auf: Neben der Größenreduzierung die seitlich angeordneten Augenhöhlen, die stärker gekrümmten Fangzähne, der Verlust von zwei Platten am oberen dritten Backenzahn , Jochbeine parallel zueinander an andere ist zu erinnern, an der anderen und an einem ausgeprägteren Oberarmknochens ; andere Merkmale (z. B. die größeren Umlaufbahnen) könnten mit einem pädomorphen Effekt aufgrund des Inselzwergwuchses in Verbindung gebracht werden (Ferretti, 2008). Wie andere Palaeoloxodon - Arten hatte jedoch auch P. mnaidriensis einen starken knöchernen Kamm auf der Schädeldecke, der als "suprafrontaler Bulle" bekannt ist (Trevisan, 1948). Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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RARITÄT! Vollständig erhaltener Zahn eines Zwerg Elefanten mit Kieferfragment! Zeitalter: Oberpleistozän;Fundort: Sizilien Größe: 24 x 14 x 8 cmObwohl er dem heutigen asiatischen Elefanten ( Elephas maximus ) sehr ähnlich war, war dieser Elefant viel kleiner. Die geschätzte Höhe dieser Art betrug 1,8 m bei einem Durchschnittsgewicht von etwa 1100 kg. Dieser Zwergelefant lebte zur gleichen Zeit wie Palaeoloxodon antiquus , von dem er lange Zeit als Inselform galt , bevor er als eigenständige Art anerkannt wurde. Im Vergleich zur großen kontinentalen Form wies P. mnaidriensis einige signifikante Unterschiede auf: Neben der Größenreduzierung die seitlich angeordneten Augenhöhlen, die stärker gekrümmten Fangzähne, der Verlust von zwei Platten am oberen dritten Backenzahn , Jochbeine parallel zueinander an andere ist zu erinnern, an der anderen und an einem ausgeprägteren Oberarmknochens ; andere Merkmale (z. B. die größeren Umlaufbahnen) könnten mit einem pädomorphen Effekt aufgrund des Inselzwergwuchses in Verbindung gebracht werden (Ferretti, 2008). Wie andere Palaeoloxodon - Arten hatte jedoch auch P. mnaidriensis einen starken knöchernen Kamm auf der Schädeldecke, der als "suprafrontaler Bulle" bekannt ist (Trevisan, 1948). Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Seltene Gelegenheit! Schädel und Geweih Fragment des bekannten Riesenhirsch aus der Eiszeit.Zeitalter: Pleistozän;Fundort: NordseeGröße: 14 x 10 x 4 cmMegaloceros (aus dem Griechischen: μεγαλος megalos + κερας keras, wörtlich „großes Horn“; siehe auch Lister (1987) ist eine ausgestorbene Hirschgattung, deren Vertreter vom Pleistozän bis zum frühen Holozän in ganz Eurasien lebten. Das Typus- und einzige unumstrittene Mitglied der Gattung, Megaloceros giganteus, im Volksmund als „Irischer Elch“ oder „Riesenhirsch“ bekannt, ist zugleich das bekannteste. Damhirsche gelten als ihre nächsten lebenden Verwandten. Es wurde vermutet, dass Megaloceros eng mit anderen Gattungen von „Riesenhirschen“ verwandt ist, wie der ostasiatischen Gattung Sinomegaceros und der überwiegend europäischen Gattung Praemegaceros, wobei die Arten beider Gattungen historisch Megaloceros zugeordnet wurden.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.
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Etwas Überraschung ist dabei, da es sich bei jedem Stück um andere Schnecken handelt - Sie erhalten immer ein Unikat.Die Stücke stehen von selbst und sind sehr dekorativ, teils mit bläulicher Farberhaltung.Zeitalter: Quartär; Fundort: Florida, USAGröße Schnecken: 3-10 cm; Matrix: ca. 5 x 6 x 10 cmUnsere Abbildungen dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Produktfotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Mittelhand- oder Mittelfuß-Knochen eines Höhlenbaren Ursus spelaeus aus dem Quartär von Tschechien.Wie ihre modernen Verwandten hielten auch die urzeitlichen Bären ihren Winterschlaf in Höhlen, wobei regelmäßg einige Tiere nicht mehr erwachten. Deshalb sind ihre Knochen in großen Mengen in eben diesen alten Höhlen zu finden, was ihnen ihren Namen einbrachte. Sie waren zwar weitestgehend Pflanzenfresser, aber ihre Krallen und Zähne sowie die muskulöse Statur stellten einen wirksamen Selbstschutz da, den die Bären auch gegen Angreifer einsetzten.Zeitalter: QuartärFundort: TschechienGröße: ca. 6-8 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.Alle unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Zu sehen ist ein verkalktes Kokon des Rüsselkäfers Leptopius duponti / Weevil.Zeit: Holozän;Fundstelle: Küstendünen von Eyre Peninsula, Süd AustralienGröße: ca. 5,5 x 3,5 x 3,2 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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