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Präkambrium
ABSOLUT SELTEN ! RARITÄT!Kimberella war eine ausgestorbene Tiergattung der Ediacara-Fauna, die vor etwa 558 bis 555 Millionen Jahren im Ediacarium lebte. Bisher ist nur die Art K. quadrata bekannt. Die ersten Fossilien wurden 1959 in den Ediacara Hills entdeckt, besser erhaltene Funde kamen 1997 am Weißes Meer ans Licht und konnten auf 558–555 Millionen Jahre datiert werden.Zunächst wurde Kimberella als Qualle eingeordnet. Spätere Funde mit Bilateralsymmetrie und möglichen Spuren einer Radula führten zur Vermutung, dass sie ein früher Vertreter der Weichtiere gewesen sein könnte. Diese Einordnung ist jedoch umstritten. Sicher ist lediglich, dass Kimberella zu den Bilateria (Zweiseitentieren) gehörte.Zeit: Präkambrium;Fundort: Fluss Solza, Arangelsk, RusslandGröße: 13 x 8 x 1,5 cm Die Ediacara-Hügel sind Namensgeber für das Ediacarium, eine geologische Periode des späten Präkambriums vor etwa 635 bis 542 Millionen Jahren. Sie enthalten eine der ältesten bekannten Fossillagerstätten von vielzelligen Lebewesen mit Weichteilerhaltung.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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ABSOLUT SELTEN ! RARITÄT!Hiemalora ist ein Fossil der Ediacara-Biota mit einem Durchmesser von etwa 3 cm, das äußerlich einer Seeanemone ähnelt. Die Gattung weist einen sackartigen Körper mit schwachen, strahlenförmigen Linien auf, die ursprünglich als Tentakel interpretiert wurden; doch die Entdeckung einer farnartigen Struktur, die offenbar an einigen Hiemalora-Exemplaren angewachsen ist, hat einer konkurrierenden Interpretation mehr Gewicht verliehen: dass es sich dabei um die Verankerung eines größeren Organismus handelt.Zeit: Proterozoikum, Vendium, Ediacarium; Belomorian Stage, Yorga Formation, Kimberella Layers Fundort: Solza Fluss , Arangelsk, weisses Meer, RusslandGröße: 13 x 11 x 2,5 cm Die Ediacara-Hügel sind Namensgeber für das Ediacarium, eine geologische Periode des späten Präkambriums vor etwa 635 bis 542 Millionen Jahren. Sie enthalten eine der ältesten bekannten Fossillagerstätten von vielzelligen Lebewesen mit Weichteilerhaltung.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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ABSOLUT SELTEN ! RARITÄT!Karakhtia nessovi is a species of proarticulatefrom the Vendiidae family, growing up to 100 mm (3.9 in) in length, and like other members of its family, it has a headshield-like structure. Unlike anything seen in other proarticulates, it features a margin with radial folds, giving it a frilly appearance. It emerged in the Ediacaran period, around 555 Million Years Ago. K. nessovi is the only species in the genus Karakhtia. The genus Haootia has been compared minorly to Karakhtia in the way that the fossils of Haootia superficially resemble the crumpled margins of Karakhtia. Karakhtia nessovi is a proarticulate from the Vendiidae family, growing up to 100 mm (3.9 in) in length, and like other members of its family, it has a headshield-like structure. Unlike anything seen in other proarticulates, it features a margin with radial folds, giving it a frilly appearanceThe holotype fossil of Karakhtia was found from the Ustʹ Pinega Formation, in the White Sea of Russia, and described in 2004.The generic name Karakhtia is derived from the place name Karakhta River, near to where the fossil material was found. The specific name nessovi is derived from the surname of L.A. Nessov, a Leningrad paleontologist.Zeit: Proterozoikum, Vendium, Ediacarium; Belomorian Stage, Yorga Formation, Kimberella Layers Fundort: Solza Fluss , Arangelsk, weisses Meer, RusslandGröße: 9 x 8 x 3,5 cm Die Ediacara-Hügel sind Namensgeber für das Ediacarium, eine geologische Periode des späten Präkambriums vor etwa 635 bis 542 Millionen Jahren. Sie enthalten eine der ältesten bekannten Fossillagerstätten von vielzelligen Lebewesen mit Weichteilerhaltung.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Auf dieser Platte sind die ringförmigen Strukturen sehr gut erkannbar, die auf Abdrücke der Weichkörper hindeuten. Auf dem zweiten Bilder ist gut zu sehen, dass es eine hexagolale Form gibt, infolge von Individuenverdrängung und unten befindet sich eine runde Aufwölbung mit einem Rand. INteressante Platte.Zeitalter: Proterozoikum, Tschernji-Kamen-Formation; Fundregion: Bernashivka, Dnister Becken, Oblast Winnyzja, UkraineGröße: ca. 24 x 16 x 2 cmEs ist umstritten, ob es sich hier um Nesseltiere, Algen oder Stromatholithen handelt. Die chemische Signatur der gut erkennbaren Hubbel deutet daraufhin, dass es sich hierbei um das Werk von koloniale Cyanobakterien handelt, vermutlich angepasst an Gezeitenzonen mit periodischer Austrocknung. Sie werden der Ediacara-Fauna Osteuropas zugeordnet.Die Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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Es ist umstritten, ob es sich hier um Nesseltiere, Algen oder Stromatholithen handelt. Die chemische Signatur der gut erkennbaren Hubbel deutet daraufhin, dass es sich hierbei um das Werk von koloniale Cyanobakterien handelt, vermutlich angepasst an Gezeitenzonen mit periodischer Austrocknung. Sie werden der Ediacara-Fauna Osteuropas zugeordnet.Zeitalter: Proterozoikum, Tschernji-Kamen-Formation; Fundregion: Bernashivka, Oblast Winnyzja, UkraineGröße: ca. 6 x 8-10 cmDie Abbildungen sind Beispiele. Sie erhalten ein Stück in vergleichbaren Qualität.Farben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalsstückes abweichen.
