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Fische
Haifischzähne aus der Kreidezeit – für die perfekte Schatzsuche! Mit diesem Tütchen erhalten Sie ein Lot (50g) an Haifischzähnen aus der Kreidezeit aus Marokko. Die Stücke sind teilweise klein und von unterschiedlicher Qualität – genau deshalb eignen sie sich hervorragend zum Suchen, Sortieren und Entdecken.Ideal für:eine kleine SchatzsucheKindergeburtstageFossilien zum Sieben und Auslesenkleine Entdecker und angehende Paläontologen Jedes Tütchen enthält mehrere Haifischzähne und wird zum kleinen Fossilienschatz für Kinder und Fossilienfans.Zeitalter: Oberkreide - EozänFundort: Marokko Größe der Zähnchen: ca. 1 - 2 cmDie enthaltenen Fossilien sind Naturprodukte und unterscheiden sich in Größe, Form und Erhaltungszustand. Die Auswahl erfolgt je nach Tütchen unterschiedlich.Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden. Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Sehr schön erhalten!Diese Haie hatten Zähne, die sich gut zum fangen und zerkleiner schlüpfriger Beute eignete. Beim Hai handelt es sich um Cretolamna sp. ; das Tier wurde 3-5 m lang. Er gilt als Vorfahre des Megalodon.Zeitalter: OberkreideFundort: Marokko Größe: ca. 1,5 - 2 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden. Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Fossiler Delphin-Wirbel – Miozän (Badenium), Baranya, UngarnZeitalter: Miozän, Badenium;Fundort: Pecs , Danitz-puszta , Baranya Provinz, UngarnGröße: ca. 3 cmOriginal fossiler Wirbel eines Delphins (Cetacea) aus dem Badenium des Miozäns. Das Exemplar stammt aus der Baranya-Region in Ungarn und datiert in das mittlere Miozän (ca. 16,3–13,8 Millionen Jahre vor heute). Während dieser Zeit war das Gebiet Teil der Paratethys, eines ausgedehnten epikontinentalen Meeres, das eine artenreiche marine Fauna beherbergte. Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Ein großer Knochenfisch Diplomystus auf einer Kalkstein-Platte. Gut präpariert und Knochen gut sichtbar.Zeitalter: Paläogen, Eozän, Green River Formation (ca. 50 Mio. Jahre alt);Fundort: Kemmerer, Lincoln County, Wyoming, USA Größe Fossil: ca. 40 cm; Platte: 44.5 x 43,5 x 1,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Ein großer Knochenfisch Diplomystus dentatus (COPE 1877) auf einer Platte. Inklusive Holzrahmen. Schönes Schmuckstück!Zeitalter: Paläogen, Eozän, Green River Formation (ca. 50 Mio. Jahre alt)Fundort: Kemmerer, Lincoln county, Wyoming, USA Größe Fossil: ca. 40 cm; Platte (mit Rahmen): 51 x 32,5 x 3 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Ein gut erhaltener Vipernfisch auf beiden Plattenseiten. Bei einem Fisch befindet sich sogar seine letzte Mahlzeit in seinem Magen.Selten so gut erhalten, inkl. altem Etikett - Ein besonders attraktives Sammlerstück mit Charakter und Geschichte.Zeitalter: Kreide, Cenoman (ca. 95 Mio. Jahre alt)Fundort: Hjoula, Byblos, LibanonGröße Fossil: 10 - 13 cm; Platte: 19 x 10 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Reste von Fischknochen aus der Eifel. Zeitalter: Devon;Fundregion: Sötenich, Eifel, DeutschlandGröße des Fossils: 10,5 x 7,5 x 3,3 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Haizahn Anhänger, schön erhaltener Zahn !Diese Haie hatten Zähne, die sich gut zum Fangen und Zerkleinern schlüpfriger Beute eignete. Beim Hai handelt es sich um Cretolamna sp. ; das Tier wurde 3-5 m lang. Er gilt als Vorfahre des Megalodon.Zeitalter: OberkreideFundort: Marokko Größe: ca. 1,5 - 2 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden. Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in gleichwertiger Qualität.
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Haifischzahn auf ORIGINAL MatrixZeitalter: Kreidezeit Fundort: MarokkoGröße: ca. 3 x 4,5 cm auf Matrix ( 7 x 7 x 2 cm)Aus technischen Gründen können die Farben auf unseren Fotos vom Originalstück abweichen.
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Wunderschöner Zahn der bekanntesten Haifisch Art der Welt.Der Otodus Megalodon, dieser Zahn ist in musealer Qualität und ist komplett natürlichen Zustand. Alter: Neogen, Miozän;Fundort: South Carolina , USAGröße: 13,5 cmFarben auf Abbildungen können technisch bedingt vom Originalstück abweichen.
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Wunderschöner Zahn der bekanntesten Haifisch Art der Welt.Der Otodus Megalodon, dieser Zahn ist in musealer Qualität und ist komplett natürlichen Zustand. Er ist zudem in einer sehr sehr dunklen Schwarzen Farbe, welche auch bei Sammlern sehr begehrt ist. Alter: Neogen, Miozän;Fundort: South Carolina , USAGröße: 12 cmFarben auf Abbildungen können technisch bedingt vom Originalstück abweichen.
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Schöner pathologischer Haifischzahn aus Marokko. Mit Pathologie ist die Deformierung bzw. Abweichung der üblichen Morphologie gemeint. Diese stammen meistens von Verletzungen oder Krankheiten des Tieres zu Lebzeiten. Zeitalter: Maastrichtium, Oberkreide (ca. 70 Millionen Jahre)Fundort: Oulad Aboun Becken, MarokkoGröße: 4 x 3 cmFarben auf Ihrem Bildschirm können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Bonebed mit Fischresten.Zeitalter: Devon;Fundort: Stolbova, Kaluzhskaya oblast, RusslandGröße: ca. 7 x 8 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Sehr schön erhaltener Zahn aus den berühmten Phosphatvorkommen im Oulad Abdoun-Becken in Marokko.Igdamanosaurus aegyptiacus (früher Globidens) ist eine ausgestorbene Gattung von Meeresechsen aus der Kreidezeit, die zur Familie der Mosasaurier gehört. Die Zähne, die ideal zum Knacken harter Schalen geeignet waren, weisen auf einen hochspezialisierten Lebensstil hin mit Muscheln, Ammoniten, Schildkröten und Schalentieren als Beute. Diese Anpassung zeigt eine Spezialisierung innerhalb der räuberischen Meeresechsen.Alter: Oberkreide, Maastrichtium;Fundort: Oulad Abdoun-Becken, MarokkoGröße: ca. 2-3 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Der sogenannten Papageifische (Familie Scaridae) sind bekannt für ihre charakteristischen „Kauplatten“ – fusionierte Zahnleisten, die an einen Papageienschnabel erinnern. Diese Strukturen ermöglichen es den Fischen, Algen von Korallen oder Felsen abzugrasen und selbst harte Kalkstrukturen zu durchbeißen.Alter: Miozän, Hawthorne-Formation (ca. 8–5 Mio. Jahre)Fundort: South Carolina, USAGröße: ca. 3-4 cmDie fossilen Kauplatten bestehen typischerweise aus Ober- und Unterkieferfragmenten mit verschmolzenen Zähnen, die zu einem effizienten Beißwerkzeug ausgestaltet sind. Bei erhaltenen Prämaxillen („Beak“-Strukturen) sind die Zähne konisch und leicht zurückgebogen, oft in Schuppen oder Reihen angeordnet. Der Nachweis von Parrotfish-Kauplatten aus dem Miozän ist ein Indiz für die frühe Verbreitung tropisch-mediterraner Faunen in der US-Ostküste. Parrotfische gehören zu den ökologisch dominierenden Arten in tropischen Riffen.Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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Die Erhaltung ist gut, der Kieferbogen ist nicht ganz so gut erhalten, dafür aber recht groß.Deswegen hier als Einzelstück, inkl. Sockel (4x4x2 cm)Alter: Miozän, Hawthorne-Formation (ca. 8–5 Mio. Jahre)Fundort: South Carolina, USAGröße: ca. 3 x 1 cmDer sogenannten Papageifische (Familie Scarinae) sind bekannt für ihre charakteristischen „Kauplatten“ – fusionierte Zahnleisten, die an einen Papageienschnabel erinnern. Diese Strukturen ermöglichen es den Fischen, Algen von Korallen oder Felsen abzugrasen und selbst harte Kalkstrukturen zu durchbeißen.Die fossilen Kauplatten bestehen typischerweise aus Ober- und Unterkieferfragmenten mit verschmolzenen Zähnen, die zu einem effizienten Beißwerkzeug ausgestaltet sind. Bei erhaltenen Prämaxillen („Beak“-Strukturen) sind die Zähne konisch und leicht zurückgebogen, oft in Schuppen oder Reihen angeordnet. Der Nachweis von Parrotfish-Kauplatten aus dem Miozän ist ein Indiz für die frühe Verbreitung tropisch-mediterraner Faunen in der US-Ostküste. Parrotfische gehören zu den ökologisch dominierenden Arten in tropischen Riffen.Farben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.