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ABSOLUT SELTEN ! RARITÄT!Palaeophragmodictya ist eine ausgestorbene Gattung von schwammartigen Organismen aus dem Ediacarium. Ursprünglich als Hexactinelliden-Schwamm interpretiert, weist der Organismus auch einige Merkmale von Coelomaten auf, darunter bilaterale Symmetrie.Die Organismen haben die Form eines abgerundeten, kuppelartigen Sacks mit einem Durchmesser von 7–68 mm und einem unregelmäßigen Rand. Radiale Rillen begrenzen sackartige Kammern innerhalb des Beutels. Das radiale Muster weist Elemente bilateraler Symmetrie auf. Bei einigen Exemplaren ragt vom Mittelpunkt an der Oberseite des Organismus ein Stiel hervor; zu Lebzeiten ragte dieser wahrscheinlich in die Wassersäule hinein. Strahlenartige Filamente gehen vom Rand des Beutels nach außen. Einige Strukturen des Organismus wurden als Spikulen interpretiert.Zeit: Proterozoikum, Vendium, Ediacarium; Belomorian Stage, Yorga Formation, Kimberella Layers Fundort: Solza Fluss , Arangelsk, weisses Meer, RusslandGröße: 7 x 5,5 x 2 cm Die Ediacara-Hügel sind Namensgeber für das Ediacarium, eine geologische Periode des späten Präkambriums vor etwa 635 bis 542 Millionen Jahren. Sie enthalten eine der ältesten bekannten Fossillagerstätten von vielzelligen Lebewesen mit Weichteilerhaltung.Die Farbe auf den Bildern können von denen des Originals abweichen.
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Historischer Objektträger mit Schalenpanzern weiblicher Cyprionotus-Ostrakoden. Alter: Rezent; Fundort: Baleal, Ferrel, Landkreis Peniche, PortugalFarben auf Fotos können aus technischen Gründen leicht von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Beidseitig sehr gut polierte Platte,die typische Struktur ist deutlich erkannbar!Sie erhalten ein Exemplar mit genauem Etikett, fotografiert sind verschiedene Varianten.Zeitalter: Präkambrium, BIF-Formation;Fundort: Pilbara, Western Australia, AustralienGröße: ca. 9 cm x 4 cm x 0,5 cmGebänderte Eisenformationen (BIFs; auch als gebänderte Eisensteinformationen bezeichnet) sind charakteristische Sedimentgesteinseinheiten, die aus abwechselnden Schichten aus Eisenoxiden und eisenarmem Hornstein bestehen. Sie können eine Mächtigkeit von bis zu mehreren hundert Metern erreichen und sich in seitlicher Richtung über mehrere hundert Kilometer erstrecken. Fast alle diese Formationen stammen aus dem Präkambrium und sollen laut einer Theorie die Sauerstoffanreicherung der Ozeane der Erde dokumentieren. Einige der ältesten Gesteinsformationen der Erde, die sich vor etwa 3.700 Millionen Jahren (Ma) bildeten, stehen im Zusammenhang mit gebänderten Eisenformationen.Es wird angenommen, dass sich gebänderte Eisenformationen im Meerwasser als Folge der Sauerstoffproduktion durch photosynthetische Cyanobakterien gebildet haben. Der Sauerstoff verband sich mit gelöstem Eisen in den Ozeanen der Erde zu unlöslichen Eisenoxiden, die ausfielen und eine dünne Schicht auf dem Meeresboden bildeten. Jedes Band ähnelt einer Varve und ist das Ergebnis zyklischer Schwankungen in der Sauerstoffproduktion.Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden. Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Beidseitig sehr gut polierte Platte,die typische Struktur ist deutlich erkannbar!Zeitalter: Präkambrium, BIF-Formation;Fundort: Pilbara, Western Australia, AustralienGröße: ca. 12,5 cm x 9,5 cm x 0,5 cmGebänderte Eisenformationen (BIFs; auch als gebänderte Eisensteinformationen bezeichnet) sind charakteristische Sedimentgesteinseinheiten, die aus abwechselnden Schichten aus Eisenoxiden und eisenarmem Hornstein bestehen. Sie können eine Mächtigkeit von bis zu mehreren hundert Metern erreichen und sich in seitlicher Richtung über mehrere hundert Kilometer erstrecken. Fast alle diese Formationen stammen aus dem Präkambrium und sollen laut einer Theorie die Sauerstoffanreicherung der Ozeane der Erde dokumentieren. Einige der ältesten Gesteinsformationen der Erde, die sich vor etwa 3.700 Millionen Jahren (Ma) bildeten, stehen im Zusammenhang mit gebänderten Eisenformationen.Es wird angenommen, dass sich gebänderte Eisenformationen im Meerwasser als Folge der Sauerstoffproduktion durch photosynthetische Cyanobakterien gebildet haben. Der Sauerstoff verband sich mit gelöstem Eisen in den Ozeanen der Erde zu unlöslichen Eisenoxiden, die ausfielen und eine dünne Schicht auf dem Meeresboden bildeten. Jedes Band ähnelt einer Varve und ist das Ergebnis zyklischer Schwankungen in der Sauerstoffproduktion.
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