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Heringsfisch: Knightia eocaenaDie Plattenkalke der Eozänen Green River Formation stehen den berühmten Solnhoferner Plattenkalken in puncto Erhaltungsqualität in nichts nach und sind teilweise sogar viel ergiebiger. Knightia ist das häufigste Fossil der Lagerstätte und synonym dafür. Knightia war ein Süßwasser-Schwarmfisch. Er wird fossil immer in Massen gefunden. Man vermutet daher, dass sie oft Naturereignissen wie etwa Algenblüten zum Opfer fielen.Zeitalter: Tertiär, Mitteleozän, Green River Shales;Alter: ca. 45 Mio. Jahre;Fundort: Warfield Springs, Wyoming, USAGröße Fisch: ca. 6-8 cm; Platte: ca. 12-14 cm langDas Foto dient als Beispielabbildung, jedes Stück ist ein Unikat. Farben können technisch bedingt leicht abweichen.Sie erhalten ein Exemplar von gleichwertiger Qualität.
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Seltenes Stück - ein Teil eines Rhinodipterus ulrichi. eine ausgestorbene Art der Lungenfische."Dipneusti", die wissenschaftliche Bezeichnung der Lungenfische als Klasse, stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Doppelatmer“, weil die Fische sowohl Kiemen zur Atmung im Wasser hatten, als auch um Luft von der Wasseroberfläche zu atmen.Alter: Oberes Mitteldevon, Grenze: Givetium – Frasnium, Oberer Plattenkalk, Ahrdorf Formation ;Fundort: Steinbruch Heiligenstock, Paffrather Mulde, Bergisch Gladbach, NRW, DeutschlandGröße: ca. 12 x 12 x 1 cm Fossilerhaltung: ca. 4 x 10 cm
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Alter: Miozän, tiefe Hydrobien Schicht;Fundort: Bonner Zementwerke, Budenheim bei MainzGröße: ca. 7 x 3 x 1 cmDer Sandfisch Notogoneus longiceps VON MEYER jagte nachts kleine Wirbellose und vergrub sich tagsüber im schlammigen Boden des brackischen Meeres, das damals das Mainzer Becken bedeckte.Alter: ca. 21 Mio. Jahre, Hartenberg-Subformation, Wiesbaden-Fm., Aquitanium, unt. MiozänFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Mehrere Schädelknorpelfragmente vom Knorpelfisch Orthacanthus texensis in einer Sammlerdose.Zeitalter: Unterperm, Wellington Formation;Fundort: Waurika, Jefferson County, Oklahoma, USAGröße: < 1 cmFarben auf Produktfotos können aus technischen Gründen von denen des Originalstückes abweichen.Unsere Bilder dienen als Referenz, Sie erhalten beim Kauf ein Exemplar in vergleichbarer Qualität.
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Kupferschieferplatte mit dem Raubfisch Palaeoniscum freieslebeni, der stellvertretend für eine große Gruppe ausgestorbener Fische ohne nähere moderne Verwandte steht (Palaeonisciformes). Das Schmelzschuppenkleid ist nicht ganz komplett. Zeitalter: Perm, Zechstein, Kupferschiefer (ca. 255 Mio. Jahre alt)Fundort: Mansfeld, Landkreis Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt, DeutschlandGröße Fossil: ca. 20 x 4 cm; Platte: 23 x 20 x 2,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt leicht von denen des Originalstückes abweichen.
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Panzerfisch - Reste aus der Eifel!Zeitalter: Unterdevon, Emsium;Fundort: Willwerath, Prüm, EifelGröße: ca. 9 x 4,5 x 1,3 cmDie Farben auf den Bildern können technisch bedingt leicht vom Original abweichen.
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Phacodus punctatus ist ein ausgestorbener Knochenfisch aus der Ordnung der Pycnodontiformes. Diese Fische waren während des Mesozoikums und frühen Känozoikums weit verbreitet und spezialisierten sich auf das Knacken harter Nahrung.Sichern Sie sich dieses wunderschöne Stück mit den charakteristischen Zähnen von Phacodus punctatus, eingebettet in Matrix!Zeitalter: Oberkreide, Maastrichtium;Fundort: Ouled Bouali, westlich Qued Zem, MarokkoGröße: 8 x 7 x 3,5 cm2022 beschrieben Paläontologen mehrere Kiefer von Phacodus punctatus, deren Zähne und Knochen deutliche Ätzspuren von Magensäure aufweisen. Diese Fossilien werden als Regurgitalite interpretiert – also unverdaute Kiefer, die ein Raubtier wieder ausgespuckt hat. Das ist der erste bekannte Nachweis eines solchen Erhaltungszustands bei Pycnodontiformes und liefert Hinweise auf Räuber-Beute-Beziehungen im Kreidemeer Marokkos.Farben auf Fotos können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Phacodus punctatus ist ein ausgestorbener Knochenfisch aus der Ordnung der Pycnodontiformes. Diese Fische waren während des Mesozoikums und frühen Känozoikums weit verbreitet und spezialisierten sich auf das Knacken harter Nahrung.Hier sieht man die typischen Zähne von Phacodus punctatus samt Knochen – wirklich ein wunderschönes Stück!Zeitalter: Oberkreide, Maastrichtium;Fundort: Ouled Bouali, westlich Qued Zem, MarokkoGröße: 3,5 x 1,5 cm2022 beschrieben Paläontologen mehrere Kiefer von Phacodus punctatus, deren Zähne und Knochen deutliche Ätzspuren von Magensäure aufweisen. Diese Fossilien werden als Regurgitalite interpretiert – also unverdaute Kiefer, die ein Raubtier wieder ausgespuckt hat. Das ist der erste bekannte Nachweis eines solchen Erhaltungszustands bei Pycnodontiformes und liefert Hinweise auf Räuber-Beute-Beziehungen im Kreidemeer Marokkos.Farben auf Fotos können technisch bedingt leicht vom Originalstück abweichen.
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Gut erhaltener Fisch der Art: Pholidophorus sp. aus den berühmten Fossillagerstätte Solnhofen!Das Solnhofener Meer war eine Serie von Lagunen in Süddeutschland, die zyklisch verdampften, hochsalin und sauerstoffarm wurden. In Folge verstarb alles Leben darin und wurde komplett begraben. Das betraf natürlich auch eingeschwemmte Pflanzen und ihre Zersetzer.Alter: Oberes Jura, Unteres Tithon, Malm Zeta;Fundort: SolnhofenGröße: Fisch: ca. 18 cm Matrix: ca. 26,5 x 30 x 5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Seltenes Stück!Abdruck und Panzerreste des Kopfschildes des ukrainischen kieferlosen Fisches Podolaspis lerichei auf grün-rotem Sandstein. Die Knochenplatten, sofern sie erhalten sind, sind sehr detalliert und etwas heller. Man erkennt sogar die Abdrücke der Flossenstacheln. Der Abdruck ist dreidimensional und reicht etwa 2 cm tief.Alter: Unterdevon, Prag (ca. 410 Mio. Jahre alt)Fundort: Babin, Oblast Czernowitz, UkraineGröße Fisch: 14 cm; Platte: 36 x 26 x 7,5 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalsstückes abweichen.
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Alter: Unterdevon, Emsium, Klerf Fm.;Fundort: Steinbruch Köppen, Waxweiler, Eifelkreis Bitburg-Prüm, RLP, DeutschlandGröße der Platte insgesamt: 11 x 10 x 0,5 cmPteraspis ist eine ausgestorbene Gattung kieferloser Fische, die während des Devon-Zeitalters lebte, vor etwa 419 bis 382 Millionen Jahren. Sie gehörten zu den Panzerfischen, eine ausgestorbene Gattung, mit folgenden typischen Kennzeichen:Schützende Panzerplatten, die den vorderen Teil des Körpers bedecktenEine stromlinienförmige Gestalt mit einem hornartigen RostrumFlügelartige Vorsprünge, die von Panzerplatten über den Kiemen abgeleitet warenSteife Stacheln auf dem Rücken, möglicherweise zum SchutzEine geschätzte Länge von 20 ZentimeternObwohl Pteraspis keine Flossen außer seinem gelappten Schwanz besaß, wird angenommen, dass es aufgrund seiner stromlinienförmigen Körperform ein fähiger Schwimmer war.Pteraspis lebte sowohl in marinen als auch in Süßwasserumgebungen. Man geht davon aus, dass es sich von Planktonschwärmen nahe der Meeresoberfläche ernährte. Farben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Alter: Unterdevon, Emsium, Klerf Fm.;Fundort: Steinbruch Köppen, Waxweiler, Eifelkreis Bitburg-Prüm, RLP, DeutschlandGröße: 7 x 5 x 1 cmPteraspis ist eine ausgestorbene Gattung kieferloser Fische, die während des Devon-Zeitalters lebte, vor etwa 419 bis 382 Millionen Jahren. Sie gehörten zu den Panzerfischen, eine ausgestorbene Gattung, mit folgenden typischen Kennzeichen:Schützende Panzerplatten, die den vorderen Teil des Körpers bedecktenEine stromlinienförmige Gestalt mit einem hornartigen RostrumFlügelartige Vorsprünge, die von Panzerplatten über den Kiemen abgeleitet warenSteife Stacheln auf dem Rücken, möglicherweise zum SchutzEine geschätzte Länge von 20 ZentimeternObwohl Pteraspis keine Flossen außer seinem gelappten Schwanz besaß, wird angenommen, dass es aufgrund seiner stromlinienförmigen Körperform ein fähiger Schwimmer war.Pteraspis lebte sowohl in marinen als auch in Süßwasserumgebungen. Man geht davon aus, dass es sich von Planktonschwärmen nahe der Meeresoberfläche ernährte. Farben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Kleiner Teil einer Panzerplatte.Alter: Unterdevon, Emsium, Klerf Fm.;Fundort: Steinbruch Köppen, Waxweiler, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Rheinland-Pfalz, DeutschlandGröße: 6 x 5 x 0,5 cmPteraspis ist eine ausgestorbene Gattung kieferloser Fische, die während des Devon-Zeitalters lebte, vor etwa 419 bis 382 Millionen Jahren. Sie gehörten zu den Panzerfischen, eine ausgestorbene Gattung, mit folgenden typischen Kennzeichen:Schützende Panzerplatten, die den vorderen Teil des Körpers bedecktenEine stromlinienförmige Gestalt mit einem hornartigen RostrumFlügelartige Vorsprünge, die von Panzerplatten über den Kiemen abgeleitet warenSteife Stacheln auf dem Rücken, möglicherweise zum SchutzEine geschätzte Länge von 20 ZentimeternObwohl Pteraspis keine Flossen außer seinem gelappten Schwanz besaß, wird angenommen, dass es aufgrund seiner stromlinienförmigen Körperform ein fähiger Schwimmer war.Pteraspis lebte sowohl in marinen als auch in Süßwasserumgebungen. Man geht davon aus, dass es sich von Planktonschwärmen nahe der Meeresoberfläche ernährte. Farben auf Fotos können sich technisch bedingt leicht von denen des Originals unterscheiden.
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Ein gut erhaltener Geigenrochen oder Gitarrenfisch mit zwei Garnelen. Diese Gattung existiert heute noch.Zeitalter: Kreide, Cenoman (ca. 95 Mio. Jahre alt)Fundort: Hjoula, Byblos, LibanonGröße Fossil: 30,5 cm; Platte: 35 x 14 x 2 cmFarben auf Produktfotos können technisch bedingt von denen des Originalstückes abweichen.
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Der sogenannte "Hairabe", Squalicorax pristodontus, konnte einst eine Länge von bis zu 5m erreichen und seine sägeblattartigen Zähne ähneln denen von rezenten Tigerhaien.Alter: Oberkreide;Fundort: Oued Zem, Kouribgha, Marokko;Größe: ca. 2 - 3 cmFarben auf Produktfotos können sich technisch bedingt von denen des Originalstückes unterscheiden.Unsere Bilder dienen als Referenz. Sie erhalten beim Kauf ein Stück von gleichwertiger Qualität.
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